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    Item type:Publication,
    Die aktuelle Ausbildungssituation im gewerblich-technischen Handwerk : Ausbildungsgestaltung – Kooperationen – Mediennutzung
    Zur Steigerung der Qualität und Attraktivität der Berufsausbildung im gewerblich-technischen Handwerk braucht es eine nachhaltige sowie innovative Strategie zum Aufbau einer arbeitsprozessbezogenen, kompetenzorientierten, kooperativen und digital gestützten Ausbildung. Um Anhaltspunkte für die Gestaltung einer solchen innovativen Ausbildung zu gewinnen, ist es grundlegend, die aktuelle Ausbildungssituation und Ausbildungspraxis im gewerblich-technischen Handwerk in den Blick zu nehmen. Zu diesem Zweck wurden in der vorliegenden Studie mithilfe einer qualitativen Befragung von zwölf Handwerksunternehmen folgende Fragen untersucht: 1. Welche Strategien zur Ausbildungsplanung und -gestaltung werden in der handwerklichen Praxis tatsächlich verfolgt? 2. Wie stellen sich aktuell – speziell mit Blick auf die Ausbildung – die Kooperationen zwischen den Betrieben untereinander, zwischen den Betrieben und der Berufsschule sowie zwischen den Betrieben und der Überbetrieblichen Bildungsstätte dar? 3. Welche Rolle spielen digitale Medien (Software, Plattformen, Datenbanken, Apps) im Arbeits- und Ausbildungsalltag? Welche mobilen Endgeräte werden in welcher Form eingesetzt? 4. Welche Erfahrungen und Einschätzungen liegen in Bezug auf diese drei Fragenkomplexe bei den Betrieben vor? Die zu diesen Fragen gewonnenen Ergebnisse sind – unter Darstellung des Kontextes – in Form von ausführlichen Interpretationen sowie kompakten Zusammenfassungen aufbereitet. Zur Illustration werden die Erkenntnisse zusätzlich durch aussagekräftige, prägnante Zitate der Befragten angereichert.
    Book
      658  850
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    Item type:Publication,
    Herausforderungen und Chancen betrieblicher Weiterbildung in digitalisierten Arbeitswelten Abschlussbericht des Verbundprojekts: Berufliche Professionalität im produzierenden Gewerbe
    Für die betriebliche Weiterbildung – nach wie vor das zentrale Instrument bei der Fachkräftesicherung stellen sich angesichts fortschreitender Digitalisierung und sich wandelnder Arbeitswelten neue Herausforderungen hinsichtlich der Realisierung eines arbeitsprozessorientierten Lernens. Wie Arbeiten und Lernen für die betriebliche Weiterbildung verknüpft werden kann, war die leitende Frage des Verbundprojekts „Berufliche Professionalität im produzierenden Gewerbe“ (Brofessio, www.brofessio.de). Das Verbundprojekt ging der Frage nach, wie sich Arbeiten und Lernen verknüpfen lassen, wie das Arbeitsumfeld als Lerngelegenheit genutzt werden kann und welche Lernformate die arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung fördern. Der Bericht diskutiert zwei im Betrieb entwickelten und erprobten Lernformate: „Microlearning“ und „Agiles Lernen“. Im Vordergrund steht die Frage, wie in vermeintlich lernfeindlichen Arbeitsumgebungen Kompetenzentwicklung gefördert werden kann. Mit diesem Abschlussbericht hoffen wir, anwendungsorientiert Forschenden und betrieblichen Praktiker*innen Einblicke in unsere Arbeit in Brofessio geben und entsprechende Erfahrungswerte vermitteln zu können, die sich bei der Konzeption und Durchführung vergleichbarer Entwicklungsprojekte zur betrieblichen Kompetenzentwicklung als hilfreich erweisen mögen.
