Gerade angezeigt 1 - 10 von 24
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Schulabschlüsse in Deutschland – ein Überblick
    Im vorliegenden Arbeitspapier werden zwei Fragen diskutiert: Erstens, welche Schulab-schlüsse gibt es in Deutschland? Zweitens, wie ließe sich die föderale Vielfalt der Schulab-schlüsse transparenter und konsistenter benennen und darstellen? Die Frage nach der Zahl der Schulabschlüsse in Deutschland lässt sich nicht einfach beant-worten. Vier Abschlussstufen lassen sich in einer Graphik der Kultusministerkonferenz (KMK) identifizieren, die aber oft auf Länderebene noch weiter differenziert sind, so dass es z.T. sieben und mehr gestaffelte Abschlüsse gibt, für die noch dazu eine Vielzahl unterschiedli-cher Benennungen verwendet werden. Um eine transparentere Darstellung zu erreichen, haben wir zunächst anhand eines Dia-gramms der KMK unterschiedliche Benennungsprinzipien für Schulabschlüsse herausgearbei-tet und uns für eine einheitliche Benennung nach den jeweils höchsten anschließenden Bil-dungsmöglichkeiten entschieden: Berufsbildungsreife, Fachbildungsreife, Fachhochschulreife und allgemeine Hochschulreife. Die derzeitigen Benennungen werden den Stufen zugeordnet und in ein vereinfachtes Diagramm des Schulsystems eingezeichnet. Mit diesen Darstellun-gen streben wir an, die Kommunikation über das Bildungssystem z.B. für zugezogene Eltern und im internationalen Vergleich zu erleichtern.
    Bericht
    Band:
      814  644
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Regimes of belonging - schools - migrations : teaching in (trans)national constellations
    This edited volume presents international perspectives on the nexus of transnationality, schools and teacher education. It aims to critically discuss whether the national orientation of schools and teacher education is appropriate in light of increasing migration and transnationality. The contributions offer ideas from international teacher education research and school pedagogical practice in different nation-state contexts such as Austria, Canada, Chile, Greece, Israel, Japan, Switzerland, Turkey, the UK, and the USA. They all have in common that they are concerned with the question of which empirical and theoretical approaches are suitable for describing the phenomena of pedagogical-professional dealings with migration-related and transnational demands on schools found in the field of schools and teacher education. In raising this question, they do not reduce the analytical focus on migrants, whatever is meant by this expression, and their migration paths, actions or attitudes. Instead, the authors analyse the global interconnectedness and entanglements – each embedded in their specific national and global societal power structures and hierarchical relationships – and the country-specific and transnational structures and contextual conditions of schools and teacher education. These structures and conditions affect all school actors.
    Buch
      2578  4720
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Transnationale Mobilität als Herausforderung einer Theorie der (deutschen) Schule. Theoretische Überlegungen zu institutionellen Wandlungsnotwendigkeiten
    Inklusion, weltgesellschaftliche und interkulturelle Öffnung von Schulen erfordern, dass auch die Bildungsbedarfe derjenigen berücksichtigt werden, die möglicherweise nicht ihr ganzes zukünftiges Leben in Deutschland verbringen werden, also transnational mobil sind. Transnationale Mobilität im diesem Sinn wird in Begriffsdiskussionen zu Transnationalität und Mobilität eingeordnet. Da sich die Bildungssysteme weltweit unterscheiden, müssten bei Mobilität vorausschauend Anschlüsse in andere Systemen vorbereitet werden, während zugleich eine Chancengleichheit im gegenwärtig besuchten System anzustreben ist. Aufbauend auf einem klassischen schultheoretischen Werk (Fend 2009) werden Schulfunktionen ausdifferenziertund Überlegungen angestellt, was beachtet werden muss, wenn der Nationalstaat nicht als einziger Bezugspunkt für gesellschaftliche und individuelle Schulfunktionen gewählt wird. Damit soll das Arbeitspapier sowohl einen Beitrag zur theoretischen Fundierung des Forschungs- und Entwicklungsprojekts Transnationale Mobilität in Schulen leisten als auch zur Weiterentwicklung der Schultheorie.
