Die Rekonstruktion des Körperschemas inpflegerischen Handlungsfeldern Beitrag zu einer Theorie der Vernetzung von innerem, intermediärem und äusserem Raum der Körperwahrnehmung
Datei | Beschreibung | Größe | Format | |
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E-Diss1309_RosenbergG.pdf | 3.12 MB | Adobe PDF | Anzeigen |
Autor/Autorin: | Rosenberg, Gunda | BetreuerIn: | Krüger, Helga | 1. GutachterIn: | Krüger, Helga | Weitere Gutachter:innen: | Görres,Stefan | Zusammenfassung: | Im Kern beschäftigt sich die Arbeit mit Fragen der körperbezogenen Wahrnehmung. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei so genannte Körperschemastörungen, die unter verschiedenenartigen Bedingungen entstehen können und für die Pflegepraxis von hoher Relevanz sind. Ausgehend von einem semiotisch verankerten Begriff des Körperschemas als einem organisatorischen Prinzip der subjektiven Wahrnehmungsordnung wird der Frage nachgegangen, auf welche Weise körperschema-rekonstruktive Arbeit in der pflegerischen Alltagspraxis Einzug finden kann. Als wesentliche Elemente einer entsprechenden Wahrnehmungsförderung werden dabei aufmerksamkeitslenkende Aspekte sowie die Schaffung von Sinnzusammenhängen im Kontext von Interventionen propagiert. |
Schlagwort: | Körperschema; körperbezogene Wahrnehmung; Semiotik; Propriozeption; Pflege | Veröffentlichungsdatum: | 15-Jul-2005 | Dokumenttyp: | Dissertation | Zweitveröffentlichung: | no | URN: | urn:nbn:de:gbv:46-diss000013099 | Institution: | Universität Bremen | Fachbereich: | Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) |
Enthalten in den Sammlungen: | Dissertationen |
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