Ludwig, Thorsten
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Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : Ergebnisse der Befragung der Betriebsräte im September 2003(2004-10); Die in der letzten Schiffbaustudie prognostizierten negativen Entwicklungen für die Beschäftigung im deutschen Schiffbau bestätigen sich in der aktuellen Erhebung. Die tatsächliche Situation stellt sich jedoch deutlich schlechter dar als es noch im Vorjahr abzusehen war. Im Jahr 2003 hat sich die Beschäftigungslage auf den deutschen Werften in Vergleich zu den beiden Vorjahren deutlich verschlechtert. Während in den letzten Erhebungen jeweils ein Zuwachs an Arbeitsplätzen in der Werftindustrie verzeichnet werden konnte, ist im Vergleich zum Vorjahr die Beschäftigung im Jahr 2003 um 5,1 Prozent gesunken. Im September 2003 arbeiteten nur noch 20.681 Menschen im deutschen Schiffbau.BerichtBand:4120 60 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : [Ergebnisse der 18. Betriebsrätebefragung im September 2009 in Zusammenarbeit mit der IG Metall Bezirk Küste](2009-10); ; Die deutsche Werftindustrie, so wie wir sie in den letzten fünf Jahren während des weltweiten Schiffbaubooms erlebt haben, wird es in Zukunft in der bisherigen Struktur nicht mehr geben. Nachhaltige strategische Konzepte auf der Arbeitgeberseite zur Bewältigung der Krise sind nicht erkennbar. Die aktuellen Entwicklungen lassen befürchten, dass industrielle Kapazitäten, Arbeitsplätze und Know-how im deutschen Schiffbau unwiderruflich verloren gehen könnten. Fehlende Neubauaufträge, Auftragsstornierungen und von den Auftraggebern nicht abgenommene Schiffsneubauten haben dazu geführt, dass innerhalb des Berichtszeitraums sechs Werften Insolvenz anmelden mussten. Bereits realisierte und beabsichtigte Verkäufe einzelner Werften (Nobiskrug, Nordseewerke Emden, Blohm&Voss Hamburg und evtl. HDW Gaarden), werden die Struktur der deutschen Werftindustrie deutlich verschieben. Der deutsche Schiffbau hat im Verlauf der letzten zwölf Monate einen dramatischen Beschäftigungseinbruch erlitten. Noch nie arbeiteten weniger Menschen auf deutschen Werften als in diesem Jahr. In den befragten 40 Unternehmen waren am 1.9.2009 nur noch 17.446 Menschen direkt beschäftigt – 3.084 Menschen bzw. 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.BerichtBand:03133 156 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : [Ergebnisse der 19. Betriebsrätebefragung im September 2010 in Kooperation mit der IG Metall Bezirk Küste](2010-10); ; In dieser Studie wird – nachdem zuvor auf die Strukturveränderungen im deutschen Schiffbau sowie auf die schiffbaupolitische Arena insbesondere auf europäischer Ebene eingegangenen wird – unter anderem dezidiert dargelegt, wie sich die Beschäftigungsentwicklung 2009 bis 2010 entwickelt hat. In der diesjährigen Befragung wird ein besonderes Augenmerk auf die Situation der Auszubildenden im Schiffbau gelegt und die Ergebnisse der Befragung der Auszubildenden in einem gesonderten Kapitel dargelegt. Weiterhin wird aufgezeigt, wie die Werften das Instrument der Kurzarbeit genutzt haben, wie sich die Auftragslage der deutschen Werften im Zeitraum September 2009 bis Ende August 2010 bzw. die Auslastung im deutschen Schiffbau darstellen, und in welchem Maße die Werften die Instrumente der Arbeitszeitkonten, der Überstunden außerhalb der Konten sowie Leiharbeit und Werkverträge nutzen. Den Abschluss bildet das Kapitel mit den Ergebnissen der (Teil-) Befragung der maritimen Zulieferindustrie mit zehn Unternehmen mit insgesamt 2.539 Beschäftigten.BerichtBand:6169 134 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Regulierte