    Bericht
    Band:
    Heft:
      567  733
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Lehrkräfte ausbilden – neu zugewanderte Jugendliche fördern. Ergebnisse einer internen Projektevaluation
    In diesem Beitrag wird über den Stand der Entwicklung von Förderprojekten am Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung informiert. In den Förderprojekten unterrichten studentische Förderlehrkräfte Kinder und Jugendliche mit nicht-deutscher Erstsprache in Kleingruppen. Zunehmend werden neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler mit geringer Deutschkompetenz begleitend zum Regelunterricht gefördert, wobei Fachunterricht von Anfang an mit Sprachförderung verbunden wird. Ein Teilprojekt wurde im Sommer 2015 intern evaluiert. In diesem Arbeitspapier wird über diese Interne Evaluation und ihre Folgen berichtet. Das Praxisbeispiel soll exemplarisch verdeutlichen, dass mit dem Mittel der Evaluation ein Prozess der Selbstreflexion und Selbstverständigung in Gang gesetzt werden kann, in dem gerade durch das Offenlegen von Schwierigkeiten positive Wirkungen erzeugt werden können.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
      323  188
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Fachkompetenzen und Unterrichtssprache parallel entwickeln. Impulse aus Schweden für den Umgang mit neuzugewanderten Schüler*innen
    In der jüngeren Vergangenheit kamen in Schweden Kinder und Jugendliche aus dem Ausland in ähnlich hohem Maße neu an die Schulen wie in Deutschland. Allerdings lernen sie in Schweden in einem Gesamtschulsystem und leben in einer Gesellschaft, deren Migrationspolitik sich historisch von der deutschen unterscheidet. Dieses Arbeitspapier zeigt auf, welche Umgangsweisen mit Migration und Mobilität sich in der schwedischen Schule vor diesen Rahmenbedingungen herausgebildet haben. Ausgehend von einem Forschungsbesuch in Stockholm und aktueller Fachliteratur werden diesbezüglich verschiedene Aspekte beleuchtet. Die Aufnahme von Neuzugewanderten in die Schule erfolgt nach einem standardisierten Mapping-Verfahren. Innerhalb kurzer Zeit wird eine Diagnostik der wichtigsten Kompetenzen der neuen Schüler*innen durchgeführt, um das weitere Lernen bestmöglich planen und dabei auf individuelle Bedürfnisse eingehen zu können. Das Erlernen der Unterrichtssprache Schwedisch hat als Voraussetzung für unabhängige Teilhabe in der Schule einen sehr hohen Stellenwert. Jedoch können Schüler*innen parallel dazu ihre bereits erworbenen Kompetenzen ausbauen. Von Anfang an können sie am Fachunterricht teilnehmen und werden dabei im Bedarfsfall individuell von einer Person, die als Sprachmittler*in fungiert unterstützt. Außerdem wird die fortlaufende Entwicklung der Erstsprache durch ein curricular verankertes Unterrichtsangebot ermöglicht. Am Ende steht die Frage, was sich aus dem schwedischen Beispiel lernen lässt und welche Ideen neue Impulse für die Diskussion in Deutschland geben könnten.
    Bericht
    Band:
      484  424
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    (Transnationale) Mobilität in einer mehrsprachigen Region. Eine explorative Studie an einem deutschsprachigen Gymnasium im italienischen Bozen
    Dieses Arbeitspapier bietet einen Einblick in den schulischen Umgang mit Migration und Mobilität in der mehrsprachigen Provinz Bozen. Auf Grundlage eines explorativen Schulbesuchs und von Expert*inneninterviews wird u.a. auf das inklusive Schulsystem Italiens und auf Minderheitenrechte autochthoner Sprachgruppen in Südtirol eingegangen.
    Bericht
    Band:
      334  228
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Kurzdossier: Umfang und Entwicklung der Zahl der Papierlosen in Deutschland
    In diesem Kurzdossier wird eine Rahmenschätzung der Zahl der Papierlosen in Deutschland für 2014 erläutert. Es wird begründet, warum eine solche Schätzung für 2015 nicht möglich ist. Für 2016 ist von einem Anstieg der Zahl der Menschen ohne jeden Aufenthaltsstatus auszugehen, ohne dass dieser bisher konkret beziffert werden kann.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
      218  341
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Studie zum Entwicklungsplan Migration und Bildung 2014-2018 (EMiBi) – Umsetzung und Optionen für Bildungspolitik und -verwaltung
    Nach einem aufwändigen Entwicklungsprozess wurde in Bremen im Jahr 2013 der „Entwicklungsplan Migration und Bildung – 2014-2018“ verabschiedet, in dem sowohl grundsätzliche Herangehensweisen als auch einzelne Maßnahmen detailliert beschrieben wurden. In der hier vorgelegten Expertise geht es darum, einen Überblick über zentrale Umsetzungsmaßnahmen des Entwicklungsplans Migration und Bildung unter veränderten Rahmenbedingungen – vor allem 2015 stark erhöhte Zuwanderung – zu gewinnen und Handlungsoptionen für das weitere Verwaltungshandeln aufzuzeigen. Die Expertise wurde auf Initiative der Senatorin für Kinder und Bildung und mit umfangreicher Kooperation und finanzieller Unterstützung der Behörde durchgeführt. Dabei wurde die Entwicklung bis Februar 2020 berücksichtigt.