    Report
    Band:
      76  46
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    Gestaltung eines E-Portfolio-Konzepts in der Berufsorientierung
    Die vorliegende Arbeit beschreibt den Gestaltungsprozess eines E-Portfolio-Konzepts auf der Basis eines designbasierten Forschungsvorgehens im Themenbereich der Berufsorientierung. In mehreren iterativ angelegten Zyklen wurde in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schüler*innen an allgemeinbildenden Schulen ein Konzept entwickelt, das die Potenziale digitaler Medien mit denen des Portfolio Ansatzes zusammenführt. Einerseits umfasst das E-Portfolio-Konzept auf technischer Ebene ein Online-Portfolio, in dem insbesondere Schüler*innen ihre Erlebnisse im Rahmen von Berufsorientierungsprozessen multimedial dokumentieren und reflektieren können. Andererseits umfasst das Konzept exemplarisch gestaltete didaktische Einsatzszenarien sowohl für Lehrkräfte als auch anderes pädagogisches Fachpersonal. Zusätzlich konnte, die methodische Ebene der Arbeit betreffend, ein wissenschaftliches Vorgehensmodell nach dem Design-Based Research-Ansatz entwickelt und auf seine Tragfähigkeit überprüft werden.
    doctoral thesis
      1906  1514
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    Item type:Publication,
    Vom Berufswahlpass zur berufswahlapp
    Der Berufswahlpass besteht bereits seit ca. zwei Jahrzehnten und hat als papierbasiertes Portfolio-Instrument in der Vergangenheit seinen Weg in viele Curricula der Bundesländer gefunden. In der Schulpraxis wird der Berufswahlpass seither im berufsorientierenden Unterricht und darüber hinaus eingesetzt. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung – insbesondere auch der Lebenswelten von Schüler*innen – stellte sich jedoch in der Vergangenheit immer wieder die Frage, wie das traditionelle Verständnis des Berufswahlpass-Ordners als analoges Portfolio modernisiert werden kann und zukünftig insbesondere die Potenziale digitaler Medien für das Lehren und Lernen in der Beruflichen Orientierung nutzbar gemacht werden können. Diese Vision liegt dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Berufswahlpass 4.0“ zugrunde, dessen Ziel es ist, ein innovatives, gebrauchswertorientiertes, nachhaltig einsetzbares, wirksames und erprobtes E-Portfolio-Konzept zu gestalten, das in der didaktischen Dimension eine Weiterentwicklung des Berufswahlpasses darstellt und in der technischen Dimension die Potenziale digitaler Medien konsequent und didaktisch begründet berücksichtigt. Damit soll ein Beitrag zur Förderung von Berufswahlkompetenz, zum Einsatz digitaler Medien in der Schule sowie zur E-Portfolio-Arbeit als Mittel zum selbstorganisierten und eigenverantwortlichen Lernen geleistet werden. Im Projekt entsteht als Kernprodukt die so genannte „berufswahlapp“, die perspektivisch als digitales Pendant zum Berufswahlpass-Ordner in der Schulpraxis zum Einsatz kommen wird.
    Report
    Band:
      1022  1749
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    Item type:Publication,
    Der Aufgaben-Manager - Lern- und Arbeitsaufgaben, Projekte, Lehrgänge und Übungen digital gestützt entwickeln und bereitstellen
    Das vorliegende Handbuch zeigt, wie arbeitsprozessorientierte und kompetenzfördernde Aufgaben mit dem Online-Tool „Aufgaben-Manager“ entwickelt, dokumentiert und in Form einer digitalen Lernumgebung für Auszubildende bereitgestellt werden können. Der Aufgaben-Manager wurde vom Team der Kompetenzwerkstatt über mehr als zehn Jahre hinweg in enger Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben, Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten und Berufsbildenden Schulen als webbasiertes Online-Tool entwickelt. Er bietet einerseits eine Entwicklungsumgebung, die Ausbildungspersonal beim effizienten Erstellen und Verwalten von Aufgaben für seine Auszubildenden unterstützt. Andererseits ist es möglich, die so entwickelten Aufgaben den Auszubildenden online in Form einer multimedial gestützten, digitalen Lernumgebung bereitzustellen. Das Tool benötigt dabei lediglich ein beliebiges Endgerät mit Browser und Internetzugang, ist weitgehend intuitiv und bereits nach kurzer Einarbeitungszeit im Rahmen betrieblicher Ausbildung nutzbar. Ein Zugang zum Aufgaben-Manager bietet sich auf zwei verschiedenen Wegen: Zum einen kann das Tool über das Portal für Ausbildungs- und Prüfungspersonal (Leando) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) nach einer Registrierung frei zugänglich und kostenfrei genutzt werden. Zum anderen können Betriebe, Bildungseinrichtungen und Berufsbildende Schulen auf ihrem eigenen Server kostenlos eine eigene Instanz des Aufgaben-Managers in Kooperation mit dem Team der Kompetenzwerkstatt installieren.
    Book
      286  237