Loading...
Journal Title
Schriftenreihe der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen
11 results
Filters
Settings
Now showing 1 - 10 of 11
- Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Herausforderungen in der komplexen Lebens- und Arbeitswelt postmoderner GesellschaftenIn postmodernen Gesellschaften sind die Arbeits- und Lebenswelt eng miteinander verknüpft und insgesamt durch eine hohe Komplexität und Dynamik gekennzeichnet. Vor allem Faktoren wie Globalisierung, Geopolitik, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI), demographischer Wandel, Diversität und Transformationen verändern das Umfeld, in dem Menschen agieren und Organisationen tätig sind. Diese Entwicklungen wirken sich individuell, institutionell und gesellschaftlich aus. Die jüngsten Krisen haben strukturelle Schwächen bestehender Systeme offengelegt und eine Beschleunigung des digitalen Wandels sowie die Einführung neuer Arbeitsformen wie Homeoffice und hybrides Arbeiten herbeigeführt und damit traditionelle Modelle in der Lebens- und Arbeitswelt in Frage gestellt. Arbeit wird zunehmend entgrenzt und flexibilisiert, wodurch neue Herausforderungen für die Organisation von Arbeit und das Zusammenspiel von Leben und Arbeit auf individueller sowie auf institutioneller Ebene entstehen. Antworten auf diese vielfältigen Herausforderungen finden sich infolge der Komplexität nicht in einzelnen Fachdisziplinen. Vielmehr ist es notwendig, mögliche Auswirkungen dieser Entwicklungen aus einer interdisziplinären Perspektive zu diskutieren und eine Vernetzung zu ermöglichen. So geht es darum, relevante Entwicklungslinien zu analysieren, die zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit den Herausforderungen in der komplexen Lebens- und Arbeitswelt postmoderner Gesellschaften führen bzw. geführt haben. Hierbei zeichnen sich insbesondere folgende zentrale Themenfelder ab: Transformationsprozesse in der Arbeits- und Lebenswelt, Veränderung von Bindungen und Dynamiken, Vielfalt und Interkulturalität sowie Anforderungen an physische und mentale Gesundheit. Darüber hinaus geht es zunehmend auch um den Einsatz und die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kontext der Digitalisierung und somit auch um eine Technologiefolgenabschätzung. Wir danken allen, die zum Gelingen von Tagung und Tagungsband beigetragen haben. Ulrich Kuron, Gabriele Schäfer, Armin Varmaztext::bookBand:8359 19 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Praxisberichte aus dem medien-didaktischen Projekt ALWINE"Was ist gute Lehre?" Dieser Frage wollten wir auf den Grund gehen. Erneut hatten wir zur Auseinandersetzung damit ein Vorhaben auf den Weg gebracht, das insbesondere auch nach dem Beitrag der digitalen Medien zur Entwicklung didaktischer Qualität fragte und die Rahmenbedingungen, unter denen sich ihr Potenzial für die Hochschullehre erschließen lässt, zu beschreiben versuchte. Der Name des nun abgeschlossenen Projekts „ALWINE“ verweist auf den Schwerpunkt, auf den wir dieses Mal den Fokus richten wollten: „Aktivierende Lernformen und webbasierte Wissensressourcen - Nachhaltige Entwicklung des digitalen Campus.“ Der Beginn des Projekts fiel in eine Zeit, in der die Lehre unter außergewöhnlichen Bedingungen stattfinden musste und die alltägliche Routine, die sonst Spielraum für didaktische Experimente ließ, zunächst dem Einfinden in rein virtuelle Lernumgebungen weichen musste. Seit März 2020 bestimmt die Corona-Pandemie die Unterrichtsorganisation. Hygienekonzepte zur Verhinderung lebensbedrohlicher Infektionen schlossen die Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden im unmittelbaren Kontakt für lange Zeit aus und die Präsenzhochschule war gezwungen, Lehr-Lern-Szenarien anzubieten, die online veranstaltet werden konnten. Dieser Bericht erscheint nun - zwei Jahre später - im ersten Semester, in dem das Studium wieder in Präsenz stattfinden darf. Durch die Herausforderung, das Kontaktstudium nur noch technisch vermittelt durchführen zu können und die synchrone Zusammenarbeit im Seminarraum durch virtuelle Lernräume ersetzen zu müssen, kam insbesondere der Kommunikation mit der Lerngruppe per Video-Konferenz-System eine besondere Bedeutung zu —notgedrungen zunächst aber auch oft einhergehend mit einer Reduktion methodischer Vielfalt. Darum wollten wir mit ALWINE der