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Journal Title
ABiM-Arbeitspapiere
Abweichender Titel: "Arbeitspapiere des Arbeitsbereichs Bildung in der Migrationsgesellschaft"
Früherer Titel: "AbIB-Arbeitspapiere"
Früherer abweichender Titel: "Arbeitspapiere des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung"
Früherer Titel: "AbIB-Arbeitspapiere"
Früherer abweichender Titel: "Arbeitspapiere des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung"
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Item-typ:Veröffentlichung, Willkommensschulen in Bremen – ein Überblick über die Entwicklung einer parallelen Beschulungsform für Neuzugewanderte(2026-08); Das vorliegende Arbeitspapier untersucht auf der Basis eines multimethodischen Designs die Entstehung und Institutionalisierung der sogenannten Willkommensschulen in der Stadt Bremen, die als Reaktion auf stark ansteigende Zahlen neuzugewanderter Kinder und Jugendlicher nach dem Beginn des Ukrainekriegs etabliert wurden. Zunächst werden ausgehend von einer systemischen Perspektive potenzielle Stellschrauben identifiziert, mit denen Schulsysteme auf solche Anstiege reagieren können, bevor der Stand der Forschung zu Beschulungsmodellen zusammengefasst wird. Schließlich wird die spezifische Form von Willkommensschulen in Bremen auf Basis zugänglicher bildungspolitischer Dokumente, der medialen Berichterstattung, der Auswertung statistischer Daten und qualitativer Expert*inneninterviews einer ersten explorativen Analyse unterzogen. Es zeigt sich, dass Will-kommensschulen zunächst als temporäre Notlösung mit unklarem Auftrag gegründet wurden, um Wartezeiten vor einem Schulbesuch zu vermeiden. 2025 wurden sie als „Unterstützungszentren“ für die Aufnahme von Neuzugewanderten für zunächst fünf Jahre ins Schulgesetz aufgenommen. Die Ergebnisse der hier vorgelegten explorativen Untersuchung stimmen hinsichtlich der bisherigen Entwicklung der Willkommensschulen skeptisch im Hinblick auf die Gewährleistung des Rechts auf schulische Bildung für Neuzugewanderte in dieser Beschulungsform, auch wenn – auch das zeigen die Daten – Schulleitungen und Lehrkräfte mit großem Engagement an bestmöglichen Lösungen für die ihnen anvertrauten Schüler*innen arbeiten, denn Konzepte und Ressourcen sind für die formulierten Ziele der Willkommensschulen nicht ausreichend. Ob mit der Institutionalisierung der Willkommensschulen ein Notbehelf perpetuiert wird oder eine auf besondere Bedarfe spezialisierte Schulform entwickelt wird, ist noch offen und müsste in Zukunft im Vergleich zu anderen Aufnahmeformen erforscht werden.BuchBand:3/2026122 104 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Paradigm Shifts Within and Between the Women’s and Gender Studies Centres at Universities in Turkey: Modernist, Feminist, and Neo-Conservative ApproachesFollowing the feminist movement of the 1980s, Women’s Studies as an independent academic discipline was established in the early 1990s at Turkish universities. By the year 2017, about 100 Women’s and Gender Studies Centres (WGSCs) existed at universities in Turkey. A research project at the University of Bremen has analysed the institutionalisation and transformation processes of these centres in their relation to academia, state, and civil society based on expert interviews and document collections. This article discusses how six selected WGSCs were shaped differently over the decades by diverse WGS scholars’ political-ideological stances and various scientific paradigms, such as modernist, feminist, or neo-conservative. It also investigates in how far centres’ names, topics, and terms such as ‘gen-der equality’ versus ‘gender justice’ can be identified as indicators of their different academic concepts of women and/or gender. The analysis suggests that the paradigm shifts can be explained, by considering the influential factors of generational belonging, academic feminism, and international WGS debates, as well as recognising the impacts of the relations between the civil society and the state in Turkey that undergo changes due to recent political developments.BerichtBand:3/2021363 171 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Kurzdossier: Umfang und Entwicklung der Zahl der Papierlosen in Deutschland(2016-10); In diesem Kurzdossier wird eine Rahmenschätzung der Zahl der Papierlosen in Deutschland für 2014 erläutert. Es wird begründet, warum eine solche Schätzung für 2015 nicht möglich ist. Für 2016 ist von einem Anstieg der Zahl der Menschen ohne jeden Aufenthaltsstatus auszugehen, ohne dass dieser bisher konkret beziffert werden kann.Wissenschaftlicher ArtikelBand:2/2106218 341 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Fakten, Fakes und Narrative: Schule und Lehrer:innenbildung in der Migrationsgesellschaft als umkämpfte Realität(2026) ;Amirpur, Donja; ;Bale, Jeff; Das vorliegende Arbeitspapier dokumentiert zentrale Impulse und Diskussionen der Fachtagung „Fakten, Fakes und Narrative: Schule und Lehrer:innenbildung in der Migrationsgesellschaft als umkämpfte Realität“, die am 13.