Hlawatsch, Frank
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Hlawatsch, Frank
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Hlawatsch, Frank
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Item type:Publication, CO2‐armer Ökomauerstein(Ernst & Sohn, 2023); ; ; ; Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels und zur Erreichung des Klimaziels, dass Deutschland bis 2045 klimaneutral wird, gilt es natürliche Ressourcen zu schonen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Im praxisorientierten Forschungsvorhaben „CO2-armer Ökomauerstein“ werden beide Zielstellungen zugleich verfolgt, indem stoffeigene hydrothermale Härtungspotenziale mineralischer Brechsande aus der Bauschuttaufbereitung für die Produktion wandbildender Formsteine mit ähnlichen Eigenschaften zum Kalksandstein ausgelotet werden. Im Fokus stehen dabei Betonbrechsande. Diese enthalten konzeptbedingt die für die hydrothermale Härtung erforderlichen Bestandteile: – Kalk aus der atmosphärischen Hydratation der Klinkerphasen und aus Umkristallisationen der CSH-Phasen im Zuge der hydrothermalen Härtung – Quarzitische Sande des Betons und/oder anderer mineralischer Gesteinskörnungen. Für die erforderliche Erweiterung der Untersuchungen des Betonbrechsandes innerhalb der Werkseigenen Produktionskontrolle wird zur Sicherstellung der hydrothermalen Reaktivität eine Untersuchungsmethode vorgestellt. Aus dem laufenden Vorhaben zum Einfluss der Ausgangsstoffe und Steuerparameter der Autoklavhärtung auf das erreichbare Festigkeitspotenzial werden Zwischenergebnisse dargelegt.journal articleBand:6Heft:679 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, „Spray‐Slag“ – Alternative Aufbereitung flüssiger HochofenschlackenDie herkömmliche Aufbereitung von Hochofenschlacken zu Hüttensandmehlen für die Verwendung als Zementbestandteil bzw. Zusatzstoff in Mörtel und Beton besteht aus einem energie- und emissionsintensiven Nassgranulations-, Trocknungs- und Mahlprozess. Als Alternative wurde die am Leibniz-IWT bisher für Metallschmelzen eingesetzte Zerstäubungstechnik auf Hochofenschlacken übertragen. Durch das Zerstäuben der noch schmelzflüssigen Hochofenschlacke soll nicht nur der Energiebedarf des Prozesses reduziert werden, sondern auch Pulver mit kugeliger Partikelform entstehen. Durch den Einsatz der nahezu ideal runden Partikel kann ein deutliches Herabsetzen der Viskosität im Vergleich zu Bindemittelleimen mit gemahlenem Hüttensandmehl erreicht werden, wodurch sich der Wasserbedarf der Rezepturen zur Erzielung der gewählten Zielkonsistenz deutlich reduziert lässt. Die zerstäubten Partikel weisen ein grundsätzlich ähnliches Reaktionsverhalten im Vergleich zu den herkömmlich hergestellten Hüttensandmehlen auf. Durch die kugelige Partikelform steht bei den zerstäubten Partikeln jedoch weniger Oberfläche als bei den gemahlenen, kantigen Hüttensandmehlen zur Verfügung. Dies zeigt sich in einem steigenden Festigkeitsbeitrag mit kleiner werdender Partikelgröße.journal articleBand:6Heft:6113 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Formulation of blast-furnace slag for use in hydraulically bound construction materialsDry powder granulation of slag melts by gas atomization offers a means of reducing the resource expenditure associated with the conventional wet processing of blast furnace slags (BFS). Slags are a by-product of the iron production process and are subsequently processed to create a fine powder, which is then used in the manufacture of building materials. The melt atomization process, which is widely used in metal powder production, was adapted to process the slag into fine, amorphous and spherical particles. Therefore, this study investigates the development of an adapted high-temperature atomization process utilizing a new developed atomizer, the resulting properties of the slag particles, and the suitability of atomized blast furnace slag powders (ABFS) for use in building materials. It is demonstrated that BFS can be properly atomized to form spherical, amorphous particles that exhibit excellent flowability and a low Carr-Index. The utilization of heated atomization gas and high atomizing gas pressure increases the content of small particles below 200 μm in diameter with up to 60 % of the powder mass. The atomized slag powder exhibits comparable latent hydraulic properties as ground slag powders. The utilization of the atomized slag powder fraction below 90 μm in concrete approaches the results of formulations containing conventionally processed slag. In this way, the requisite water content in concrete formulations can be diminished, and the concrete formulation's CO2 footprint may be reduced. Consequently, liquid BFS can be directly processed into spherical and amorphous particles through hot gas atomization and the resulting slag powder can be utilized in building materials.journal articleBand:45163 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Leichter Schaumstein aus groben Porenbetongranulaten im zweiten Nutzungszyklus – RC‐SchaumsteinSchüttungen aus groben Porenbeton-Granulaten lassen sich durch eine mineralische Schaummörtelmatrix zusammenfügen und bilden so den „Schaumstein aus groben Porenbetongranulaten“, dessen Eigenschaften dem Primärprodukt Porenbeton stark ähneln. Porenbetonbruch kann so vor der Deponierung verschont bleiben und bietet stattdessen die Möglichkeit zur Herstellung eines ressourceneffizienten, klimaschützenden Recyclingbaustoffes mit beachtlichem Wertschöpfungspotenzial. Im Zuge der Weiterentwicklung des Schaumsteines ist es gelungen den Nachweis dafür zu führen, dass das Recycling-Produkt „Schaumstein” mit derselben verfahrenstechnischen Vorgehensweise abermals recycelt werden kann zum „RC-Schaumstein“ wobei dessen Baustoffeigenschaften auf selbem Niveau bleiben.journal articleBand:6Heft:6120
