Ufermann-Wallmeier, Daniel
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Ufermann-Wallmeier, Daniel
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Ufermann-Wallmeier, Daniel
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Item type:Publication, Leichter Schaumstein aus groben Porenbetongranulaten im zweiten Nutzungszyklus – RC‐SchaumsteinSchüttungen aus groben Porenbeton-Granulaten lassen sich durch eine mineralische Schaummörtelmatrix zusammenfügen und bilden so den „Schaumstein aus groben Porenbetongranulaten“, dessen Eigenschaften dem Primärprodukt Porenbeton stark ähneln. Porenbetonbruch kann so vor der Deponierung verschont bleiben und bietet stattdessen die Möglichkeit zur Herstellung eines ressourceneffizienten, klimaschützenden Recyclingbaustoffes mit beachtlichem Wertschöpfungspotenzial. Im Zuge der Weiterentwicklung des Schaumsteines ist es gelungen den Nachweis dafür zu führen, dass das Recycling-Produkt „Schaumstein” mit derselben verfahrenstechnischen Vorgehensweise abermals recycelt werden kann zum „RC-Schaumstein“ wobei dessen Baustoffeigenschaften auf selbem Niveau bleiben.journal articleBand:6Heft:6120 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Formulation of blast-furnace slag for use in hydraulically bound construction materialsDry powder granulation of slag melts by gas atomization offers a means of reducing the resource expenditure associated with the conventional wet processing of blast furnace slags (BFS). Slags are a by-product of the iron production process and are subsequently processed to create a fine powder, which is then used in the manufacture of building materials. The melt atomization process, which is widely used in metal powder production, was adapted to process the slag into fine, amorphous and spherical particles. Therefore, this study investigates the development of an adapted high-temperature atomization process utilizing a new developed atomizer, the resulting properties of the slag particles, and the suitability of atomized blast furnace slag powders (ABFS) for use in building materials. It is demonstrated that BFS can be properly atomized to form spherical, amorphous particles that exhibit excellent flowability and a low Carr-Index. The utilization of heated atomization gas and high atomizing gas pressure increases the content of small particles below 200 μm in diameter with up to 60 % of the powder mass. The atomized slag powder exhibits comparable latent hydraulic properties as ground slag powders. The utilization of the atomized slag powder fraction below 90 μm in concrete approaches the results of formulations containing conventionally processed slag. In this way, the requisite water content in concrete formulations can be diminished, and the concrete formulation's CO2 footprint may be reduced. Consequently, liquid BFS can be directly processed into spherical and amorphous particles through hot gas atomization and the resulting slag powder can be utilized in building materials.journal articleBand:45163 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Gipsgebundene Bauplatten aus feinem Rezyklat-Porenbeton-BrechsandIm Fokus dieses Forschungsvorhabens steht die grundlagenorientierte Entwicklung und Erprobung eines sulfatisch gebundenen Mörtels unter erstmaliger Verwendung von Porenbeton-Brechsand zur Herstellung von neuen, innovativen Bauplatten in Anlehnung an gängige Gipsbaustoffe. Umgesetzt wird die Arbeitshypothese durch die systematische Laborentwicklung zur Erfassung und Optimierung aller relevanten mörteltechnischen Eigenschaften. Aus geeigneten Rezepturen werden weiterführend im Laboratoriumsmaßstab Platten größerer Formate hergestellt. Zudem wird die Umsetzung auf der Anlage eines Industriepartners erprobt. Neben eines handelsüblichen Stuckgipses auf Naturgipsbasis wird ein Recyclinggips eingesetzt. Auch die Untersuchung eines zweiten Recyclingzyklus’ ist Gegenstand dieses Projektes. Sämtliche Untersuchungen sind ergebnisoffen und verstehen sich als systematische Grundlagenforschung für diese neue, innovative Arbeitshypothese mit dem Ziel, mit minimalen Gips- und maximalen Porenbeton-Brechsandgehalten neue, ressourceneffiziente und bautechnisch hochwertige Gipsbauplatten herzustellen.journal articleHeft:6637 