-14. November 2025 anlässlich des 20jährigen Bestehens des Arbeitsbereiches Bildung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Bremen stattfand. Ausgangspunkt war die über diesen Zeitraum anhaltende und in jüngster Zeit auch zunehmende medienöffentliche Adressierung von Migration als Kernproblem der deutschen Gesellschaft und ihres Bildungssystems. Die Auseinandersetzung mit dieser, insbesondere durch konservative wie rechtsextremistische politische Gruppierungen Mantra-artig vorgetragene These stand Im Mittelpunkt der Tagung. An dieser nahmen rund 50 erziehungswissenschaftliche Migrationsforscher:innen teil, die in den vergangenen 20 Jahren mit den Mitgliedern des Arbeitsbereiches in besonderer Weise fachlich zusammengearbeitet haben. Sie setzten sich in kurzen fachlichen Inputs und anschließenden offenen Diskussionsrunden mit Fragen zum Recht auf Bildung im Migrationskontext, zur Positionierung gegenüber einem Verständnis von Neutralität in der Lehrer:innenprofessionalität, zur Mehrsprachigkeit im digitalen Zeitalter sowie zu Transnationalität und Dekolonialität als Transformationsaufgaben für Schule und Lehrer:innenbildung auseinander. Neben dem inhaltlichen Fokus auf Migration und Bildung stellte eine Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Fakten, Fehlinformationen und Narrativen in der Darstellung und Rezeption der diesbezüglichen Forschung einen Schwerpunkt dar. Die Veranstaltung endete mit einem international vergleichenden Einblick in die Integration rassismuskritischer und migrationsgesellschaftlicher Perspektiven in die Lehrer:innenbildung an vier Standorten: Toronto (Kanada), Wien (Österreich), Frankfurt (Deutschland) und Fukuoka (Japan). Von besonderem Interesse dabei waren die Herausforderungen, die mit der strukturellen Verankerung dieser Perspektiven in der Lehrer:innenbildung verbunden sind, sowie die jeweiligen Strategien und Maßnahmen zu deren Bewältigung.BuchBand:2/2026115 273 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Bildungsrechte und Schulbildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen – Verfügbarkeit und Zugänglichkeit in den Bundesländern. Forschungsbericht zur BiSKE-Studie(2025-11-21); Ciesielski, MarkusAlle Kinder haben ein Recht auf Bildung von Anfang an – auch wenn sie mit ihren Eltern zunächst in Aufnahmeeinrichtungen leben. Wie dieses Recht realisiert wird, ist Gegenstand des vorgelegten Forschungsberichts der Studie „Bildungsrechte und Schule für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen“ (BiSKE), die von Johanna Funck (Arbeitsbereich Bildung in der Migra-tionsgesellschaft, Universität Bremen) und Markus Ciesielski (Institut für Entwicklung und Frieden, Universität Duisburg-Essen) durchgeführt wurde. Anliegen der Studie und Untersuchungsfragen: Die BiSKE-Studie liefert erstmals einen bundesweiten und bundesländerdifferenzierenden Überblick zur Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von schulischer Bildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche in der Anfangszeit nach ihrer Ankunft in Deutsch-land. Ziel des hier vorgelegten Forschungsberichts ist es, diese Erkenntnisse möglichst zeitnah Poli-tik, Praxis und Wissenschaft zur Verfügung zu stellen – weitere vertiefende Forschung und Analysen sind erforderlich. Es wird untersucht, welche Bildungsangebote in den Aufnahmeeinrichtungen aller Bundesländer für Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter von 6-18 Jahren verfügbar sind und inwiefern der Zugang verzögert oder beschränkt ist. Zeitrahmen und methodische Umsetzung: Im Zeitraum November 2024 bis Mai 2025 wurden bun-desweit 203 Aufnahmeeinrichtungen ermittelt, in denen Kinder und Jugendliche im Schulalter un-tergebracht wurden, und mittels eines standardisierten Fragebogens im Hinblick auf ihr Bildungs-angebot befragt. Bei der Hälfte konnten die Informationen über telefonische oder schriftliche Di-rektbefragungen der Einrichtungen selbst eingeholt werden, bei den anderen gelang dies über die