Carle, Ursula
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Item-typ:Veröffentlichung, Bericht über die erste Phase der wissenschaftlichen Begleitforschung 2014-2017 im PRIMUS-Schulversuch zum längeren gemeinsamen Lernen in Primar- und Sekundarstufe(Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, 2018); ;Huf, Christina ;Idel, Till-SebastianPauling, SvenDer Schulversuch PRIMUS ist ein ambitioniertes bildungspolitisches und schulpädagogisches Vorhaben. Er kann eine Sonderstellung für sich in der gegenwärtigen bundesrepublikanischen Schullandschaft beanspruchen. Denn im Schulversuch PRIMUS werden wie in kaum einer anderen staatlichen Maßnahme auf konsequente Weise äußere schulstrukturelle Veränderungen mit solchen einer weitreichenden inneren Schulreform verbunden. Damit unterscheidet sich PRIMUS von anderen bildungspolitischen Reformvorhaben zur Veränderung der Schulstruktur in verschiedenen Bundesländern. In den meisten Bundesländern werden neue Schulformen zur Förderung des längeren gemeinsamen Lernens in der Regel nur für die Sekundarstufe eingerichtet (Idel et al. 2016; Liegmann 2016; Wittek 2014; Zymek 2013; Tillmann 2012). Schulen vom Typus der Langform existieren im Bereich staatlicher Schulen in Hamburg und Berlin sowie in Baden-Württemberg. Diese Schulformen sind aber nicht in der Konsequenz einer äußeren und inneren Integration von Primar- und Sekundarstufe zu einer organisatorischen und pädagogisch-konzeptionellen Einheit angelegt, wie sie in den PrimusSchulen realisiert wird. Der vorliegende Bericht über die erste Phase . der wissenschaftlichen Begleitforschung des Schulversuchs ist als qualitative Prozessanalyse angelegt. Er bezieht sich auf einen Beobachtungszeitraum, der von den - durch retrospektive Datenerhebungen erfassten - Vorgeschichten um die Initialisierung und Errichtung des Schulversuchs an den fünf Standorten ( ca. 2011- 2013) bis zum.Beginn des Schuljahres 2017/18 reicht.Bericht629 390 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Anschlussfähigkeit der mathematikdidaktischen Überzeugungen und Praktiken von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen als Bedingung der Vernetzung von Elementar- und Primarbereich - eine repräsentative Untersuchung in zwei Bundesländern (AnschlussM) : Schlussbericht(2015); Gegenstand von AnschlussM ist die Erforschung der Anschlussfähigkeit der mathematikdidaktischen Überzeugungen und Praktiken von ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen als Bedingung der Vernetzung von Elementar- und Primarbereich.Bericht117 221 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Sprachbildung und Sprachförderung als Querschnittsaufgabe : Sprachförderung als Querschnittsaufgabe im Projekt "Kita und Grundschule unter einem Dach"(2014-05-05); Es müssen nicht solche aufregenden und spektakulären Projekte sein, die Kinder zu sprachlichen Auseinandersetzungen anregen. Aber nur dann, wenn es darauf ankommt, die eigenen Ideen wirksam und mit Aussicht auf Erfolg einzubringen, werden sie alles daran setzen sich verständlich zu machen. Zusammen etwas Attraktives bauen oder etwas Merkwürdiges tun, wie z.B. den eigenen Schatten untersuchen bzw. von einem beeindruckenden Erlebnis berichten, fordert die Kinder zu sprachlichen Leistungen heraus. Reicht das schon? Wird so bereits sprachliche Bildung erreicht? Oder bedarf es doch einer systematischen Förderung?Buch421 301 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Die Unterstützung von Übergängen im Elementarbereich(2012-01); Durch gelungene Übergänge gewinnt das Kind Selbstständigkeit und es lernt zunehmend, eigene Strategien zur Bewältigung von Diskontinuitäten im Alltag wie im Lebenslauf. Eine gelungene Übergangsgestaltung ist daher ein wichtiger Bestandteil frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung.BuchBand:B03169 266 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beobachtung und Diagnostik – Basis für die Förderung der Kinder(2012-01); Beobachtung und Diagnostik kann die Qualität der pädagogischen Arbeit unterstützen, weil sie ein höheres Maß an Reflexion ermöglicht und diese auf eine methodisch abgesicherte Basis stellt. Gleichwohl lässt sich aus Beobachtung und Diagnose eine Förderung der Kinder nicht unmittelbar ableiten. Um aus den Ergebnissen der Beobachtung und Diagnose zu lernen, ist Erfahrung notwendig, Erfahrung damit, welche Impulse sich bei einem bestimmten Kind für seine Förderung eignen. Man muss Kinder also gut kennen, wenn man sie fördern will. Deshalb kommt der Beobachtung eine besondere Rolle im Kindergarten zu.BuchBand:B02644 613
