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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Systematic Review zum domänen- und einsatzübergreifenden Weiterbildungsbedarf des betrieblichen Ausbildungspersonals
    (Institut Technik und Bildung (ITB), 2023-05)
    Zentrale Diskussionsanlässe zum Wandel der dualen Berufsbildung werden vor allem unter dem Aspekt der technischen, wirtschaftlichen und bildungspolitischen Veränderungen sowie deren Auswirkungen auf die Kompetenzanforderungen und den Weiterbildungsbedarf des betrieblichen Ausbildungspersonals diskutiert. Damit einher geht die Frage, wie sich Weiterbildungsangebote für diese Zielgruppe attraktiv gestalten lassen, um sie bei der Weiterentwicklung ihrer beruflichen Handlungskompetenz zu unterstützen. Im vorliegenden Forschungsbericht werden 25 Forschungsbeiträge aus der Berufs- und Wirtschaftspädagogik zur Situation des betrieblichen Ausbildungspersonals in einem Systematic Review analysiert. In Anlehnung an Schlutz (2006) werden zentrale Aspekte der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten für betriebliches Bildungspersonal unter Berücksichtigung digitaler Medien herausgestellt. Im Fachdiskurs wird vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Strukturveränderungen auf die Notwendigkeit verwiesen, das betriebliche Ausbildungspersonal hinsichtlich ihrer ausbildungsspezifischen beruflichen Handlungskompetenz weiterzubilden. Betont wird eine höhere Relevanz der pädagogisch-didaktischen Kompetenz, der Medienkompetenz sowie der Reflexionsfähigkeit. Die Frage nach Art und Umfang geeigneter Weiterbildungsangebote steht seltener im Fokus. Besonders Potenziale digitaler Medien zur Individualisierung und Flexibilisierung von Lernprozessen werden in diesem Kontext kaum berücksichtigt.
    Buch
    Band:
      316  449
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    The Complexity of Vocational Education and Training Services: A Survey Instrument
    (2022-12)
    This paper focuses on the complexity of vocational education and training (VET) services in an international context, a novel concept up to the present. To capture the complexity of this kind of service, a survey instrument adequate for the purpose is needed. Therefore, the complexity assessment model based on Blockus is used, which focuses on the input, potentials, and output of services. This model was adapted for International VET services and supplemented with a new complexity dimension with three associated complexity forms. The resulting model was validated with reference to nine projects from the funding line "Internationalization of Vocational Education and Training" (IBB) of the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF), which addresses, among other subjects, the demand-oriented development and model implementation of education and training services for international markets. In order to validate the complexity assessment model, qualitative and quantitative data regarding the nine selected projects of the IBB funding line will be used in the form of secondary analyses and analysed by using document analyses and qualitative content analyses. In summary, the complexity assessment model, which is supplemented by the dimension of transfer complexity, is suitable for assessing and surveying complexity in the context of international vocational training services, but requires additional validation and adaptation in the context of further research.
