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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Megakirchen als religiöse Organisationen: Ein dritter Gemeindetyp jenseits von Sekte und Kirche?
    (Springer, 2013-11-15) ;
    In den letzten Jahrzehnten hat sich die religiöse Landschaft in den USA durch das rapide Wachstum und die Ausbreitung von sogenannten Megakirchen stark verändert. Der Begriff Megakirche bezeichnet evangelikal-protestantische Einzelgemeinden, deren Gottesdienste regelmäßig von mindestens 2000 Gläubigen (oft deutlich mehr) besucht werden. Bei den Megakirchen deutet vieles auf ein neuartiges Gemeindemodell hin, dessen spezifisch organisatorische Merkmale im Verlauf dieser Studie herausgearbeitet werden. Im Mittelpunkt stehen zwei Fragen: 1) Wie bewältigen die Megakirchen ihre wachstumsbedingten Spannungen? 2) Was sind ihre organisatorischen Erfolgsmechanismen? Die Argumentation entfaltet sich in zwei Schritten: Zuerst wird die religiös begründete Wachstumsdoktrin der Megakirchen im Kontext einer spezifischen Konstellation von Kirchen und religiösen Adressaten in den USA betrachtet. Im zweiten Schritt steht die Binnenorganisation der Megakirchen im Mittelpunkt. Es werden diejenigen Strukturen identifiziert, die das Ordnungsmuster einer dynamischen Stabilität reproduzieren und so die Wachstumsdoktrin der Megakirchen tragen.
    Wissenschaftlicher Artikel
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Amtliche Sicht auf Klientelbetroffenheit: Obdachlose in der Wahrnehmung der Leipziger Stadtverwaltung
    (Institut für Soziologie, 1997)
    Diplomarbeit, in der der Umgang mit wohnungslosen Menschen in den einzelnen zuständigen Stellen der Stadtverwaltung Leipzig anhand einer empirischen Erhebung (ca. 30 Experteninterviews) untersucht wird; Darstellung der Organisationsstruktur der städtischen Obdachlosenarbeit (Organigramm) und der gesetzlichen Rahmenbedingungen (Polizeigesetz, Sozialhilfegesetz); Untersuchung, wer von den obdachlosen Klienten in seiner Betroffenheit (i.e. Hilfsbedürftigkeit) nicht wahrgenommen wird und daher durch das amtliche Wahrnehmungsraster fällt (d.h. keine Hilfe bekommt)
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Religion, friendship networks and home visits of immigrant and native children
    Using data from a school survey of N=1190 children at the age of 10 in N=20590 directed dyads and p* models for network data, we investigate the impact of religion on migrant and native children’s friendships and visits at home. Deriving hypotheses from the formation of religious in-groups, our analyses show that having the same or a different religious affiliation as well as regularly attending worship has an impact on having a tie in friendship networks. Visiting alter’s home depends more on similarity in worship attendance. These results indicate that religious diversity can be an additional factor increasing actual levels of immigrant–native segregation in social networks.
    Wissenschaftlicher Artikel
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