Das Rollenspiel als Methode der qualitativen Sozialforschung. Möglichkeiten und Grenzen.
Datei | Beschreibung | Größe | Format | |
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Stahlke_Das Rollenspiel als Methode der qualitativen Sozialforschung.pdf | 53.15 MB | Adobe PDF | Anzeigen |
Autor/Autorin: | Stahlke, Iris ![]() |
BetreuerIn: | Leithäuser, Thomas | 1. GutachterIn: | Leithäuser, Thomas | Zusammenfassung: | Eignet sich das Verfahren Rollenspiel als Methode der qualitativen Sozialforschung? Und wenn ja, welche Erkenntnisse können durch die Anwendung dieses Verfahrens gewonnen werden? Das Rollenspiel bietet die Möglichkeit, unbewußte und gruppendynamische Prozesse in ihrer Bedeutung für die Gestaltung und Ausprägung von Interaktionen zu erfassen. Es verhilft dazu, die rollenspezifischen Erfahrungen der Teilnehmenden mit dem Themenfed in ihren charakteristischen Merkmalen auszudrücken. In einer themenbezogenen Ausdehnung der Erhebung enes Gegenstandes mittels Rollenspiel auf verschiedene soziale Gruppen können somit kollektive Erfahrungen, die das Alltagsbewusstsein formen, aufgenommen werden. Das Rollenspiel als Erhebungsmethode erweist sich als besonders effektiv in Verbindung mt der Auswertungsmethode der tiefenhermeneutischen Textinterpretation. |
Schlagwort: | Rollenspiel; Qualitative Sozialforschung; Alltagsbewusstsein | Veröffentlichungsdatum: | 16-Feb-2000 | Dokumenttyp: | Buch, Monographie | Zweitveröffentlichung: | no | DOI: | 10.26092/elib/2430 | URN: | urn:nbn:de:gbv:46-elib71098 | Institution: | Universität Bremen | Fachbereich: | Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) |
Enthalten in den Sammlungen: | Forschungsdokumente |
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