    Buch
    Band:
      321  220
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Kooperationsbeziehungen zwischen beruflichen Schulen und externen Partnern im Kontext der Digitalisierung
    In diesem Forschungsbericht wird der Frage nachgegangen, welche Einflüsse und Auswirkungen die Digitalisierung auf die Kooperation zwischen Berufsbildenden Schulen und externen Partnern hat. Im Zentrum der Untersuchung stehen zehn Schulen aus neun Bundesländen, die an dem Projekt „Berufsschule digital“ der Deutsche Telekom Stiftung in den Jahren 2018/2019 teilgenommen haben. Das Thema Lernortkooperation war eines von vier weiteren, das von den Mitwirkenden bearbeitet worden ist. Um ein umfassendes Verständnis von diesem, die duale Berufsausbildung prägenden Konzept zu erhalten, wird der Begriff hinsichtlich seiner Etymologie sowie im Kontext beruflicher Bildung entfaltet. Dabei liegen die Schwerpunkte der Betrachtungen bei der Verankerung der Lernortkooperation in Gesetzen, Verordnungen und Empfehlungen sowie bei der Berücksichtigung des Themas bei der Ausbildung des Bildungspersonals der dualen Partner in Unternehmen und Berufsbildenden Schulen. Darüber hinaus wird beispielhaft aufgezeigt, inwieweit Modellversuche, wissenschaftliche Untersuchungen und Überlegungen der Sozialpartner die Ausbildungspraxis prägen und Einflüsse auf die Verstetigung von Lernortkooperationen haben. Aus den Onlinebefragungen an den zehn Schulen geht hervor, dass ein nennenswerter Teil der Lehrkräfte die bisherige Praxis der Lernortkooperation prinzipiell als überholt ansieht. In der Ausweitung und Etablierung neuer Formen der Zusammenarbeit mit externen Partnern werden indes Möglichkeiten gesehen, den Anforderungen durch die Digitalisierung mit Erfolg zu begegnen. Die gemeinsame Arbeit aller Projektbeteiligten – insbesondere die der Mitwirkenden an den Berufsbildenden Schulen – sowie die Schulbesuche durch die wissenschaftliche Begleitung haben zudem Folgendes deutlich werden lassen: Die Digitalisierung hat die Lernortkooperation verändert, zum Teil auch durch unorthodoxe Kooperationsbeziehungen. Diese wiederum helfen, Herausforderungen der Digitalisierung in der beruflichen Bildung gerecht zu werden.
    Buch
    Band:
      1050  2118
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    Arbeitsbasiertes Lernen und Ausbildung von Ausbildern in Spanien, Deutschland, Litauen und Italien
    (Institut Technik und Bildung (ITB), 2020-12)
    Wie in anderen Bildungsgängen auch, spielt die Person des Lehrenden in der Beruflichen Bildung eine entscheidende Rolle für erfolgreiche Lernprozesse. Dieses gilt zweifelsohne für sämtliche potentielle Lernorte: Die Berufsschule, den Betrieb und überbetriebliche Lehrwerkstätten. Nicht nur die Lernorte sind variabel, auch die Lehrpersonen: Berufsschullehrer, Ausbilder (Trainer) und ausbildende Fachkräfte (Mentoren) unterstützen die Kompetenzentwicklung der Auszubildenden. Doch wie ist die Berufliche Bildung in verschiedenen europäischen Ländern (Deutschland, Italien, Litauen, Spanien) organisiert und wie werden die Lernorte genutzt? Berufliche Bildung zeichnet sich besonders durch das Lernen im Prozess der Arbeit aus. Wer lehrt in den teilnehmenden Ländern im Betrieb bzw. in überbetrieblichen Lehrwerkstätten? Und wie werden diese Personen ausgewählt und qualifiziert? Der vorliegende Forschungsbericht beantwortet diese Fragen für die vier genannten Länder und weist mittels nationaler SWOT (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken) Analysen auf Entwicklungsbedarfe hin.
    Buch
    Band:
      419  501
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    Vom Berufswahlpass zur berufswahlapp
    Der Berufswahlpass besteht bereits seit ca. zwei Jahrzehnten und hat als papierbasiertes Portfolio-Instrument in der Vergangenheit seinen Weg in viele Curricula der Bundesländer gefunden. In der Schulpraxis wird der Berufswahlpass seither im berufsorientierenden Unterricht und darüber hinaus eingesetzt. Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung – insbesondere auch der Lebenswelten von Schüler*innen – stellte sich jedoch in der Vergangenheit immer wieder die Frage, wie das traditionelle Verständnis des Berufswahlpass-Ordners als analoges Portfolio modernisiert werden kann und zukünftig insbesondere die Potenziale digitaler Medien für das Lehren und Lernen in der Beruflichen Orientierung nutzbar gemacht werden können. Diese Vision liegt dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Berufswahlpass 4.0“ zugrunde, dessen Ziel es ist, ein innovatives, gebrauchswertorientiertes, nachhaltig einsetzbares, wirksames und erprobtes E-Portfolio-Konzept zu gestalten, das in der didaktischen Dimension eine Weiterentwicklung des Berufswahlpasses darstellt und in der technischen Dimension die Potenziale digitaler Medien konsequent und didaktisch begründet berücksichtigt. Damit soll ein Beitrag zur Förderung von Berufswahlkompetenz, zum Einsatz digitaler Medien in der Schule sowie zur E-Portfolio-Arbeit als Mittel zum selbstorganisierten und eigenverantwortlichen Lernen geleistet werden. Im Projekt entsteht als Kernprodukt die so genannte „berufswahlapp“, die perspektivisch als digitales Pendant zum Berufswahlpass-Ordner in der Schulpraxis zum Einsatz kommen wird.