Frage nachgehen, wie und ob auch im Distanz-Studium die aktive Zusammenarbeit von Studierenden an gemeinsam zu erarbeitenden Wissensressourcen angeregt und gefördert werden kann, welche Handlungsmuster sich eignen und welche Medien es dafür braucht. An den Gründen, die Frage nach der „guten Lehre“ zu stellen, und an den Rahmenbedingungen, die wir brauchen, um sie gut beantworten zu können, hat sich durch den erzwungenen Übergang von der Präsenz- zur Online-Lehre prinzipiell nichts geändert. Dass gute Lehre gestaltet oder als solche erfahren werden kann, haben Studierende sicherlich auch im Online-Studium erlebt - auch ohne dass besondere Projekte nötig waren. Die aus der Lehrpraxis der vergangenen Semester hervorgegangenen Beispiele sind so unterschiedlich und mannigfaltig wie das gesamte Spektrum der Studienangebote an unserer Hochschule. Sie sind - und auch das ist nicht neu - einem ständigen Wandel unterworfen: einerseits bedingt durch neue Ziele und Rahmenbedingungen, andererseits auch immer wieder gründend in der didaktischen Kreativität von Lehrenden, die mit der Freiheit der Lehre auch methodische Spielräume verbinden und sie zur Bereicherung ihres Lehrangebots nutzen. All das ist es wert, anderen zugänglich gemacht und – gern auch kontrovers – diskutiert zu werden. Dafür brauchen wir den besonderen Rahmen, den wir mittels unserer Vorhaben herstellen wollen: Eine Umgebung, in der wir aus Beispielen lernen können, in der wir im kollegialen Gespräch erfragen können, wie sich theoretisch fundierte und didaktisch sorgfältig ausgewählte Methoden und Medien in der konkreten Unterrichtspraxis bewährt haben, in der wir uns die Zeit nehmen können, anderen Lehrenden zuzuhören, auch unsere Neugier zu stillen oder den kritischen Blick auf unsere eigene Routine zu schärfen. Wir werden nicht müde, dies in jedem Bericht über unsere mediendidaktischen Projekte erneut zu erwähnen – und die Erfahrungen mit mehreren gemeinsamen Projekten haben uns in dieser Überzeugung bestärkt: „Die Entwicklung didaktischer Qualität profitiert von professioneller Begleitung.“ Für den kollegialen fachübergreifenden Austausch über die Lehrpraxis schaffen das Medienkompetenzzentrum (MMCC) und das Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) einen Rahmen, in dem hochschul- und mediendidaktische Beratung verbindlich angeboten wird und unverbindlich wahrgenommen werden kann. Die Ergebnisse dieser kleinen, meist mit internen Hochschulmitteln geförderten Maßnahmen sind Veröffentlichungen von Konzepten, Unterrichtsmaterialien, Software-Entwicklungen und Methodenbausteine, deren Qualität durch die gemeinsame Reflexion von Konzepten und Erfahrungen in der Lehrpraxis gewonnen wurden. Dass Hochschul- und Mediendidaktik gemeinsam gedacht und weiterentwickelt werden muss, hat sich durch Projekte dieser Art bestätigt und letztlich auch die Entscheidung befördert, die didaktischen Schwerpunkte des MMCC enger mit den Weiterbildungszielen des Bereichs Hochschuldidaktik (= LehrePlus) zu verzahnen und den hochschul- und mediendidaktischen Vorhaben auch organisatorisch ein gemeinsames Dach im ZLL zu geben. Für das Vorhaben „ALWINE“ konnten wir wieder zwölf Kolleg:innen für eine Kooperation gewinnen und sie bei der Umsetzung und Durchführung ihres Vorhabens mit gemeinsamen Workshops und studentischen Hilfskräften unterstützen. Als Gegenleistung haben diese Teams die Erfahrungen aus ihren Lehr-Lern-Szenarien mit uns geteilt. In diesem Bericht legen wir die Projektergebnisse vor und beleuchten Beispiele aus der didaktischen Vielfalt der Hochschullehre - nicht zuletzt als Beitrag zur Diskussion, was gute Lehre ist und welche Wege dahin führen können. Einen kurzen Überblick über Ziel, Schwerpunkt und organisatorischen Rahmen des Vorhabens stellen wir den Berichten der Kolleg:innen voran. Abschließend fassen wir zusammen, welche didaktischen und technischen Konsequenzen wir aus den Praxiserfahrungen mit den jeweiligen Konzepten ziehen und wie sie in die weiteren Entwicklungen an der Hochschule Bremen einfließen können. Wir schließen mit einem Ausblick auf den Handlungsbereich „Open Educational Resources (OER)“ und die Rahmenbedingungen, die an einer Hochschule entwickelt werden müssen, um das Potenzial solcher Art gemeinsam zu nutzender Wissensressourcen qualitätsvoll und allseits bereichernd zu erschließen.ReportBand:82491 428 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Praxisbericht aus dem mediendidaktischen Projekt FEEDBACK in der Lehre„Was ist gute Lehre?