Stichproben, Stichprobenauswahlverfahren und Berechnung des minimal erforderlichen Stichprobenumfangs
Date Issued
2012
Author(s)
Abstract
Wann ist eine Stichprobe repräsentativ? Wie viele Personen müssen befragt, wie viele Messwerte erhoben werden, um repräsentative Ergebnisse zu erzielen? Anhand welcher Verfahren kann die Auswahl der Stichprobenelemente vorgenommen werden? Welche Vor- und Nachteile sind mit dem jeweiligen Stichprobenauswahlverfahren verbunden? Der vorliegende Beitrag widmet sich der Beantwortung dieser forschungspraktischen Fragen. Der minimal erforderliche Stichprobenumfang hängt von der anvisierten Fehlergenauigkeit (tolerierter Fehler ε), der gewählten Sicherheitswahrscheinlichkeit sowie der Größe der Grundgesamtheit ab. Es wird analysiert, wie sehr diese Parameter den Stichprobenumfang beeinflussen.
Subjects
Stichprobe
;
Stichprobenauswahlverfahren
;
Berechnung des minimal erforderlichen Stichprobenumfangs
Publisher
Selbstverlag Institut für Geographie
Institution
Institute
Type
report
Journal/Edited collection
Issue
1
Start page
1
End page
30
Page number
30
Secondary publication
No
Language
German
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Name
00102479-1.pdf
Size
1.23 MB
Format
Adobe PDF
Checksum
(MD5):ff64b66028a5bafc62eaed9c76e96a4b