    Bericht
    Band:
      1022  1749
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Artificial Intelligence in Policies, Processes and Practices of Vocational Education and Training
    The report examines the impact of artificial intelligence on vocational education and training in Europe. Based on a conceptual clarification, the societal and social aspects of this technology are examined using international literature. This includes various scenarios about future development as well as the effects on the commercial technical professions. A comprehensive analysis of future changes in qualifications and skills, especially with regard to the various professions, is undertaken. Chapter five looks at important subaspects of vocational education and training such as tutorial learning support, the creation of new learning environments such as »smart classrooms & factories«, as well as learning analytics and digital assessment. The empirical part of the study contains a summary evaluation of the more than 40 interviews carried out in the European countries Germany, Greece, Italy, Lithuania and UK. The first project approaches are presented in case studies, in which AI is used in corresponding projects. The results of the online survey conducted in Germany among vocational school teachers will then be presented. The summary underlines the complex effects of this new technology with regard to the further development of professional content and which methodological didactic measures in the form of a new kind of professional learning and work tasks are especially necessary.
    Buch
    Band:
      3032  2108
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    Digitalised work-integrated microlearning: Enabling continuous vocational education and training in highly automated work invironments
    (Institut Technik und Bildung (ITB), 2020-05) ;
    The context of operation is a highly automated work environment of an automotive supplier, which we call a learning-hostile work environment due to their restrictive work conditions (e.g. isolated subtasks, little social exchange, unclear feedback of the work–here: unclear feedback of the automated production system in the case of malfunctions). Grounded on a design-based research approach, we investigate whether and how digitalised learning opportunities can be enabled in such work environments to promote continuous vocational education and training. In this paper, we first analyse three themes of the discourses about work and learning in Germany: humanisation, competence orientation, and digitalisation. Subsequently, we systematise forms of work-integrated learning and criteria of work environments that are conducive and hostile to learning. These forms and criteria form the basis for our didactic approach of digitalised microlearning which we have tested in a highly automated work environment. The article concludes with a reflexive analysis and outlook. On the one hand, our approach led to the desired result: work-integrated learning was made possible. On the other hand, the development and implementation of digitalised work-integrated microlearning in a highly automated working environment is very demanding and effortful.
    Buch
    Band:
      822  1033
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Entwicklung eines Verfahrens zur Identifizierung non-formal erworbener beruflicher Kompetenzen bei ungelernten Arbeitskräften mit dem Ziel der Vorbereitung auf eine Externenprüfung
    Im KofeBS Vorhaben wird seit 2017 die Einbindung der berufsbildenden Schulen in die Entwicklung und Durchführung eines Kompetenzfeststellungsverfahrens für an- und ungelernte Erwerbspersonen zur Vorbereitung auf die Externenprüfung erprobt. Für die Entwicklung des Kompetenzfeststellungsverfahrens und der darin eingesetzten Instrumente wurden zu Beginn des Vorhabens verschiedene Verfahren aus Deutschland und Europa, die zur Validierung von informell und non-formal erworbenen Kompetenzen herangezogen werden, identifiziert und hinsichtlich einer möglichen Übertragbarkeit auf KofeBS geprüft. Diese, in Form einer Synopse gesammelten Erkenntnisse, sollen in diesem Bericht vorgestellt werden. Leitung und wissenschaftliche Betreuung des Vorhabens liegen beim Institut Technik und Bildung (ITB) der Universität Bremen. Es wird in Zusammenarbeit mit vier berufsbildenden Schulen durchgeführt. Darüber hinaus findet eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der externen Beratungsstelle Nachqualifizierung (NQE) der INBAS GmbH statt. KofeBS wird vom Europäischen Sozialfond (ESF) gefördert und unter dem Dach des Landesprogramms »Weiter mit Bildung und Beratung« des Senators für Arbeit, Wirtschaft und Häfen im Bundeslandes Bremen durchgeführt.