Befragung übergeordneter Fachebenen oder Pressestellen. Damit ist erstmals eine standardisierte Vollerhebung aller bundesdeutschen Aufnahmeeinrichtungen gelungen, die eine Momentaufnah-me der Bildungssituation liefert. Zentrale Ergebnisse: Bei 19 Prozent der Aufnahmeeinrichtungen (n=38) gab es keine Bildungsange-bote für Kinder und Jugendliche im Schulalter, obwohl zumindest in der Hälfte der Einrichtungen ohne Bildungsangebot Kinder und Jugendliche über mehrere Monate untergebracht waren. Bei 41 Prozent der Einrichtungen (n=83) war ein Zugang zur Regelschule möglich, allerdings meist mit War-tezeiten oder ein Regelschulzugang war nur für bestimmte Altersgruppen oder unter bestimmten Bedingungen möglich, während andere schulalternative, meist einrichtungsinterne Bildungsmaß-nahmen oder Deutschkurse erhielten. Bei 40 Prozent der Einrichtungen (n=82) wurden allen Kin-dern und Jugendlichen schulalternative Bildungsmaßnahmen angeboten, die in ihrer Qualität stark variierten (Stundenumfang, Unterrichtsinhalte, Ausbildung des Personals) sowie auch teilweise mit Wartezeiten verbunden waren. Die Bereitstellung und Qualität von Bildung in Aufnahmeeinrich-tungen ist in Bundesländern mit inklusiven Schulpflichtregelungen tendenziell weniger prekär als in denjenigen Bundesländern, die Ausschlüsse von der Schulpflicht für asylsuchende Kinder und Ju-gendliche für 6 Monate oder für die Dauer ihres Aufenthalts in einer Aufnahmeeinrichtung vorse-hen. Fazit: Mangels eines schnellen Zugangs zu qualitativ hochwertigen Bildungsangeboten stellt eine längere Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Aufnahmeeinrichtungen ein Risiko für ih-ren formalen Bildungserwerb dar. Flucht führt zu Lücken in der Bildungsbiographie – und zwar nicht nur auf dem Weg nach Deutschland, sondern auch hier. Die Anpassung von Schulpflichtregeln zugunsten einer inklusiveren Gestaltung ist zwar nicht die einzige, aber eine relevante Stellschraube für die Sicherstellung des Rechts auf Bildung für geflüchtete Kinder und Jugendliche. Die Veranke-rung einer Schulpflicht auf Landesebene, die Asylsuchende nicht ausschließt, führt zu einer stärke-ren Verpflichtung der Landesbehörden, qualitativ hochwertige schulische Bildung für Kinder und Jugendliche in Aufnahmeeinrichtungen bereitzustellen und in diese angemessen finanziell, materi-ell und personell zu investieren.BerichtBand:2/2025702 1416 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Between recognition and devaluation – implications of refugee students’ and exiled scholars’ experiences in universities in Germany(2022-04-20); ; ; English Between 2018 and 2021, two projects focusing on refugees in tertiary education were car-ried out in the Intercultural Education department. In a cooperative project with Bielefeld University, the focus was on the perspectives and experiences of students under the title “In-formal Opportunities and Restrictions of Tertiary Education Reflected in Experiences of Ref-ugees in German Universities.” The perspectives and experiences of researchers and teach-ers in exile were explored together with Betül Yarar under the title “In-formal Opportunities and Restrictions in German Universities Reflected in the Experiences of Exiled Scholars.” This working paper documents contributions and discussions from the work-shop of experts on both projects held in September 2021. The documentation is published in German and Eng-lish (AbIB-Working-paper 1/2022 and 2/2022). German Zwischen 2018 und 2021 wurden im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung zwei Projekte mit Fokus auf Geflüchtete an Hochschulen durchgeführt. In einem Kooperationsprojekt mit der Universität Bielefeld standen unter dem Titel „In-formelle Möglichkeiten und Grenzen der Hochschulbildung im Spiegel der Erfahrungen Geflüchteter an deutschen Hochschulen“ die Sichtweisen und Erfahrungen von Studierenden im Mittelpunkt. Die Sichtweisen und Erfah-rungen von Forschenden und Lehrenden im Exil wurden gemeinsam mit Betül Yarar unter dem Titel „In-formal Opportunities and Restrictions of German Uni-versities Reflected in Experiences of Exiled Scholars“ erkundet. Dieses Arbeitspapier do-kumentiert Beiträge und Diskussionen eines Expert*innenworkshops zu beiden Projekten, der im September 2021 durchgeführt wurde. Die Dokumentation erscheint in deutscher und englischer Sprache (AbIB-Working-Paper 1/2022 and 2/2022).BerichtBand:2/2022483 315 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Schulabschlüsse in Deutschland – ein Überblick(2021-10-29); Im