Selbstorganisation : Arbeitssituationen und Arbeitsorientierungen von Wissensarbeitern in einem High-Tech Unternehmen(2004-07); Die Studie untersucht die Arbeitssituationen und -bedingungen von hochqualifizierten Angestellten, sogenannten Wissensarbeitern. Ausgehend von den in der neueren Arbeits- und Industriesoziologie diskutierten Folgen von Hierarchieabbau, Entscheidungsdelegation und Arbeits(zeit)flexibilisierung bzw. Subjektivierung wird danach gefragt, wie die Wissensarbeiter die Veränderungen ihrer Arbeitsbedingungen erleben, und wie sie die neuen Herausforderungen bewältigen. Der Fokus der Untersuchung liegt dabei auf dem Charakter von Wissensarbeit, dem Umgang mit flexiblen Arbeitszeitstrukturen, den Anforderungen von Team- und Projektarbeit, der Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen (Commitment) und ihrem Verhältnis zum Betriebsrat sowie der Praxis des Wissensmanagements. Die Untersuchung belegt, dass sich gegenwärtig eine neue Sicht der eigenen Rolle im Betrieb und eine neue Haltung gegenüber betrieblichen Anforderungen herausbildet. Zwar bleiben die arbeitsinhaltlichen Interessen der Beschäftigten und ihr hohes berufliches Engagement erhalten. Allerdings nehmen Loyalitätsbindungen und die Identifikation mit dem Unternehmen ab. Das aktuelle Beschäftigungsverhältnis wird nur noch als eine vorübergehende Position auf einem betriebsübergreifenden, fachlich strukturierten Arbeitsmarkt angesehen.BerichtBand:6147 94 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : Ergebnisse der 15. Betriebsrätebefragung im September 2006(2006-10); Der seit dem Jahr 2003 anhaltende Auftragsboom im Handelsschiffbau hat sich im Jahr 2006 positiv auf die Beschäftigungsentwicklung der deutschen Werften auswirken können. Im September 2006 betrug die Zahl der direkt auf den Werften Beschäftigten 19.591, was gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg um 611 Mitarbeiter bzw. 3,2 Prozent entspricht. Seit dem Jahr 2002 konnte damit erstmals der Beschäftigungsabbau gestoppt und die Beschäftigtenzahl geringfügig erhöht werden, so dass im Jahr 2006 beinahe so viele Menschen auf den Werften arbeiten wie im Jahr 2004. Beinahe auf allen Werften konnte die Zahl der Beschäftigten gesteigert werden.BerichtBand:12134 68 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : [Ergebnisse der 20. Betriebsrätebefragung im September 2011 in Kooperation mit der IG Metall - Bezirk Küste](2011-11); ; ; In diesem Jahr lässt sich für den deutschen Schiffbau, welcher fortführend einen strukturellen Wandel durchläuft, konstatieren, dass sich neben den verschiedenen Unternehmensverkäufen und Übernahmen ebenfalls Möglichkeiten abzeichnen, mit koordiniertem Strukturen und Entscheidungen die Situationen der maritimen Wirtschaft zu kräftigen. Im dritten Jahr in Folge muss der deutsche Schiffbau einen erneuten Beschäftigungsrückgang verkraften. Im September 2011 sind mit 16.351 direkt Beschäftigten auf allen deutschen Werften 3,9 Prozent, d.h. 409 Personen weniger beschäftigt als noch ein Jahr zuvor. Verglichen mit dem Jahr 2008 fällt die Bilanz noch negativer aus: seit dem September 2008 haben rund 4.179 Arbeitnehmer/innen ihren Job auf der Werft verloren – ein Rückgang um 20,4 Prozent. In Anlehnung an die Ergebnisse des Vorjahres, welche bestätigten, dass ein Ende des Containerschiffbaus hin zu einer Konzentration auf die Fertigung von Spezialschiffen erfolgt, lässt sich mittlerweile in der aufkommenden Offshore-Windenergie-Branche eine Chance erkennen, dass deutsche Werften Aufträge in diesen Bereichen akquirieren können.BerichtBand:11148 87 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : