Institut für Geschichtswissenschaft
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Bremen
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Item-typ:Veröffentlichung, Bremen - Eine "Stadt der Kolonien"? Bremer Kolonialpläne während der NS-Zeit (1935-1945)(2019)Eine kleine Gruppe von Kolonialrevisionist*innen übte während der NS-Zeit großen Einfluss auf die Bremer Stadtregierung aus. Parteimitglieder der NSDAP, Wissenschaftler*innen und Teile der Bremer Kaufmannschaft versuchten Bremen zum Zentrum deutscher Kolonialpolitik zu machen. Sie wollten der Stadt u.a. den inoffiziellen Zusatz „Stadt der Kolonien“ verleihen. Die dazugehörigen Korrespondenzen sind in Akten des Bremer Staatsarchivs überliefert. In dieser Arbeit werden Personen, Institutionen und Verbände vorgestellt, die den kolonialen Gedanken in Bremen förderten. Die Intentionen dieser kolonialen Akteure und wie sie untereinander vernetzt waren und zusammenarbeiteten, wird anhand konkreter Fallbeispiele erläutert.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:7315 257 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Dora Benjamin: "denn ich hoffe nach dem Krieg in Amerika arbeiten zu können." Stationen einer vertriebenen Wissenschaftlerin (1901-1946)(2014)Dieser Artikel erschien erstmals in: Barrieren und Karrieren. Die Anfänge des Frauenstu- diums in Deutschland, hg. v. Elisabeth Dickmann und Eva Schöck-Quinteros, Berlin 2000, S. 71-102.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:4341 698 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, (...) um dadurch endlich einmal zu einer einheitlichen Arbeitsplanung auf dem Gebiete der Geschichtswissenschaft im nationalsozialistischen Sinne zu gelangen. Der SD als hochschulpolitischer Akteur(2013)Anhand der vom Sicherheitsdienst der SS (SD) angefertigten Denkschrift Entwicklung und Aufgaben der Geschichtswissenschaft in Deutschland , die 1939 fertig gestellt wurde, wird die Rolle des SD innerhalb der Hochschulpolitik des nationalsozialistischen Regimes untersucht. Hierfür wird eine kulturgeschichtliche Perspektive gewählt und die Denkschrift als Dokument nationalsozialistischer Herrschaftspraxis interpretiert.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:3458 204 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Das „gemeine Buch“ von Schrebitz und Däbritz: Faksimile und Edition eines Dokuments freiwilliger Gerichtsbarkeit im Sachsen des 16. Jahrhunderts(Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB), 2021-11); ; Vom Wintersemester 2013/14 bis zum Sommersemester 2015 bearbeiteten Studierende und Lehrende der Universität Bremen gemeinsam eine bisher völlig unbekannte Handschrift: das Gemeindebuch des Dorfes Schrebitz in Sachsen aus dem 16. Jahrhundert. Es gab keine Transkription, keinerlei Forschungsliteratur, keine direkten Hilfsmittel. Eine solche unverbrauchte, gewissermaßen „jungfräuliche“ Quelle aus dieser Zeit ist sehr selten. Für die Studierenden bedeutete das daher, Grundlagenforschung betreiben zu können. So konnten wir im Seminar Lernen und Forschen verbinden und historisches Arbeiten in all seinen Arbeitsstufen und Facetten erproben und anwenden. Das Ziel war es, eine zitierfähige Online-Edition zu erstellen, die den Standards einer historisch-kritischen Edition entspricht und der interessierten Öffentlichkeit wie der Forschung zugänglich gemacht werden kann. Hier liegt sie nun vor.Buch640 1598 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Kaufmännische Papiere aus Bremen aus dem 19. Jahrhundert in der SuUB Bremen (msc 0176)(2022-03)Formale und inhaltliche Erschließung von kaufmännischen Papiere aus Bremen aus dem 19. Jahrhundert in der SuUB Bremen (msc 0176)Sonstige197 99 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Sammel-Nachlass aus der SuUB mit Schriftstücken aus dem 19. Jahrhundert (msc 0128)(2022-03)Formale und inhaltliche Erschließung eines Sammel-Nachlasses aus der SuUB mit Schriftstücken aus dem 19. Jahrhundert (msc 0128)Sonstige170 79 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, 452 418 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Wenn mehr als zwei sich streiten: Die Geschichte der Borchardt-Kontroverse um die Neubewertung der Weimarer Wirtschaft(2011)1979 veröffentlichte Knut Borchardt den Aufsatz Zwangslagen und Handlungsspielräume in der großen Wirtschaftskrise der frühen dreißiger Jahre. Zur Revision des überlieferten Geschichtsbildes und löste damit die nach ihm benannte Kontroverse aus. Über zwei Jahrzehnte debattierten die Kontrahenten mitunter erbittert über die Deflationspolitik Brünings und die wirtschaftliche Vorgeschichte der großen Krise in den sogenannten Goldenen Zwanziger Jahren der Weimarer Republik. Dieser Aufsatz erläutert die Thesen Borchardts und die Argumente seiner Befürworter und Gegner. Darüber hinaus wird erklärt, warum die Borchardt-Kontroverse sich durch ihre Dauer und den Grad der Emotionalität von anderen Debatten abhebt.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:12254 1092 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Edition des Schafferbuchs der „Broderschup der medelidinge Marien“ 1510/20(2019)Im späten Mittelalter gab es in Bremen, so wie in den meisten anderen Städten Europas auch, viele Bruderschaften. Trotz ihres Namens waren viele davon für Männer und Frauen offen. Manche hatten Laien und es jedoch reine Laiengesellschaften, die sich unterschiedlichen Aufgaben widmeten. Zentral war allen jedoch das Totengedächtnis (Memoria) ihrer Mitglieder. Von den ca. 30 Bruderschaften am Ende des Mittelalters in Bremen ist die der „Mitleidigen Maria“ eine, von der immerhin Reste ihres Schafferbuchs überliefert sind. Es wird hier erstmals ediert.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:7182 115 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Personenehrung im Bremer Stadtraum Straßennamen und ihre räumliche und zeitliche Verteilung(2017)Der Artikel untersucht die aktuellen Straßennamen in der Freien Hansestadt Bremen und die räumliche und zeitliche Verteilung, in der Personen durch Straßenbenennungen geehrt wurden. Hierbei wird die Funktion von Straßennamen vom Mittelalter bis zur Gegenwart behandelt und ihre Rolle als Repertoire des kulturellen Gedächtnisses im städtischen Raum diskutiert. Die Daten der über 1000 untersuchten Straßennamen wurden über eine Tabellendatenbank verarbeitet und stammen zum Großteil aus dem Straßenverzeichnis des statistischen Landesamts Bremen und dem Bremer Straßenlexikon von Monika Porsch. Die Namensnennungen werden unter anderem auf ihre politischen, kulturellen, militärischen, akademischen, religiösen und ökonomischen Bezüge zur Ehrung der jeweiligen Personen untersucht. Anhand dessen wird auch der Wandel der gesellschaftlichen und politischen Wertevorstellungen aufgezeigt. Schwerpunkt der Untersuchung bilden die Jahre 1870 bis 2014.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:5824 564
