Maeding, Linda
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Item type:Publication, Introduction to the Special Issue on ‘Textures of Diaspora and (Post-)Digitality: A Cultural Studies Approach’This editorial of the Special Issue ‘Textures of Diaspora and (Post-)Digitality: A Cultural Studies Approach’ explores the digital agency of diasporic communities by showing how cultural and literary studies genuinely contribute to scholarly debates and our understanding of digital diasporas. It explores the implications of the digital in a (post-)digital age, one in which the notion of diaspora is used to refer to actual ethnic, religious communities and to collectives that do not necessarily share any common origin or history but articulate their communality through a ‘diaspora rhetoric’. It uses an approach that concentrates on the medial, cultural and aesthetic dimensions of diasporic (self-)representations, positionings and practices in cyberspace. It brings into focus the ‘textures’ of these communities and points to the need to decode diasporic imageries and the many meanings of those portrayals. It studies the textual and visual language with which diasporic communities are imagined in the digital space.journal articleBand:3194 210 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Einleitung: Peter Szondi. Stellungnahmen zur literarischen Hermeneutik1929 in Budapest geboren und bereits 1971, also nur ein Jahr nach seinem Freund Paul Celan, aus dem Leben geschieden, hat uns der jüdische Intellektuelle, Literaturwissenschaftler und Kritiker Peter Szondi ein dichtes Werk an Essays, Vorlesungen und anderen Schriften hinterlassen. Szondis Texte sind den Autor*innen dieses Bandes – darunter ausgewiesene internationale Kenner verschiedener Universitäten sowie Nachwuchswissenschaftler – in der Praxis des Lesens, Forschens und der Vermittlung philologischer Praktiken noch heute ein Kompass. Dies liegt vor allem an ihrer oft hervorgehobenen Fähigkeit zur Selbstbefragung der Philologie. Mit Szondis Einladung zur philologischen Reflexion können wir die Frage nach den Grenzen der Disziplin neu kartieren. Beim vorliegenden Text handelt es sich um die Einleitung des Sammelbandes.journal article37 62 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Zum Verhältnis von Utopie und Kolonialismus. EinleitungDie Utopie ist als europäische Textgattung an die Konfiguration einer „Neuen Welt“ gebunden. Den darin angedeuteten Zusammenhang von Utopie und Kolonialismus, kennzeichnend für Teile des europäischen und auch des deutschsprachigen Übersee-Diskurses, gilt es hingegen noch näher zu erforschen. Eine durch die Cultural Studies methodisch angereicherte und komparatistisch orientierte Literaturwissenschaft kommt zur Behebung der angezeigten Forschungslücke zuvorderst in Frage. Die vorliegende Einleitung zu einem aus einer Bremer Tagung hervorgegangenen Sammelband mit Beiträgen aus Germanistik und Komparatistik, die utopische Imaginationen in (post-)kolonialen Räumen von der Vormoderne bis hin zur Gegenwart nachzeichnen, führt in das skizzierte Verhältnis ein.journal articleBand:Utopie: Postkoloniale Lektüren Poetiken, Räume, Gemeinschaftsentwürfe81 107