“ Dieser Frage wollen wir auf den Grund gehen. Erneut haben wir zur Auseinandersetzung damit ein Vorhaben auf den Weg gebracht, das insbesondere auch nach dem Beitrag die digitalen Medien zur Entwicklung didaktischer Qualität fragt und die Rahmenbedingungen, unter denen sich ihr Potenzial für die Hochschullehre erschließen lässt, zu beschreiben versucht. Mit dem Projekt „FEEDBACK in der Lehre“ fokussieren wir einen wesentlichen Aspekt unseres Lehr-Lern-Handelns und machen ihn explizit zum Gegenstand der Reflexion von Unterrichtsmethoden und Mediengebrauch. Ein weiteres Mal versuchen wir Antworten auf diese Frage aus der Praxis unserer Lehre an der Hochschule Bremen zu erzeugen – nicht zuletzt als Konsequenz aus dem vorhergehenden Projekt „WELLDONE“, in dessen Evaluation einer angemessenen und konstruktiven Kommunikation über Lernerwartungen und Lernergebnissen für den Studienerfolg von der Mehrheit der Teilvorhaben eine besondere Bedeutung beigemessen wurde. Wie gute Lehre gestaltet werden kann oder als solche erfahren wird erleben wir alltäglich im Studienbetrieb – auch ohne besondere Vorhaben. Sie äußern sich in den kleinen und großen Beispielen positiver Rückmeldungen, nach einer als gelungen empfundenen Diskussion im Seminar, in der Freude eines Studierenden-Teams über einen erfolgreichen Laborversuch, in der von einer Kollegin ausgesprochenen Ermutigung, den Einsatz eines neuen Mediums weiterhin zu verfolgen, auch wenn es beim ersten Mal noch nicht optimal geklappt hat. Die in der Alltagspraxis vorgefundenen Antworten sind so unterschiedlich und mannigfaltig wie das Spektrum der Studienangebote an unserer Hochschule. Sie sind einem ständigen Wandel unterworfen, einerseits bedingt durch neue Ziele und Rahmenbedingungen, andererseits auch immer wieder gründend in der didaktischen Kreativität von Lehrenden, die mit der Freiheit der Lehre auch methodische Spielräume verbinden und sie zur Bereicherung ihres Lehrangebots nutzen. All das ist es wert, anderen zugänglich gemacht und – gern auch kontrovers – diskutiert zu werden. Dafür brauchen wir den besonderen Rahmen, den wir mittels unserer Vorhaben herstellen wollen: Eine Umgebung, in der wir aus Beispielen lernen können, in der wir im kollegialen Gespräch erfragen können, wie sich theoretisch fundierte und didaktisch sorgfältig ausgewählte Methoden und Medien in der konkreten Unterrichtspraxis bewährt haben, in der wir uns die Zeit nehmen können, anderen Lehrenden zuzuhören, auch unsere Neugier zu stillen oder den kritischen Blick auf unsere eigene Routine zu schärfen.BookBand:814055 311 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, 155 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, 161 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Deutschlandstipendium - Umsetzung des Deutschlandstipendiums an der Hochschule Bremen und Berichte von Studierenden zum Thema "Umbrüche"(2014); ; ;Cheema, Noshaba ;Dormeyer, FrankHinz, JohannaDeutschlandstipendien werden seit 2011 vergeben, und die Hochschule Bremen war seitdem dabei. Die Koordinierungsstelle für Weiterbildung der Hochschule Bremen wurde von Beginn an damit betraut, ein Begleitprogramm für die Stipendiat*innen anzubieten. Im Rahmen dieses Programmes wurde das vorliegende Buch erstellt. Aufbau: Organisation des Deutschlandstipendiums, Umsetzung des Deutschlandstipendium in der Hochschule Bremen, Beschreibung des Begleitprogrammes Interviews mit Förderern, Kurzporträts von Studierenden, Artikel zu verschiedenen Umbrüchen. Es sind Erfahrungen und Tipps gewonnen durch (vielfältige) Auslandsaufenthalte, Entscheidungen zu einem Studium aus der Berufstätigkeit heraus, die Zusammenfassung einer Bachelorthesis, über die Berufstätigkeit im nautischen Bereich und auch die Betrachtung sehr persönlicher Umbrüche, Zäsuren, kritischer Lebensereignisse, die die Studierenden erlebt haben. Die Beiträge sind so vielfältig wie die Studierenden selbst.BookBand:71531 395 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, PORT(f)ABLE:Berichte über die Evaluation von E-Portfolio-Arbeit mit ILIAS an der Hochschule Bremen(Hochschule Bremen - Fakultät 3: Gesellschaftswissenschaften, 2013); ; ; ; Dokumentation