    Bericht
    Band:
      46  43
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    Herausforderungen und Chancen betrieblicher Weiterbildung in digitalisierten Arbeitswelten Abschlussbericht des Verbundprojekts: Berufliche Professionalität im produzierenden Gewerbe
    Für die betriebliche Weiterbildung – nach wie vor das zentrale Instrument bei der Fachkräftesicherung stellen sich angesichts fortschreitender Digitalisierung und sich wandelnder Arbeitswelten neue Herausforderungen hinsichtlich der Realisierung eines arbeitsprozessorientierten Lernens. Wie Arbeiten und Lernen für die betriebliche Weiterbildung verknüpft werden kann, war die leitende Frage des Verbundprojekts „Berufliche Professionalität im produzierenden Gewerbe“ (Brofessio, www.brofessio.de). Das Verbundprojekt ging der Frage nach, wie sich Arbeiten und Lernen verknüpfen lassen, wie das Arbeitsumfeld als Lerngelegenheit genutzt werden kann und welche Lernformate die arbeitsprozessorientierte Kompetenzentwicklung fördern. Der Bericht diskutiert zwei im Betrieb entwickelten und erprobten Lernformate: „Microlearning“ und „Agiles Lernen“. Im Vordergrund steht die Frage, wie in vermeintlich lernfeindlichen Arbeitsumgebungen Kompetenzentwicklung gefördert werden kann. Mit diesem Abschlussbericht hoffen wir, anwendungsorientiert Forschenden und betrieblichen Praktiker*innen Einblicke in unsere Arbeit in Brofessio geben und entsprechende Erfahrungswerte vermitteln zu können, die sich bei der Konzeption und Durchführung vergleichbarer Entwicklungsprojekte zur betrieblichen Kompetenzentwicklung als hilfreich erweisen mögen.
    Bericht
    Band:
      76  46
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    Patterns of cooperation between Higher Education and the World of Work
    (Institut Technik und Bildung, 2016) ;
    Houston, Muir
    ;
    Krüger, Karsten
    Widening access to labour markets through developing and promoting new or innovative programmes, aimed at reducing traditional gaps between blue collar and white collar respectively.V ocational Education and Training (VET) and Higher Education (HE) has been high on the agenda of policy makers, especially at the European level for years. But how sound are these melodic rhythms written in Brussels or elsewhere when played with the old instruments of national legislations, traditions, funding shortages, and claims between different stakeholders? Our project LETAE (Reinforce the Labour Efficiency of Tertiary Adult Education at universities) focuses on the interface between universities and the "world of work": Subjects of inquiry are programmes for adult learners (who should have finished a first (either VET or HE) qualification), which combine learning at universities and at the workplace. This research report reveals the main findings of a comparative analysis of strategies of Tertiary Lifelong Learning (TLL), educational systems, funding, etc. of such programmes in the 6 participating countries (DE, UK, ES, CZ, TK, and FI). Additionally 3 case studies per country were selected and are sketched out in the report; so findings might not be classified as "representative", but as "indicative"; especially since the distribution of cases in our developed typologies draw a quite clear (and sad) picture.
    Bericht
    Band:
      428  143