    Bericht
    Band:
      533  426
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Herkunftsbezogene Bildungsangebote im Spiegel der Forschung
    Das Arbeitspapier basiert auf einer Auswertung der nationalen wie internationalen Studien über non-formale Bildungsangebote mit dem Ziel der herkunftsbezogenen Bildung. Es gibt einen Überblick über die Thematisierung herkunftsbezogener Bildungsinitiativen und führt in die Zugänge und Befunde aus dem internationalen Forschungsstand zum Thema ein, um davon ausgehend einige Perspektiven zu ihrer Erforschung im bundesdeutschen Kontext vorzuschlagen. Zu den Befunden der Sekundärliteraturanalyse gehört, dass bildungspolitische Debatten von Schule im Sozialraum migrantische Bildungsinitiativen mit explizitem Herkunftsbezug bislang weitgehend ausblenden. Dort wo sie vereinzelt in den Blick geraten, wird nur ihr Effekt auf die soziale Integration und formelle Leistung im schulischen Regelsystem kontrovers diskutiert. Bei der Entwicklung von systematischen lokalen Bildungskooperationen, die z.B. im Zuge des Ausbaus von Ganztagsschulen zunehmend als sinnvoll wahrgenommen werden, werden sie bislang kaum als Partner*innen berücksichtigt. Internationale Studien über herkunftsbezogene Bildungsangebote zeigen übereinstimmend eine hohe Bedeutung auf a.) für den Spracherhalt in zugewanderten Familien, a) für die Aufrechterhaltung von familiären und freundschaftlichen Verbindungen im transnationalen Kontext (transnationale Gemeinschaftsbildung), b) für die intergenerationale Weitergabe von Wissen durch Migrant*innen an ihre Kinder, c) für die kulturelle Bildung und soziale Positionierung von Migrant*innen, d) zum Empowerment von Kindern und Eltern, die sich als Minderheit u.a. im Bildungssystem diskriminiert sehen sowie e) für die Unterstützung des Bildungserfolgs in Regelschulen, zum Beispiel durch Identitätsbildung und hohe Bildungsaspirationen. Im Ergebnis der Analyse erscheint eine Erforschung herkunftsbezogener Bildungsangebote auch in Deutschland sinnvoll und möglich, wenn ein Überblick und eine exemplarische Vertiefung zunächst ausgehend von großstädtischen Sozialräumen mit hoher Bedeutung von migrantisch geprägten Bevölkerungsgruppen explorativ entwickelt wird.
    Buch
    Band:
      522  821
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Paradigm Shifts Within and Between the Women’s and Gender Studies Centres at Universities in Turkey: Modernist, Feminist, and Neo-Conservative Approaches
    Following the feminist movement of the 1980s, Women’s Studies as an independent academic discipline was established in the early 1990s at Turkish universities. By the year 2017, about 100 Women’s and Gender Studies Centres (WGSCs) existed at universities in Turkey. A research project at the University of Bremen has analysed the institutionalisation and transformation processes of these centres in their relation to academia, state, and civil society based on expert interviews and document collections. This article discusses how six selected WGSCs were shaped differently over the decades by diverse WGS scholars’ political-ideological stances and various scientific paradigms, such as modernist, feminist, or neo-conservative. It also investigates in how far centres’ names, topics, and terms such as ‘gen-der equality’ versus ‘gender justice’ can be identified as indicators of their different academic concepts of women and/or gender. The analysis suggests that the paradigm shifts can be explained, by considering the influential factors of generational belonging, academic feminism, and international WGS debates, as well as recognising the impacts of the relations between the civil society and the state in Turkey that undergo changes due to recent political developments.
    Bericht
    Band:
      363  171