und Evaluation von Praxisbeispielen der Nutzung von E-Portfolio-Funktionalität des LMS ILIAS OpenSource in Lehr-Lern-Szenarien an der Hochschule Bremen. Eingeleitet durch einen kurzen Überblick über die Dimensionen von Portfolioarbeit sowie über die E-Portfolio-Komponenten in ILIAS v. 4.3 stellen die Autorinnen und Autoren ihre Erfahrungen mit neun Lehr-LernSzenarien an der Hochschule Bremen vor, die sie im Rahmen des hochschul- und mediendidaktischen Projekts "Port(f)able" evaluiert haben. Alle Vorhaben interpretieren durch ihren individuell fachdidaktisch geprägten Unterrichtsansatz "Portfolio" auf eigene Weise. Sie unterscheiden sich darin, welche Rolle der Portfolio-Methode und dem gewählten digitalen Medium in ihrem Studienkontext zukommt. Inwieweit sich die Erwartungen an Methoden und technische Funktionalität erfüllt haben und welche Rahmenbedingungen den Hintergrund für die getroffenen Bewertungen bildetet, spiegelt jeder Bericht für andere Hochschullehrende nachvollziehbar wider.BookBand:702089 349 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Lernbausteine Bauphysik zur eigenständigen Erarbeitung und Wiederholung von technischem Grundlagenwissen im ArchitekturstudiumDie Architektur befindet sich an der Schnittstelle zwischen Baukunst und Technik. Sie wird in der Regel als künstlerische Disziplin gelehrt, fundierte Kenntnis der Technik bilden aber immer die Grundlage. Doch genau mit diesem Fundament haben einige Studierende – je nach Vorbildung und persönlicher Neigung – manchmal Schwierigkeiten. Die im Rahmen von ALWINE entwickelten Lernbausteine stellen ein zusätzliches Mosaiksteinchen im Lehr- und Lernangebot an der School of Architecture Bremen dar. Studierenden profitieren von der Möglichkeit, das in Vorlesungen vermittel- tete und in Übungen angewandte Wissen in ihrem eigenen Tempo und Rhythmus eigenständig zu wiederholen und damit besser nachzuvollziehen.ReportBand:32156 84 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Wandel des Controllings durch Business Analytics - Veränderung von Aufgaben, Instrumenten, Kompetenzen und Organisation in der Zukunft(2026)Business Analytics (BA) verändert das Controlling grundlegend – nicht durch die Ersetzung bewährter Strukturen, sondern durch deren gezielte Weiterentwicklung. Der Einsatz von Predictive Analytics und KI verschiebt den Schwerpunkt von der rückblickenden Datenanalyse hin zu einer vorausschauenden, agilen Unternehmenssteuerung. Klassische Instrumente wie Budgetierung und Reporting werden durch interaktive Dashboards und Simulationsmodelle auf ein neues Niveau gehoben. Damit geht ein Wandel des Anforderungsprofils einher: Controller entwickeln sich zu datengetriebenen Sparringspartnern des Managements, deren Fachwissen zunehmend durch Data-Science- und IT-Kompetenzen ergänzt wird. Gleichzeitig intensiviert BA die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, insbesondere mit der IT, und schafft die Basis für ein dynamisches, zukunftsfähiges Controlling.BookBand:008429 16 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Praxisberichte aus dem Projekt WELLDONE : Weiterentwicklung von Lehr-Lern-Szenarien an der Hochschule Bremen unter digitalisierten Rahmenbedingungen und in Online-Environments(Hochschule Bremen - Fakultät 1: Wirtschaftswissenschaften - School of International Business (SiB), 2018); ; Im Projekt WELLDONE (Weiterentwicklung von Lehr-Lern-Szenarien an der Hochschule Bremen unter digitalisierten Rahmenbedingungen und in Online-Environments) wurden digitalisierte Methodenbausteine für die Studieneingangsphase entwickelt und in die alltägliche Unterrichtspraxis integriert. 11 Vorhaben zeigen an Praxisbeispielen, was unter Integration digitaler Medien in die Lehre verstanden werden kann und konkretisieren exemplarisch, was mit dem Begriff Online-Environments gemeint ist und wie insbesondere in der Studieneingangsphase die Balance zwischen Förderung der Selbstorganisationskompetenz und strukturierender, angeleiteter Lernbegleitung gelingen kann. Der Bericht schließt mit einem Ausblick auf einen interaktiven Methodenbaukasten als Sammlung von Lehr-Lernszenarien und Handlungsmustern für die Hochschullehre, in den erprobte und reflektierte Vorschläge für digitalisierte Varianten aus der Lehrpraxis an der Hochschule Bremen integriert werden.Report1189 1082