vorliegenden Arbeitspapier werden zwei Fragen diskutiert: Erstens, welche Schulab-schlüsse gibt es in Deutschland? Zweitens, wie ließe sich die föderale Vielfalt der Schulab-schlüsse transparenter und konsistenter benennen und darstellen? Die Frage nach der Zahl der Schulabschlüsse in Deutschland lässt sich nicht einfach beant-worten. Vier Abschlussstufen lassen sich in einer Graphik der Kultusministerkonferenz (KMK) identifizieren, die aber oft auf Länderebene noch weiter differenziert sind, so dass es z.T. sieben und mehr gestaffelte Abschlüsse gibt, für die noch dazu eine Vielzahl unterschiedli-cher Benennungen verwendet werden. Um eine transparentere Darstellung zu erreichen, haben wir zunächst anhand eines Dia-gramms der KMK unterschiedliche Benennungsprinzipien für Schulabschlüsse herausgearbei-tet und uns für eine einheitliche Benennung nach den jeweils höchsten anschließenden Bil-dungsmöglichkeiten entschieden: Berufsbildungsreife, Fachbildungsreife, Fachhochschulreife und allgemeine Hochschulreife. Die derzeitigen Benennungen werden den Stufen zugeordnet und in ein vereinfachtes Diagramm des Schulsystems eingezeichnet. Mit diesen Darstellun-gen streben wir an, die Kommunikation über das Bildungssystem z.B. für zugezogene Eltern und im internationalen Vergleich zu erleichtern.BerichtBand:2/2021815 644 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Mit Fach + Sprache vom Vorkurs in den Regelunterricht – eine interne Evaluation des Projekts Fach + Sprache(2017-11)Dieser Beitrag informiert über zentrale Strukturen und Effekte des Projekts Fach + Sprache. In diesem durch die Deutsche KindergeldStiftung Bremen und die Freudenberg Stiftung finanzierten Projekt unterrichten Studierende neu zugewanderte SchülerInnen der Sekundarstufe I in Förderkursen. Besonderheiten dieses Projekts sind erstens die didaktisch enge Verflechtung fachlicher und sprachlicher Inhalte und zweitens die ausgeprägte Teamarbeit. Sowohl die Teamarbeit als auch die besondere Sensibilisierung für die Zielgruppe sind wichtige Bausteine auf dem Weg zu einer Professionalisierung der Studierenden als zukünftige Lehrkräfte in sprachlich heterogenen und kulturell diversen Klassen. Die Evaluation im Frühjahr 2017 zeigt auf, dass sich studentische Förderlehrkräfte auf persönlicher, sprachdidaktischer und fachdidaktischer Ebene weiter entwickeln konnten. Weiterhin zeigt die Evaluation eine Reihe von Ansatzpunkten auf, um die Effekte für die studentischen Lehrkräfte und die betreuten SchülerInnen zu verbessern und Erkenntnisse für den Regelunterricht aufzubereiten, u. a. durch engere Kooperation mit FachdidaktikerInnen der Universität und die Bereitstellung von Materialien.BuchBand:2/2017212 129 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Der Übergang von der Vorbereitungsklasse in die Regelklasse – eine Analyse am Beispiel Bremen(2026-03); Die Arbeit untersucht Gelingensbedingungen für einen inklusiven Übergang neu migrierter Schülerinnen und Schüler von Vorklassen in Regelklassen der Sekundarstufe I im Land Bremen. Ausgehend von der Diskrepanz zwischen inklusivem Anspruch und schulischer Praxis werden Erfahrungen und Strukturen eines Bremer Gymnasiums analysiert, das seit vielen Jahren erfolgreich mit neu migrierten Schüler*innen arbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere individualisierte Übergänge, frühe Teilhabe am Fachunterricht, differenzierter Deutsch-als-Zweitsprache-Unterricht, enge Beziehungsarbeit sowie institutionelle Verantwortungsübernahme zentrale Voraussetzungen für Bildungserfolg darstellen. Zugleich wird deutlich, dass nachhaltige Inklusion bislang stark vom überdurchschnittlichen Engagement einzelner Lehrkräfte abhängt und struktureller Absicherung bedarf.BuchBand:1/202657 38 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Inklusive Schule-Eltern-Kommunikation in der Migrationsgesellschaft (isekim) - Materialien für Lehrkräftebildung und Schulentwicklung(2025); Inklusive Schule-Eltern-Kommunikation in der Migrationsgesellschaft - so heißt der Titel des Forschungs- und Entwicklungsprojekts, das von Februar 2023 bis April 2025 an der Universität Bremen von Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu und Senior Researcher Dr. Dita Vogel mit vielfältiger Unterstützung studentischer Hilfskräfte durchgeführt wurde. In diesem Arbeitspapier sind Materialien zusammengestellt, die im Projekt sukzessive entwickelt und in loser Folge an die beteiligten Praxispartner*innen weitergeleitet wurden.BerichtBand:1/2025148 115
