Zyklusorientiertes Training - Chancen und Auswirkungen bei Frauen im Freizeitsport.
Veröffentlichungsdatum
2025-05-16
Autoren
Nora Luisa Fischer
Betreuer
Zusammenfassung
Zusammenfassung
Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich dem Thema zyklusorientiertes Training und untersucht dessen Chancen und Auswirkungen bei Frauen im Freizeitsport. Obwohl der zyklusorientierte Trainingsansatz zunehmend gesellschaftliche Aufmerksamkeit erfährt, fehlt es bislang an einer einheitlichen Definition und wissenschaftlicher Evidenz.
Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, inwiefern zyklusorientiertes Training für Frauen im Freizeitsport eine Alternative zu herkömmlichen Trainingsmethoden darstellt, welche Effekte damit verbunden sind und wie eine praktische Umsetzung entlang der Zyklusphasen gestaltet werden kann. Darüber hinaus wird betrachtet, ob und in welcher Form zyklusorientiertes Training in freizeitsportliche Strukturen integrierbar ist.
Methodisch folgt die Thesis einem explorativen Mixed-Methods-Ansatz. Nach einer Literaturanalyse werden vier qualitative Expertinneninterviews ausgewertet und durch die Daten einer explorativen Kurzumfrage mit Freizeitsportlerinnen ergänzt. Die Ergebnisse zeigen erste positive Auswirkungen auf Wohlbefinden und Körperbewusstsein von Sportlerinnen im Freizeitbereich. Gleichzeitig bestehen strukturelle Hürden bei der Integration – zurückzuführen auf mangelndes Wissen, fehlende Konzepte und gesellschaftliche Tabus.
Abstract
This bachelor thesis is dedicated to the topic of menstrual cycle-oriented training and examines its possibilities and effects for women in recreational sports. Although the topic is receiving increasing attention in society, it still lacks a standardized definition and scientific evidence.
The aim of this study is to investigate to what extent menstrual cycle-oriented training is an alternative to conventional training methods for women in recreational sport, what effects are associated with it and how it can be implemented in practice along the menstrual cycle. Furthermore, it will be examined how cycle-oriented training can be integrated into recreational sport structures.
Methodologically, the dissertation follows an explorative mixed-methods approach. Following a literature review, four qualitative expert interviews are evaluated and supplemented by data from a short exploratory survey of female recreational athletes. The results show positive effects on the well-being and body awareness of female recreational athletes. At the same time, there are structural barriers to integration due to a lack of knowledge, lack of concepts, and social taboos.
Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich dem Thema zyklusorientiertes Training und untersucht dessen Chancen und Auswirkungen bei Frauen im Freizeitsport. Obwohl der zyklusorientierte Trainingsansatz zunehmend gesellschaftliche Aufmerksamkeit erfährt, fehlt es bislang an einer einheitlichen Definition und wissenschaftlicher Evidenz.
Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, inwiefern zyklusorientiertes Training für Frauen im Freizeitsport eine Alternative zu herkömmlichen Trainingsmethoden darstellt, welche Effekte damit verbunden sind und wie eine praktische Umsetzung entlang der Zyklusphasen gestaltet werden kann. Darüber hinaus wird betrachtet, ob und in welcher Form zyklusorientiertes Training in freizeitsportliche Strukturen integrierbar ist.
Methodisch folgt die Thesis einem explorativen Mixed-Methods-Ansatz. Nach einer Literaturanalyse werden vier qualitative Expertinneninterviews ausgewertet und durch die Daten einer explorativen Kurzumfrage mit Freizeitsportlerinnen ergänzt. Die Ergebnisse zeigen erste positive Auswirkungen auf Wohlbefinden und Körperbewusstsein von Sportlerinnen im Freizeitbereich. Gleichzeitig bestehen strukturelle Hürden bei der Integration – zurückzuführen auf mangelndes Wissen, fehlende Konzepte und gesellschaftliche Tabus.
Abstract
This bachelor thesis is dedicated to the topic of menstrual cycle-oriented training and examines its possibilities and effects for women in recreational sports. Although the topic is receiving increasing attention in society, it still lacks a standardized definition and scientific evidence.
The aim of this study is to investigate to what extent menstrual cycle-oriented training is an alternative to conventional training methods for women in recreational sport, what effects are associated with it and how it can be implemented in practice along the menstrual cycle. Furthermore, it will be examined how cycle-oriented training can be integrated into recreational sport structures.
Methodologically, the dissertation follows an explorative mixed-methods approach. Following a literature review, four qualitative expert interviews are evaluated and supplemented by data from a short exploratory survey of female recreational athletes. The results show positive effects on the well-being and body awareness of female recreational athletes. At the same time, there are structural barriers to integration due to a lack of knowledge, lack of concepts, and social taboos.
Schlagwörter
Menstruationszyklus
;
Sport
;
Frauen im Sport
;
Frauengesundheit
;
zyklusorientiert
;
Training
Institution
Dokumenttyp
text::Abschlussarbeit::Abschlussarbeit (Bachelor)
Sprache
Deutsch
Dateien![Vorschaubild]()
Lade...
Name
BA_Zyklusorientiertes Training_ Nora Luisa Fischer_PDF A.pdf
Size
713.41 KB
Format
Adobe PDF
Checksum
(MD5):2a07e10f7258909c4a511f9ab5900c04
