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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Autonomous Sensory Meridian Response (ASMR) as a marketing tool : an examination of the online phenomenon' s potential in the promotion mix of slow tourism destinations
    Autonomous Sensory Meridian Response (ASMR) is an online phenomenon that is becoming increasingly popular and has been brought to the attention of the public by brands using it to advertise their products. The goal of this thesis is to evaluate the potential of this phenomenon for promoting slow tourism destinations and to develop recommendations for action based on the findings of the study. The research question the study aims to answer is how slow tourism destinations can use ASMR as a marketing tool in their promotion mix. To answer this question, a literature review was carried out and an online survey addressed to the ASMR community was conducted. The study found that in order to use ASMR as a marketing tool, slow tourism destinations need to show an appreciation for ASMR by producing content that is valuable to the community and appeals to the widest possible audience. This can be achieved by acknowledging and using the preferences of the community as determined in this study, making appropriate themes, such as nature, wellness or slowness, the focus of the marketing content as well as choosing the kind of ASMR marketing most suitable to the destination. While ASMR can be used for offline communication, such as on TV or radio, the study found that the ASMR community greatly preferred online communication, either through sponsorship or, to a lesser extent, though self-produced content.
    Abschlussarbeit
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Influencer-Marketing auf Instagram : Chancen und Risiken für Destinationsmanagementorganisationen
    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Influencer-Marketing und der Anwendung entsprechender Maßnahmen im Destinationsbereich. Mit einer eigens durchgeführten, zweiteiligen empirischen Untersuchung sollen Chancen und Risiken von Influencer-Marketing auf Instagram für Destinationsmanagementorganisationen ermittelt werden. Dabei werden die Instagram Accounts an sich betrachtet und Einschätzungen aus Sicht von Influencern und Experten der Destinationsmanagementorganisationen eingeholt. Modellhaft wird das Beispiel der Mitgliedsstädte des Magic Cities Germany e.V. verwendet. In Folge werden der Status Quo der Implementierung von Influencer-Marketing Maßnahmen, der Stellenwert und die zukünftige Entwicklung abgeleitet. Ausgehend von der Untersuchung werden Chancen und Risiken für die Destinationsmanagementorganisationen dargestellt. Abschließend werden entsprechende Handlungsempfehlungen für die Destinationsmanagementorganisationen der Magic Cities entwickelt.
    Abschlussarbeit
      7599  26421
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Lernen durch Handeln in der Natur: Eine Analyse des Bergwaldprojekt e.V. als Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung
    (2025-12-22)
    Grini, Jasmin 
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    Ökologischer Voluntourismus spielt eine wachsende Rolle für Bildung und Engagement im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Diese Masterarbeit analysiert das Bergwaldprojekt e.V. als Fallbeispiel und untersucht, welche Lernprozesse durch die Kombination von praktischer Naturarbeit, Gemeinschaft und pädagogischer Begleitung entstehen. Eine qualitative Studie mit teilnehmender Beobachtung und Interviews beleuchtet die Perspektiven von Teilnehmenden auf ihre Lern- und Naturerfahrungen. Dabei wird deutlich, dass das Projekt zentrale BNE-Kompetenzen wie Reflexionsfähigkeit, Werteorientierung und Zukunftsdenken fördert. Selbstwirksamkeitserlebnisse erweisen sich als wichtiger Faktor für Kompetenzentwicklung. Zudem entstehen langfristige Effekte in Form von vertieftem Umweltbewusstsein und gestiegener Naturorientierung im Alltag. Die Studie zeigt, dass non-formale Lernorte wie das Bergwaldprojekt bedeutsam für nachhaltige Bildung sind und liefert praktische Ansätze zur Gestaltung wirksamer Freiwilligenprojekte.
    Masterarbeit
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Orte des Schreckens als Reiseziele : der touristische Umgang mit geschichtlichen Ereignissen und Schauplätzen des Dark Tourism
    Die vorliegende Arbeit setzt sich dem Thema Dark Tourism auseinander und befasst sich mit der touristischen Aufbereitung dieses speziellen Phänomens. Die immer wieder laut werdenden Vorwürfe von einer Kommerzialisierung und touristischen Ausbeutung von ehemaligen Orten des Schreckens wurden zum Anlass genommen, um diesen Anschuldigungen nachzugehen. Ziel der Arbeit ist es daher, anhand der beiden Dark-Tourism-Schauplätze und Untersuchungsgegenstände London Dungeon und Ground Zero die Aufbereitung von früheren Orten des Schreckens zu touristischen Attraktionen zu untersuchen, bzw. die Art und Weise, wie sie heute für den Tourismus präsentiert werden, zu hinterfragen, um Hinweise auf allgemeine Gesetzmäßigkeiten diesbezüglich ableiten zu können. Eine modifizierte Version des Dark Tourism Spectrum von Stone (2006) schafft mit seinen Kriterien bezüglich der verschiedenen Dunkelheitsgrade die Untersuchungsgrundlage. Die Arbeit stützt sich dabei auf eine umfangreiche Literaturrecherche. Aus der Untersuchung der beiden Dark-Tourism-Schauplätze ist hervorgegangen, dass sie sich in ihren Darstellungsformen sehr unterscheiden und diese vor allem von den Faktoren Art, Ursprung bzw. Entstehung, Zeit, Ort und politischer Einfluss bedingt werden. Sowohl beim London Dungeon als auch beim Ground Zero handelt es sich um eine kommerzielle Attraktion. Allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten für eine angemessene Darstellungsweise festzulegen, ist durch die vorliegende Arbeit nur im begrenzten Rahmen möglich. Jeder Dark-Tourism-Schauplatz ist individuell, in seiner Natur vieldeutig und wird von den unterschiedlichen Stakeholdern auf verschiedene Weise wahrgenommen, sodass eine ganze Bandbreite von sowohl unterschiedlichen als auch gleichen Erscheinungsformen bzw. Dark-Tourism-Schauplätzen mit übereinstimmenden oder gegensätzlichen Eigenschaften untersucht und in Hinblick auf deren Darstellungsweise analysiert werden müsste, um repräsentative Ergebnisse zu erhalten.
