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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Konsum, Umweltverbrauch und soziale Ungleichheit – eine Frage "unseres Lebensstils"?
    (2012-01)
    Wie die Debatte über das Leitbild einer “nachhaltigen Entwicklung” gezeigt hat, sind die heute herrschenden Konsum- und Produktionsmuster mit zahlreichen ökologischen und sozialen Problemlagen verknüpft und (noch) keineswegs "nachhaltig“. Nachdem in der Anfangsphase der Umweltdebatte zunächst "die“ Industrie, insbesondere "die Großindustrie“ als Hauptverursacher von Umweltbelastungen ausgemacht war, geraten heute vor allem der Konsum – und damit die privaten Haushalte bzw. die individuellen Konsumenten – als zentrale Akteursgruppe in den Blick.
    Bericht
    Band:
      207  160
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Umwelt-, Risiko- und Nachhaltigkeitsdiskurs: Variationen des gleichen Themas?
    (2009-03)
    Im Rahmen einer vergleichenden Literaturstudie werden einschlägige Publikationen über Verlauf und thematische Stränge des Umwelt-, Risiko- und Nachhaltigkeitsdiskurses daraufhin untersucht, ob, inwieweit und anhand welcher Merkmale sie in sinnvoller Weise voneinander abgegrenzt werden können und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen.
    Bericht
    Band:
      182  122
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Studienreport „SFB186 – Teilprojekt A01: Statuspassagen in die Erwerbstätigkeit. Differenzierungsprozesse von Berufsbiographien bei der Integration in das Beschäftigungssystem (Statuspassagen an der „zweiten Schwelle“ II) (SPE)“
    Das Projekt richtete sich auf die gesamte Statuspassage von der Berufsfindung über die Berufsausbildung bis in die ersten Jahre im Beschäftigungssystem. In einer quantitativen und qualitativen Längsschnittstudie wurden junge Fachkräfte aus sechs ausgewählten Berufen in zwei unterschiedlich strukturierten Arbeitsmarktregionen untersucht. Besonderes Interesse galt dabei der Frage, wie die Erfahrungen mit den regionalen Chancenstrukturen zum Zeitpunkt der Berufsentscheidung und Lehrstellensuche Mitte der 80er Jahre und der Arbeitsmarktentspannung in den darauf folgenden Ausbildungs- und Berufsjahren auf den Verlauf des Berufsstarts einwirken und welche Konsequenzen für berufliches Handeln hieraus gezogen werden. Das Projekt trägt zur Erforschung der Strukturierung sozialer Ungleichheit in der Phase der Arbeitsmarktintegration und Familiengründung bei. Es wurden Ausbildungsabsolventen des Jahres 1989 kurz vor Ende der Ausbildung sowie ein Jahr danach über die bisherigen Stationen ihres Bildungs - und Berufsverlaufs befragt. In der letzten Projektphase wurde die Befragung thematisch auf die Verknüpfung mit den Passagen in Partnerschaft und Familie ausgedehnt. Eine auf Basis der quantitativen Längsschnittstudie erstellte Typologie bildete die Grundlage für die Auswahl der Jugendlichen, mit denen dreimalig problemzentrierte Interviews durchgeführt wurden. Im Mittelpunkt der Interviews standen Fragen nach Stabilität bzw. Veränderung der Arbeitsorientierungen, Beschäftigungsinteressen und Strategien der Bewältigung der regional und nach Ausbildungsberuf unterschiedlich ausgeprägten Übergangsrisiken. Der vorliegende Studienreport fokussiert die inhaltlichen und methodisch-konzeptionellen Grundlagen der über Qualiservice zur Verfügung gestellten Interviews. Es werden die Forschungsfragen, das Vorgehen bei der Fallauswahl sowie die Erhebung der Daten über problemzentrierte Interviews dargelegt.
    Bericht
      641  433
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    „Umweltsünder“ oder „Vorreiter“? Über Bewertungs- und Motivationsprobleme im Umweltmanagement an Hochschulen
    (2004-02)
    Auch die Hochschulen sehen sich zunehmend mit der Erwartung gesellschaftlicher Anspruchsgruppen konfrontiert, einen Beitrag zur Bewältigung der "ökologischen Krise“ zu leisten. Im praktischen Umgang mit diesen neuen Anforderungen spielt die Einführung von Umweltmanagementsystemen eine zentrale Rolle (1). Im vorliegenden Beitrag wird angesichts der offenkundig bestehenden Schwierigkeiten auf dem Weg der "Ökologisierung“ der Hochschulen die These entwickelt, dass diese in besonderer Weise mit Problemen konfrontiert sind, die auch allgemein als zentrale Kernprobleme des Umweltmanagements gelten (2). Diese beziehen sich auf die Einschätzung und Bewertung der ökologischen Relevanz der Hochschulen - im Sinne einer sachlich begründeten und sozial akzeptierten gemeinsamen Problemdefinition - sowie die Beteiligung und Motivation der Hochschulmitglieder. Sie lassen sich zum einen auf die ökologische Ausgangslage und zum anderen auf die besonderen Merkmale der "Organisation“ Hochschule (3) zurückführen. Im 4. Abschnitt wird die einschlägige Literatur auf die sich daraus ergebenden praktischen Probleme und empirischen Fragestellungen bezogen, woraus im 5. Abschnitt ein abschließendes Fazit gezogen wird.
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      122  90
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Was heißt "Umweltbewußtsein"? : Gemeinsamkeiten und Differenzen im Verständnis eines umstrittenen Forschungsgegenstands
    (2000-06)
    Der Beitrag konzentriert sich dabei auf solche Studien, in denen die Ebene des Bewußtseins - und nicht die des sogenannten Umweltverhaltens - im Mittelpunkt steht, und bezieht insbesondere einige neuere soziologische Arbeiten aus dem Bereich der qualitativen Sozialforschung ein, die in den oben genannten Veröffentlichungen noch nicht behandelt werden. Dabei wird zwischen Untersuchungen, in denen der Begriff des Umweltbewußtseins in unterschiedlicher Weise verwendet wird, und Forschungsansätzen, in denen in bewußter Abgrenzung mit anderen Konzepten operiert wird, unterschieden.
    Bericht
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      168  111
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Umwelt- und Risikobewusstsein als Voraussetzung für Verhaltensänderungen in Richtung Nachhaltigkeit
    (2006-06)
    Der vorliegende Beitrag versucht zum einen zu zeigen, dass und warum es sinnvoll ist, Umwelt- und Nachhaltigkeitsprobleme als Probleme des gesellschaftlichen Umgangs mit Risiken sowie folglich auch die darauf bezogenen subjektiven Deutungs- und Einstellungsmuster als Risikobewusstsein zu begreifen. Zum anderen sollen empirische Befunde aus der Umweltbewusstseins- und der sozialwissenschaftlichen Risikoforschung dargestellt und unter der Fragestellung reflektiert werden, inwieweit sich hieraus potentielle Anknüpfungspunkte für Veränderungen der derzeitigen "Produktions- und Konsummuster" im Sinne einer "nachhaltigen Entwicklung" ergeben können.
    Bericht
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      351  301