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, CO2‐armer Ökomauerstein(Ernst & Sohn, 2023); ; ; ; Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels und zur Erreichung des Klimaziels, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral wird, gilt es natürliche Ressourcen zu schonen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Im praxisorientierten Forschungsvorhaben „CO2-armer Ökomauerstein“ werden beide Zielstellungen zugleich verfolgt, indem stoffeigene hydrothermale Härtungspotenziale mineralischer Brechsande aus der Bauschuttaufbereitung für die Produktion wandbildender Formsteine mit ähnlichen Eigenschaften zum Kalksandstein ausgelotet werden. Im Fokus stehen dabei Betonbrechsande. Diese enthalten konzeptbedingt die für die hydrothermale Härtung erforderlichen Bestandteile: – Kalk aus der atmosphärischen Hydratation der Klinkerphasen und aus Umkristallisationen der CSH-Phasen im Zuge der hydrothermalen Härtung – Quarzitische Sande des Betons und/oder anderer mineralischer Gesteinskörnungen. Für die erforderliche Erweiterung der Untersuchungen des Betonbrechsandes innerhalb der Werkseigenen Produktionskontrolle wird zur Sicherstellung der hydrothermalen Reaktivität eine Untersuchungsmethode vorgestellt. Aus dem laufenden Vorhaben zum Einfluss der Ausgangsstoffe und Steuerparameter der Autoklavhärtung auf das erreichbare Festigkeitspotenzial werden Zwischenergebnisse dargelegt.journal articleBand:6Heft:679 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, The use of recycled crushed concrete sand as basis for alkali-activated concretesThis paper examines selected findings of a research project funded by DBU as part of which practice-oriented applications of alkali-activated binder systems based on recycled crushed concrete sand were investigated in respect of the production of concrete products.journal articleHeft:278 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, „Spray‐Slag“ – Alternative Aufbereitung flüssiger HochofenschlackenDie herkömmliche Aufbereitung von Hochofenschlacken zu Hüttensandmehlen für die Verwendung als Zementbestandteil bzw. Zusatzstoff in Mörtel und Beton besteht aus einem energie- und emissionsintensiven Nassgranulations-, Trocknungs- und Mahlprozess. Als Alternative wurde die am Leibniz-IWT bisher für Metallschmelzen eingesetzte Zerstäubungstechnik auf Hochofenschlacken übertragen. Durch das Zerstäuben der noch schmelzflüssigen Hochofenschlacke soll nicht nur der Energiebedarf des Prozesses reduziert werden, sondern auch Pulver mit kugeliger Partikelform entstehen. Durch den Einsatz der nahezu ideal runden Partikel kann ein deutliches Herabsetzen der Viskosität im Vergleich zu Bindemittelleimen mit gemahlenem Hüttensandmehl erreicht werden, wodurch sich der Wasserbedarf der Rezepturen zur Erzielung der gewählten Zielkonsistenz deutlich reduziert lässt. Die zerstäubten Partikel weisen ein grundsätzlich ähnliches Reaktionsverhalten im Vergleich zu den herkömmlich hergestellten Hüttensandmehlen auf. Durch die kugelige Partikelform steht bei den zerstäubten Partikeln jedoch weniger Oberfläche als bei den gemahlenen, kantigen Hüttensandmehlen zur Verfügung. Dies zeigt sich in einem steigenden Festigkeitsbeitrag mit kleiner werdender Partikelgröße.journal articleBand:6Heft:6111 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Gipsgebundene Bauplatten aus feinem Rezyklat‐Porenbeton‐BrechsandDer beschlossene Ausstieg aus der Kohleverstromung führt in Deutschland zu einer Verknappung von technischem Gips. Um den Gipsbedarf dennoch decken zu können, müssen Alternativen geschaffen werden. Das vorliegende Forschungsvorhaben verfolgt daher das Ziel, sulfatisch gebundene Mörtel unter Verwendung von Porenbetonrezyklaten (PBR) zur Herstellung von Bauprodukten in Anlehnung an gängige Gipsbaustoffe zu entwickeln und zu erproben. Gipsgehalte sollen durch Porenbeton, einem vermehrt im Bauschutt anfallenden Material, das üblicherweise aussortiert und beseitigt wird, substituiert werden. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse belegen die grundlegende Machbarkeit des Ansatzes. Die Eigenschaften der untersuchten Mörtel lassen erwarten, dass selbst bei einer Substitution von bis zu 50 Ma.-% des Gipsgehalts durch PBR die Herstellung von Gipsprodukten möglich ist.journal articleBand:6Heft:680
