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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Der Blick des Kindes auf die Leinwand und die Welt
    Analyse von "Der Geist des Bienenstocks" (Victor Erice, 1973) in Hinblick auf die ästhetische Darstellung des kindlichen Blicks und die Reflexion der Rolle des Kinos in der Kindheit.
    Buchbeitrag
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    Das Baby im Slapstick
    Mit der Analyse der Rolle des Babys und der Performance in dem Slapstickfilm "La fee" (Dominqiue Abel, Fiona Gordon, Bruno Remy, 2011) werden grundsätzliche Fragen nach der Figur des Babys im Film, der Adressierung des Zuschauers durch Babyfiguren und nach der filmgeschichtlich vielfach bemühten Analogie zwischen Slapstickfigur und Kind verfolgt. Die zentrale These lautet, dass diese Analogie auf die Verletzlichkeit und die körperlichen Grundbedürfnisse, auf die grundlegenden Beziehung des Körpers zur Welt verweist, die sowohl dem Baby, als auch der Slapstickfigur zugeschrieben werden.
    Wissenschaftlicher Artikel
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    Sich vom Ballon wegtragen lassen
    Kindheit, Bewegung und Ästhetik in "Der rote Ballon" und "Die Reise des roten Ballons"
    Buchbeitrag
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Kunst und Leben: Kindheitserinnerungen eines Filmemachers
    In dem Film "Jacquot de Nantes" (1991) widmet sich die Regisseurin Agnes Varda der Kindheit und Jugend ihres Mannes, des Musicalregisseurs Jacques Demy. Die nicht-lineare Erzählform verwebt drei Stränge miteinander - Episoden der Kindheit, Dokumente der Gegenwart des alten Jacques Demy und Zitate seiner Filme - und reflektiert damit den Prozess des Erinnerns, aber auch der ästhetischen Filmbildung. Der Artikel analysiert am Beispiel von "Jacquot de Nantes" Kindheit als eine Kategorie der Erinnerung, in der sich Gegenwart und Vergangenheit überlagern, Kindheit und Erwachsensein gegenseitig bedingen: Wie wird die Kindheit hier als biografische Erfahrung und als Prozess des Erinnerns dargestellt? Was sagt uns der Film über ästhetische Bildung? Wie überlagern sich die Blicke des Kindes (das erlebt) und des Erwachsenen (der erinnert)? Dabei wird auch herausgearbeitet, wie der Film in seiner formalen Gestaltung die gegenläufigen Prozesse der Bildung und der Erinnerung als Durchdringung körperlich-sinnlicher und semiotischer-intertextueller Aspekte veranschaulicht.
    Buchbeitrag
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