Mediengeneration als Prozess: Zur Mediatisierung der Vergemeinschaftungshorizonte von jüngeren, mittelalten und älteren Menschen
Veröffentlichungsdatum
2017-04-11
Zusammenfassung
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der kommunikativen Vernetzung und Gemeinschaftsbildung im Generationenvergleich. In einer qualitativen Studie wurden mittels einer kontextualisierten Kommunikationsnetzwerkanalyse junge, mittelalte und ältere Menschen hinsichtlich ihrer Medienaneignung, Vergemeinschaftung und generationellen Verortung untersucht. Die Forschungsergebnisse lassen sich pointiert in einem Konzept von Mediengeneration als Prozess zusammenfassen. Mediengeneration lässt sich dabei als Verdichtung einer oder mehrerer Altersgruppen von Menschen definieren, die in ihrer Medienaneignung einen spezifischen Erfahrungsraum von Mediatisierung sowie ein generationelles, sich auf die eigene Medienbiografie stützendes Selbstverständnis als eine Mediengeneration teilen. Dabei fokussiert dieser Beitrag insbesondere die generationelle Spezifik der kommunikativen Vernetzung und Vergemeinschaftung in der digitalen, sekundär digitalen und massenmedialen Mediengeneration.
Schlagwörter
Mediatisierung
;
Vergemeinschaftung
;
Mediengeneration
;
Medienaneignung
;
Qualitative Netzwerkanalyse
;
Medienbiografie
;
Netzwerkkarten
;
Generationenvergleich
Verlag
Springer VS
Institution
Dokumenttyp
Teil eines Buches
Zeitschrift/Sammelwerk
Mediatisierung als Metaprozess: Transformationen, Formen der Entwicklung und die Generierung von Neuem
Startseite
81
Endseite
111
Zweitveröffentlichung
Ja
Dokumentversion
Postprint
Lizenz
Sprache
Deutsch
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Name
Hepp_Berg_Roitsch_Mediengeneration als Prozess_2017_accepted-version.pdf
Size
1.69 MB
Format
Adobe PDF
Checksum
(MD5):d56e0f8b77ec94e9deb5ee2d02da616e
