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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Partizipative Forschung mit Menschen mit Behinderung in der Technikentwicklung – ein Literaturüberblick
    (Gesellschaft für Informatik e.V., 2025) ;
    Wie kann gute Partizipation mit Menschen mit Behinderungen in der Technikentwicklung gelingen? Mit dieser Frage setzt sich der nachfolgende Literaturüberblick des Projekts INPART auseinander. Zu diesem Zweck hat das Projektteam bei der Literaturrecherche den Fokus auf die Themenbereiche Partizipation und Technikentwicklung gelegt. Das Ziel war es, einen fundierten und einschlägigen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu Partizipation und Technikentwicklung mit Menschen mit Behinderungen zu gewinnen. Der daraus entstandene Literaturüberblick hat ergeben, dass es in der partizipativen Gesundheitsforschung bereits etablierte wissenschaftliche Forschung und Methodik gibt, während die partizipative Technikentwicklung mit Menschen mit Behinderungen Nachholbedarf hat.
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Bedürfnisse sind unterschiedlich und verändern sich, Methoden auch? Umdenken bei Forschungsmethoden
    Das Gebiet der Menschen-zentrierten Forschung ist sehr multidisziplinär. Trotz der Multidisziplinarität gibt es innerhalb des Forschungskreises bereits ein gemeinsames Verständnis über die Arten von Forschungsbeiträgen, wie z.B. empirische Beiträge und Artefakt-Beiträge, und die Forschungsmethoden, z.B. Laborstudien oder Feldstudien, die angewendet werden, um einen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Beitrag leisten zu können. Was jedoch oft fehlt, ist die Transparenz der Forschungsmethoden und der Schwierigkeiten, die sowohl das Forschungsteam als auch Proband*innen bei der Durchführung und Teilnahme an der Forschung haben. In diesem Workshop wollen wir Nachwuchswissenschaftler*innen, Expert*innen, und aktuelle oder ehemalige Studienteilnehmer*innen zusammenbringen, um zu diskutieren, (a) wie menschen-zentrierte Forschung aktuell durchgeführt wird, (b) welche Herausforderungen Forschende und Studienteilnehmer*innen zu bewältigen haben, und (c) was die aktuellen ethischen Fragen und die Fragen der internen und externen Validität sind. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse diskutieren wir, was wir als Gemeinschaft verbessern können, um die bestehenden Probleme im Zusammenhang mit Stichprobenverzerrungen, Zugang zu Forschung, ökologischer Validität, Barrierefreiheit und möglicherweise “unpassenden‘‘ Forschungsmethoden verringern zu können.
    Wissenschaftlicher Artikel
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    „Jedem nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“ – Zu den Problematisierungsweisen von ‚Dis/ability‘ in der Zeitgeschichte am Beispiel der DDR
    Arbeit hat im 20. Jahrhundert für die ‚Eingliederung‘ von Menschen mit Behinderungen eine wichtige Rolle gespielt. Die DDR wird sogar als ausgesprochene Arbeitsgesellschaft angesehen. Die Analyse der Arbeitsverhältnisse behinderter Menschen in der DDR kann deshalb auch Einblick in das Verständnis von Dis/ability in der DDR geben. Der vorliegende Beitrag beleuchtet dies anhand des Foucault’schen Konzepts der Problematisierungsweisen. Für die DDR kann gezeigt werden, dass Leistungsfähigkeit in Bezug auf Arbeit eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt hat und konkrete Auswirkungen auf das Leben und die Entlohnung von Menschen mit Behinderungen hatte. Daran anschließend werden die Möglichkeiten und Grenzen bei der Analyse der Agency von behinderten Menschen aufgezeigt
    Wissenschaftlicher Artikel
    Heft:
      28
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Es bleibt kompliziert: Identitätskritik und Betroffenenperspektive in den Disability und Gender Studies
    (innsbruck university press, 2024-04) ;
    Die Disability Studies stehen, ähnlich wie die Gender- und Queer-Studies, unter dem ständigen Verdacht, unwissenschaftlich zu sein. In öffentlichen Debatten bezieht sich die Kritik derzeit vor allem auf eine vermeintlich anti-liberale, identitätspolitische ‚woke cancel culture‘, die angeblich in den Studiengängen und in der Forschung betrieben wird. Diese Kritik kommt sowohl von rechts als auch von links und speist sich aus unterschiedlichen Motivationen. In der Regel wird dabei verschwiegen, dass der Identitätsbegriff der kritisierten Forschungsansätze in einem produktiven Spannungsfeld von Identitätspolitik und -kritik steht. Der Beitrag basiert auf einem Vortrag beim Zentrum für Disability Studies in Hamburg im Herbst 2022 und soll ein erster Anstoß für eine Debatte in den Disability Studies sein
    Wissenschaftlicher Artikel
    Heft:
      28
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Deutsche Zeitgeschichte als Disability History: Zwischenbilanz und Perspektiven
    (innsbruck university press, 2025-05)
    Kömpe, Erik
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    Rössel, Raphael
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    Schmüser, Pia
    Disability History ist die geschichtswissenschaftliche Ausprägung der Disability Studies. Sie lädt dazu ein, über den Wandel von Phänomenen der ‚Behinderung‘ und ‚Nichtbehinderung‘ als soziokulturelle Differenzmarkierungen nachzudenken. Diese Zwischenbilanz stellt Erträge der zeithistorischen Forschungsinitiativen zur deutschen Disability History nach 1945 vor. Sie blickt auf persistente, bisher ungelöste forschungspraktische Herausforderungen, identifiziert Desiderate und zeigt Möglichkeiten für neue Forschungsperspektiven auf.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Heft:
      28