„Ein Toter wird eine Erinnerung. Er wird zu vielen Erinnerungen“: Jüdische Familiengeschichten aus Sicht der Zweiten Generation.
Veröffentlichungsdatum
2010-02
Autoren
Zusammenfassung
Die Untersuchung befasst sich mit jüdischen Familiengeschichten aus Sicht der Kinder von Überlebenden. Diese so genannte Zweite Generation besitzt keine persönliche Erinnerung an die Shoah, legt aber dennoch Zeugnis über ihre ganz eigenen Erfahrungen ab, die ebenso aus den Erzählungen und dem Verschweigen der Eltern resultieren wie auch aus Geschichtsbüchern, Fotografien, Filmen und Zeugenaussagen. Drei deutschsprachige Autorinnen und jeweils ein Werk werden vorgestellt, um verschiedene Aspekte exemplarisch herauszuarbeiten. Dabei kommen ebenso psychoanalytische Untersuchungen zur Weitergabe von Traumatisierungen zur Sprache wie auch die Frage, wie sich die Familiengeschichten der Nachkommen in Zukunft entwickeln könnten.
Schlagwörter
Judentum
Institution
Dokumenttyp
Bericht
ISSN
1865-9772
Band
KWD 23
Zweitveröffentlichung
Nein
Lizenz
Sprache
Deutsch
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Name
„Ein Toter wird eine Erinnerung_Er wird zu vielen Erinnerungen“: Jüdische Familiengeschichten aus Sicht der Zweiten Generation..pdf
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