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  4. Es bleibt kompliziert: Identitätskritik und Betroffenenperspektive in den Disability und Gender Studies
Verlagslink DOI
10.15203/ZDS_24_1.05

Es bleibt kompliziert: Identitätskritik und Betroffenenperspektive in den Disability und Gender Studies

Veröffentlichungsdatum
2024
Autoren
Ganz, Kathrin
Zusammenfassung
Die Disability Studies stehen, ähnlich wie die Gender- und Queer-Studies, unter dem ständigen Verdacht, unwissenschaftlich zu sein. In öffentlichen Debatten bezieht sich die Kritik derzeit vor allem auf eine vermeintlich anti-liberale, identitätspolitische ‚woke cancel culture‘, die angeblich in den Studiengängen und in der Forschung betrieben wird. Diese Kritik kommt sowohl von rechts als auch von links und speist sich aus unterschiedlichen Motivationen. In der Regel wird dabei verschwiegen, dass der Identitätsbegriff der kritisierten Forschungsansätze in einem produktiven Spannungsfeld von Identitätspolitik und -kritik steht.
Der Beitrag basiert auf einem Vortrag beim Zentrum für Disability Studies in Hamburg im Herbst 2022 und soll ein erster Anstoß für eine Debatte in den Disability Studies sein.
Schlagwörter
Identitätspolitik

; 

Aktivismus

; 

Wissenschaft
Verlag
Universität Innsbruck
Institution
Hochschule Bremen
Fachbereich
Hochschule Bremen - Fakultät 4: Elektrotechnik und Informatik
Dokumenttyp
Wissenschaftlicher Artikel
Zeitschrift/Sammelwerk
Zeitschrift für Disability Studies
Heft
1
Startseite
1
Endseite
8
Sprache
Deutsch

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