    Abschlussarbeit
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    Employer Branding im Tourismus: Die Erwartungen der Generation Z an Arbeitgeber
    (2025-04-10)
    Julia Christiane Spannbauer
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    Diese Masterarbeit untersucht die spezifischen Erwartungen der Generation Z an Arbeitgeber in der Tourismusbranche und leitet daraus praxisorientierte Implikationen für das Employer Branding ab. Angesichts eines zunehmenden Fachkräftemangels sowie hoher Fluktuationsraten im Tourismussektor wird deutlich, dass traditionelle Ansätze der Arbeitgeberkommunikation nicht ausreichen, um junge Talente zu gewinnen und langfristig zu binden. Auf Grundlage eines theoretischen Rahmens zu Markenführung, Employer Branding und den soziokulturellen Merkmalen der Generation Z wurde eine qualitative Studie mit leitfadengestützten Interviews durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass junge Beschäftigte insbesondere Flexibilität, transparente Kommunikation, flache Hierarchien sowie eine werteorientierte Unternehmenskultur erwarten. Ebenso gewinnen sinnstiftende Tätigkeiten, Entwicklungsmöglichkeiten sowie Authentizität entlang der gesamten Candidate Journey zunehmend an Bedeutung. Die Arbeit identifiziert zentrale Handlungsfelder für Unternehmen im Tourismus: Eine glaubwürdige Positionierung der Arbeitgebermarke, gezielte Kommunikation über digitale Kanäle und eine konsistente Umsetzung von Employer Branding-Maßnahmen in Rekrutierung, Onboarding und Mitarbeiterbindung. Best-Practice-Beispiele veranschaulichen, wie erfolgreiche Konzepte strategisch und operativ umgesetzt werden können. Die Arbeit schließt mit Empfehlungen zur Ausrichtung des Employer Brandings entlang der Erwartungen der Generation Z und liefert Impulse für eine nachhaltige Positionierung touristischer Arbeitgeber im Wettbewerb um junge Talente.
    Masterarbeit
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      563  1128
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Travelblogging als Online-Marketing-Instrument für Reiseveranstalter
    Die dynamische Tourismusbranche, die von Internationalität und Individualität lebt, sieht sich seit einigen Jahren durch die digitale Transformation immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert. So stößt das Thema Online-Marketing u. a. bei vielen Reiseveranstaltern auf Interesse und Zuspruch, doch ist deren Konzept häufig ausbaufähig. Aufgrund dessen wird der Aspekt "Travelblogging" sowie dessen Potenziale als Online-Marketing-Instrument für Reiseveranstalter im Folgenden genauer betrachtet. Eine Analyse von Sekundärliteratur, qualitativen Experteninterviews und Best-Practice-Beispielen führte dabei zu der primären Erkenntnis, dass die Implementierung eines Corporate Blogs eine wertvolle Ergänzung des Marketing-Konzepts eines Unternehmens darstellen kann. Voraussetzung für einen Erfolg sind dabei insbesondere qualitative Inhalte, Einzigartigkeit, Authentizität und Persönlichkeit. Kooperationen mit Reisebloggern können darüber hinaus zusätzlichen Content für das Unternehmen generieren und zu einer erhöhten Reichweite beitragen. Nichtsdestotrotz gilt es weitere Social-Media-Kanäle und speziell die Erwartungen der eigenen Zielgruppe zu berücksichtigen. Bei der Optimierung von Prozessen ist deshalb ein ausführliches Monitoring und Controlling ratsam. Basierend auf den Ergebnissen empfiehlt es sich zukünftig Trends genau zu beobachten und neue Wege in der Kundenansprache auszuprobieren. // The dynamic tourism sector, which is based on internationality and individuality, sees itself confronted with the new challenges of digital transformation for some years now. Thus many tour operators express keen interest and approval concerning online marketing. But their concept is often meant to be improved. Therefore the following study takes a closer look at the aspect "travel blogging" and its benefits as an online marketing tool for tour operators. An analysis of secondary literature, qualitative consultations with experts and examples of best practice were thereby leading to the primary finding: The implementation of a corporate blog might be a valuable addition to a company's marketing concept. It can be successful on condition that qualitative content, uniqueness, authenticity and personality are given. Further, blogger cooperations may be useful to generate additional content and contribute to an expanding reach. Nonetheless other social media channels and especially expectations of the own target group have to be considered. Regarding the optimization of processes an extensive monitoring and controlling is advisable. For the future it means to observe trends precisely and to give new ways of customer approach a try.
    Abschlussarbeit
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