Interessen und Interessenvertretung heute – aus der Perspektive von Beschäftigten : Erste empirische Befunde aus dem Forschungsprojekt zur subjektiven Relevanz von Arbeitsregulierung
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IAW-Arbeitspapier_16.pdf | 325.18 kB | Adobe PDF | Anzeigen |
Autor/Autorin: | Holtrup, André | Herausgeber: | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW) | Zusammenfassung: | Dieses Arbeitspapier stellt die ersten zentralen empirischen Ergebnisse des Forschungsprojekts zur „subjektiven Relevanz von Arbeitsregulierung“ dar. Untersucht wurden die Fragen, welche Ansprüche Beschäftigte heute an ihre Erwerbsarbeit stellen, wie sie die Arbeit im Spannungsfeld von Kollektivvereinbarungen und Selbstaushandlung reguliert sehen wollen und welchen Stellenwert Betriebsräte und Gewerkschaften für die Beschäftigten haben. Es ist festzustellen, dass die Wandlungserscheinungen in der Lebens- und Arbeitswelt die Sicht von Beschäftigten auf die Regulierung von Arbeit verändern. Sie führen dazu, dass sich die inhaltlichen Prioritäten verschieben und andere Erwartungen an die Regulierungsakteure - Betriebsräte, Gewerkschaften aber auch die Arbeitgeberseite - herangetragen werden. Sie führen insgesamt betrachtet jedoch nicht zu Bestrebungen nach einer völligen Individualisierung der Regulierung von Arbeit. |
Schlagwort: | Arbeitsforschung | Veröffentlichungsdatum: | Sep-2005 | Serie: | IAW-Arbeitspapier | Band: | 16 | Dokumenttyp: | Bericht, Report | ISSN: | 1610-9325 | Zweitveröffentlichung: | no | DOI: | 10.26092/elib/1372 | URN: | urn:nbn:de:gbv:46-elib56724 | Institution: | Universität Bremen | Fachbereich: | Zentrale Wissenschaftliche Einrichtungen und Kooperationen | Institut: | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW) |
Enthalten in den Sammlungen: | Forschungsdokumente |
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