Ergebnisse einer Betriebsrätebefragung im September 2004(2004-10); Nachdem im Jahr 2003 im Vergleich zum Vorjahr ein Beschäftigungsrückgang auf den deutschen Werften um 5,1 Prozent festgestellt werden musste, hat sich dieser Negativtrend bis zum Stichtag der diesjährigen Erhebung am 1. September 2004 in einer annähernd gleichen Größenordnung fortgesetzt: Der Beschäftigungsrückgang ist mit 5,3 Prozent nur unwesentlich geringer ausgefallen als im letzten Jahr prognostiziert.BerichtBand:7142 72 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : Ergebnisse der 23. Betriebsräteumfrage im September 2014(2014-10); ; Die Schiffbauumfrage 2014 verdeutlicht, dass die Beschäftigungsentwicklung im deutschen Schiffbau relativ stabil verläuft. Nach den Jahren der Krise und starken Beschäftigungseinbrüchen hat sich zwar auch in 2014 die Anzahl der direkt auf deutschen Werften Beschäftigten um 3,7 Prozent reduziert und liegt am 1. September 2014 bei 15.171 Werftbeschäftigten. Jedoch befindet sich aktuell keine Werft in einem Insolvenzverfahren und die Betriebsräte prognostizieren für 2015 eine Zunahme um rund 300 Arbeitsplätze. Durch Re- und Umstrukturierungen hat sich die Struktur der deutschen Werftindustrie verändert. Durch Zusammenschlüsse und Übernahmen sind in der deutschen Schiffbauindustrie 91,5 Prozent aller Werftbeschäftigten auf 16 Werftverbänden tätig. Dies entspricht einer Beschäftigtenzahl von 13.882. Die durchschnittliche Ausbildungsquote hat sich im Vergleich zu 2013 (7.0%) leicht verringert und liegt bei 6,8 Prozent. Das Duale Studium nimmt einen größer werdenden Anteil an der Ausbildung im deutschen Schiffbau ein. Zudem ist zu beobachten, dass der Anteil an Ingenieuren und Technikern zugenommen hat. Die Auftragslage hat sich wenig verändert und liegt auf dem Vorjahresniveau. Der Passagierschiffbau bleibt der dominierende Sektor im deutschen Schiffbau. Zudem konnten fünf Aufträge für Spezialschiffe aus dem Offshore-Bereich akquiriert werden. Es existiert jedoch kein Auftrag, der der Offshore-Windenergie zuzurechnen ist. Die Situation bezüglich der Leiharbeit hat sich im Vergleich zum Vorjahr marginal verbessert. Nach wie vor existieren jedoch Probleme bezüglich der Regulierung von Leiharbeit. Weiterhin bleibt zudem der Einsatz von Werkverträgen unreguliert. Die Situation der maritimen Zulieferer hat sich nach den Jahren der Krise verbessert. Weltweit liegt die deutsche Zuliefererindustrie bei Produktion und Export an erster Stelle.BerichtBand:19160 129 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : Ergebnisse einer Betriebsrätebefragung im September 2005(2005-10); Der vielzitierte Auftragsboom der deutschen Werften hat sich auch im Berichtszeitraum der diesjährigen Schiffbauumfrage (September 2004 bis August 2005) fortgesetzt. Motor dieses Booms sind die Auftrageingänge bei den Containerschiffen. Hier konnten die deutschen Werften einen Zuwachs (gemessen an der Zahl der Schiffe) an Neubauaufträgen von knapp 60% gegenüber dem vorigen Berichtszeitraum erzielen. Auch im Segment der Kreuzfahrt- und Passagierschiffe sowie bei Tankern und Trockenfrachtern konnten gegenüber dem Vorjahr Steigerungen bei den Auftragseingängen verzeichnet werden.BerichtBand:9121 83 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Befunde und HerausforderungenDie Studie zeigt die langfristige Entwicklung des Landes Bremen und liefert eine Analyse der wirtschaftlichen Stärken und Schwächen des Landes Bremen. Außerdem bietet sie Anregungen, wie der Strukturwandel politisch begleitet und damit Beschäftigung mit Guter Arbeit verknüpft werden kann.BuchBand:1126 76
