Benedix, Ulf
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Item-typ:Veröffentlichung, 68 63 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Aufstiegsmobilität und -chancen auf dem regionalen ArbeitsmarktAufstiegsmobilität durch Qualifizierung nutzt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie Unternehmen gleichermaßen: Beschäftigte können durch Qualifizierung ihre berufliche Position und ihre Beschäftigungsbedingungen verbessern. Unternehmen können im demografischen Wandel ihren Fachkräftebedarf nachhaltig decken. Ausbau und Nutzung dieser Chancen durch Qualifizierung setzen eine darauf ausgerichtete betriebliche Personalpolitik voraus. In der für Bremen wichtigen Logistikbranche wurden die Qualifizierungswege und Beschäftigungsbedingungen von Speditions- und Schifffahrtskaufleuten, Lagerlogistikerinnen und -logistikern sowie Berufskraftfahrerinnen und -fahrern untersucht. Die Ergebnisse zeigen ein starkes Gefälle zwischen den Qualifizierungschancen in den drei Berufsbereichen und in der Personalentwicklung von Unternehmen. Vor allem bei Berufskraftfahrern und -fahrerinnen sind die Beschäftigungs- und Ausbildungsbedingungen in der Regel besorgniserregend schlecht und auf längere Sicht auch nachteilig für die Unternehmen. Für die untersuchten Berufe werden Empfehlungen zu einer zukunftsgerichteten Gestaltung der Qualifizierung gegeben.BuchBand:15100 131 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, 95 64 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Pflegehilfskräfte in der stationären LangzeitpflegeArbeitsbedingungen in der Langzeitpflege sind, nicht zuletzt aufgrund von Personalmangel, durch hohe Belastungen gekennzeichnet. Ein großer Teil der pflegerischen Versorgung in den stationären Pflegeeinrichtungen wird durch Pflegehilfskräfte geleistet. Bislang war eine Fachkraftquote von 50 Prozent vorgeschrieben. Seit 2020 liegt ein wissenschaftlich fundiertes Personalbemessungsverfahren vor, das in den nächsten Jahren sukzessive eingeführt werden soll. Mit dem Verfahren wurde ein erheblicher Personalmehrbedarf identifiziert, der zum größten Teil durch ein- bis zweijährig qualifizierte Pflegehilfskräfte gedeckt werden soll. Für die Pflegeeinrichtungen, das Pflegepersonal, die Qualifizierungsanbieter und die Politik bedeutet das eine große Herausforderung. Mit welchen Voraussetzungen gehen sie in diesen Veränderungsprozess? Welcher Handlungsbedarf besteht sowohl auf Seiten der Politik als auch für die Einrichtungen? Die Bestandsaufnahme in der vorliegenden Studie zeigt zentrale Problemfelder und Handlungsoptionen auf. So zeigt der Blick in die Praxis zum Beispiel, dass bisher überwiegend gering qualifizierte Hilfskräfte eingesetzt werden. Große Herausforderungen liegen daher in der Entwicklung eines möglichst durchläassigen Ausbildungssystems, der Ausweitung von Ausbildungskapazitäten und der Verbesserung von Arbeitsbedingungen, um die für das neue Personalbemessungsverfahren benötigten qualifizierten Pflegehilfskräfte gewinnen zu können.BuchBand:39555 460 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Neue Wege der PflegeausbildungDer Personal- und Fachkräftemangel in der Pflege ist groß. Es fehlt an Nachwuchs und die Arbeitsbedingungen sind wenig attraktiv. Die 2017 beschlossene Neuordnung der Pflegeberufe mit der generalistischen Ausbildung hatte den Anspruch, nicht nur die Ausbildung an veränderte Anforderungen anzupassen, sondern auch die Attraktivität des Pflegeberufs zu steigern. Es stellt sich die Frage, inwieweit die aktuell in der Umsetzung befindliche Reform ihren Zielen gerecht werden wird. Welcher Fortschritt ergibt sich für das Berufsbild der Pflege? Welche Impulse werden für die Entwicklung „guter Arbeit“ – nicht zuletzt bei der Entlohnung – gesetzt? Die Studie beschreibt zunächst Elemente des Pflegesystems, die den Hintergrund des umstrittenen Reformprozesses bilden. In Interviews mit Experten und Expertinnen regionaler und überregionaler institutioneller Akteure wurden Einschätzungen zu den Auswirkungen der Reform auf die Pflegearbeit und zu den Anforderungen an ihre praktische Umsetzung gewonnen. Vergleichend wurden die Ausbildungssysteme der Niederlande und Österreichs hinzugezogen. Auf dieser Grundlage wird das Reformergebnis bewertet und es werden Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Umsetzung der Reform benannt.BuchBand:29248 736 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Digitalisierung in der regionalen LogistikDie Logistik trägt in Bremen erheblich zur Wertschöpfung bei und ist ein wichtiger Beschäftigungsträger. Mit einem hohen Anteil an Einfacharbeit bietet sie niedrigschwellige Einstiege auch für gering qualifizierte Personen. Die Digitalisierung der Logistik verändert die Arbeitsprozesse und die Anforderungen an die Beschäftigten. Vor allem Tätigkeiten von Hilfskräften könnten dabei entfallen. Wie wird sich der Sektor in Bremen entwickeln und wie muss die Digitalisierung flankiert werden, um Beschäftigung und Einkommenschancen in der Logistik nachhaltig abzusichern? Der vorliegende Bericht stellt Eckpunkte der Entwicklung der Arbeit in einer digitalen Logistik zusammen. In einem Datenmosaik werden die regionalökonomische Bedeutung sowie Beschäftigungs- und Ausbildungstrends dargestellt. Auf Grundlage einer Betriebsbefragung und Expert:innengesprächen werden Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung des Logistikbereichs als Träger „Guter Arbeit“ entwickelt. Die Erschließung des Potenzials der Hilfskräfte für die Deckung des Fachkräftebedarfs ist dabei ein zentraler Gesichtspunkt.BuchBand:46130 357
