Sieroka, NormanNormanSieroka2020-10-222020-10-2220131010-4089https://media.suub.uni-bremen.de/handle/elib/4543https://doi.org/10.26092/elib/340Der Architekturdiskurs begegnet der Natur mit Skepsis. Jenseits schöner Landschaften wird die Suche nach dem Wesen der Natur durch die allgemeine Popularität des Begriffs erschwert. Dies wird befördert durch eine Baugeschichte, welche die Baukunst traditionell als statischen Gegenpunkt zu einer Natur begriffen versteht, die seit der Antike als etwas in seinem Wesen Dynamisches und Prozesshaftes gedacht wird. Die Architektur spiegelt hier eine allgemeine Tendenz wider: Obwohl wir als leibliche Wesen doch Teil der Natur sind, haben wir uns im Lauf der Geschichte immer mehr als ihr Gegenüber betrachtet. – Naturphilosophische Ansätze versuchen diese Kluft immer wieder zu überwinden.deAttribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Germanyhttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/NaturphilosophieArchitekturProzess100Die “Eigenwüchsigkeit” der Natur. Über ein dynamisches Naturverständnis und unser Verhältnis zur NaturText::Zeitschrift::Wissenschaftlicher Artikel10.26092/elib/340urn:nbn:de:gbv:46-elib45432