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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Lengua e Identidad en el caso de los hablantes y neo-hablantes de lengua gallega en Argentina
    Im Kontext einer kosmopolitischen Stadt wie Buenos Aires sind die galicische Sprache und Identität ein Identitätsfaktor unter vielen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, sich den Strategien, der Motivation und den Kompetenzen der Neo-SprecherInnen der Minderheitensprache Galicisch im Zusammenhang der europäischen Emigration nach Argentinien anzunähern. Ein Phänomen, das so komplex wie die Konstruktion der galicischen Identität ist, die sich durch die Tradition einer großen sprachlichen und kulturellen Diaspora in Buenos Aires auszeichnet, benötigt einen multidisziplinären Zugang. Daher wurde ein theoretischer Rahmen gewählt, der sich im Kontext von Ethnographie, Sprach(en)politik, Glottopolitik und Sprachanthropologie bewegt. Diese Theoriefelder ermöglichen ein nuanciertes Studium von Ideologien, Praktiken und Identitäten, die im Kontext von Sprachen von Bedeutung sind. Die unterschiedlichen Perspektiven erlauben überdies eine umfassende und tiefgreifende Herangehensweise an den Themenkomplex.Methodologisch wurde für die vorliegende Arbeit sowohl für die Datengenerierung als auch für die ihr zugrunde liegende Forschungshaltung ein ethnografischer Zugang gewählt. Die Ethnographie versucht, die Überzeugungen und Werte der untersuchten Gruppe zu verstehen. Daher bietet sich dieser Zugang an, um die galicische Diaspora in Buenos Aires zu analysieren, um besser zu begreifen, warum die EinwohnerInnen von Buenos Aires mit und ohne galicische Wurzeln versuchen, die galicische Sprache zu revitalisieren oder sogar (kulturelle) Verbindungen mit dem über 10.000 Kilometer weit entfernten Galicien zu knüpfen – und warum sie dafür selbst das Galicische verwenden. Dieser Zugang erlaubt es, die Sprachpraktiken aus der Perspektive der ProtagonistInnen – der SprecherInnen – kennenzulernen. Vor dem Hintergrund des Lebenswegs und der Identifikation des Verfassers mit dem untersuchten Kollektiv handelt es sich dabei bis zu einem gewissen Grad auch um einen autobiographischen Ansatz.Die gesellschaftliche Dynamik in Argentinien und die historische Entwicklung der migrierten Gemeinschaften im Land sind von besonderem Interesse, da sie die Funktionsweise der Identitätskonstruktion einer migrantisch geprägten Gesellschaft in einem städtischen Umfeld beispielhaft vor Augen führen. Wie dies bereits von Gugenberger (2001) und Weinberg (1979) vorausgesagt wurde, gibt es inzwischen kaum mehr Migranten erster Generation und nur selten fand eine intergenerationelle Weitergabe der Sprache statt.
    Dissertation
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Topodinamica del Hunsrückisch : cartografia y ejemplos del proceso de cambio y manutencion del lexico en contexto de migracion
    This Doctoral Thesis deals with the lexical repertoire of Hunsrückisch spoken in the La Plata Basin. The immigration language of Hunsrückisch was brought to southern Brazil after the first arrival of German immigrants in 1824, which was the beginning of an intense linguistic contact with Brazilian Portuguese and Platinum Spanish (in Argentina and Paraguay). Elements of dialectal variety arising from this linguistic contact (hybridity, linguistic calques, etc.) as well as the German origin in the lexical repertoire are analyzed from the perspective of pluridimensional and relational Dialectology. Here, the two most important migratory processes of transatlantic and inter-American migration are considered. The data analyzed in this study comes from interviews at 41 geographical data points, conducted within the framework of the ALMA-H project (Linguistic-Contactual Atlas of German Minorities in the La Plata Basin - Hunsrückisch.
    Dissertation
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