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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Beziehungsgestaltung in der Sozialberatung
    In diesem Beitrag werden aus sozialarbeitswissenschaftlicher Perspektive handlungsleitende Vorstellungen personaler Beziehungsgestaltung von Fachkräften in der behördenunabhängigen Sozialberatung analysiert. Im Fokus stehen Perspektiven auf die Wechselwirkungen der Beziehungsangebote von Professionellen mit Erwartungen und Bedürfnissen an die Beratungsbeziehung der Ratsuchenden. Dabei zeigt sich, wie der Beratungsgegenstand und Bilder, die Fachkräfte von Ratsuchenden haben, auf den Interaktionsprozess Einfluss nehmen.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      79
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Beratung in Jobcentern: Risiken struktureller Überforderungen verringern
    In Folge des Spannungsverhältnisses zwischen komplexen individuellen Beratungsbedarfen und dem SGB II- Aktivierungsparadigma (Falkenhain/ Hirseland 2022) birgt die Beratungssituation für Fachkräfte in Jobcentern (JC) das Risiko struktureller Überforderungen. Diese werden dadurch verstärkt, dass Leistungsberechtigte angesichts der teils unübersichtlichen organisationsinternen Beratungszuständigkeiten ihre Anliegen zur Abwendung oftmals krisenhafter Zustände nicht zwangsläufig an die zuständigen Funktionsbereiche richten (Molle/Vaudt 2023). Ziel des Beitrags ist, die Themenvielfalt in der Beratung und damit einhergehende Aspekte von diesen potenziellen Überforderungen empirisch näher zu untersuchen und Bewältigungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      132
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Bürger:innen in Jobcentern – vernachlässigte Themen aus empirischer Perspektive
    Sozialberater:innen und Bürger:innen nehmen „das“ Jobcenter oft als schwer zugänglich wahr. Mit dem Bürger:innengeld-Gesetz beabsichtigt der Gesetzgeber, eine neue Kultur der Unterstützung zu implementieren. Die vorliegende empirische Studie untersucht aus sozialarbeitswissenschaftlicher Perspektive die Voraussetzungen und Hindernisse dafür in der Beratung durch die Behörde. Ein Fokus liegt dabei auf der Kontakt- und Beziehungsgestaltung angesichts der häufig unentwirrbaren Verflechtung psychosozialer und leistungsrechtlicher Anliegen.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Heft:
      66