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Reihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen
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Item-typ:Veröffentlichung, Wie lässt sich hybride Arbeit gesundheitsförderlich gestalten? : eine Studie zur Umsetzung hybrider Arbeit in zwei Organisationen in BremenMit der Corona-Pandemie hat die hybride, das heißt zeit- und ortsflexible, digital gerahmte Zusammenarbeit einen Aufschwung erlebt. Für den Arbeits- und Gesundheitsschutz und die gesundheitsförderliche Gestaltung hybrider Arbeit ist es wichtig zu wissen, wo Ressourcen und auch Anforderungen liegen. Die vorleigende Studie hat dies beispielhaft in zwei Organisationen untersucht.BuchBand:5494 132 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Der Weiterbildungssektor im Land Bremen : Strukturen, Herausforderungen, Arbeitsbedingungen und BeschäftigungsverhältnisseDie Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft stellt enorme Herausforderungen an den Weiterbildungssektor: Es gilt neuen Qualifikationsanforderungen nachzukommen, Arbeitskräfteengpässe zu entschärfen, Arbeitslosen und Geringqualifizierten Wege in akzeptable Arbeitsverhältnisse zu eröffnen und Aufstiege in hochwertigere Jobs und bessere EInkommensklassen zu ermöglichen. Quer- statt Aufstiegsmobilität ist zu fördern, um Beschäftigung zu sichern, wenn Arbeitsplätze im Transformationsprozess verloren gehen. Ob und in welchem Umfang der Weiterbildungssektor diesen Anforderungen gerecht werden kann, wurde im Bundesland Bremen untersucht.BuchBand:5324 37 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Handel im Umbruch : Transformation, Beschäftigung und Qualifizierung im Bremer EinzelhandelDer Einzelhandel befindet sich in einem umfassenden Strukturwandel, der durch tiefgreifende technologische, demografische und ökonomische Veränderungen geprägt ist. Parallel dazu führen veränderte Konsummuster, zunehmende Marktvolatilität und eine Erosion der Tarifbindung zu erheblichen Anpassungsanforderungen für Beschäftigte und Betriebe. Der Einzelhandel ist dabei durch hohe Teilzeitquoten, einen überdurchschnittlichen Frauenanteil sowie prekäre Arbeitsverhältnisse geprägt. Der vorliegende Branchenbericht untersucht am Beispiel des Landes Bremen die Auswirkungen von Digitalisierung und Fahckräftemangel auf die Beschäftigungsstruktur, Arbeitsprozesse und Qualifikationsanforderungen im Einzelhandel.BuchBand:5231 43 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Motivlagen beruflicher Entscheidungen von Erzieher:innen : Ergebnisse einer Verbleibstudie Erziehungsberufe im Land BremenDie Kindertagesbetreuung hat in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen - zugleich stellt der Fachkräftemangel viele Einrichtungen und Familien vor große Herausforderungen. Diese Verbleibstudie wirft einen differenzierten Blick auf die beruflichen Wege von Erzieher:innen im Land Bremen. Welche Faktoren fördern den Verbleib im Beruf? Was bewegt Fachkräfte zur Neuorientierung? Und wie können Ausbildung und Arbeitsbedingungen so gestaltet werden, dass mehr Menschen langfristig in der frühkindlichen Bildung tätig bleiben?BuchBand:5151 65 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Die neue generalistische Pflegeausbildung in BremenDie seit 2020 umgesetzte "generalistische" Pflegefachkraftausbildung führt drei zuvor getrennte Fachkraftabschlüsse zu einem gemeinsamen Abschluss zusammen.Die neue Pflegeausbildung ist dadurch inhaltlich und organisatorisch sowie in den Lernanforderungen komplexer geworden. Die vorliegende Studie hat aus einer arbeitswissenschaftlichen Perspektive untersucht, welche Auswirkungen die Reform im Land Bremen auf die Ausbildungsqualität als wichtige Variable für den Ausbldungserfolg der Pflegeauszubildenden hat.BuchBand:49310 459 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Geringqualifizierte Arbeitnehmer:innen oim Ausbaugewerbe im Land Bremen : Qualifizierungsbedarfe und -strukturenDie 3D-Transformation – Digitalisierung, demografischer Wandel und Dekar- bonisierung – stellt neue Anforderungen an Arbeitskräfte in diversen Bran- chen und Berufen. Besonders betroffen von den Veränderungen durch die Dekarbonisierung ist das Ausbaugewerbe, das eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich spielt. Gleichzeitig leidet diese Teilbranche des Baugewerbes jedoch stark unter Fachkräftemangel. Ein ungenutztes Potenzial zur Rekrutierung von Fachkräften liegt hier in der Gruppe der Helferinnen und Helfer im Ausbaugewerbe, die bislang allerdings kaum in Qualifizierungsmaßnahmen eingebunden werden. Die Studie zeigt, dass das regionale Weiterbildungsangebot im Land Bremen die geringqualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer noch nicht erfolgreich adressiert, weil die bestehenden Angebote rein fachlich ausge- richtet sind und auch nur zum Teil berufsbegleitend wahrgenommen wer- den können. Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, bedarf es neuer, niedrigschwelliger Qualifizierungswege und Weiterbildungsketten, die auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe zugeschnitten sind. Betriebe sollten das Potenzial von Geringqualifizierten im Ausbaugewerbe stärker in den Blick nehmen und sie bei der schrittweisen Qualifizierung hin zum Berufsabschluss proaktiv unterstützen.BuchBand:4869 81 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Bilanz und Perspektiven der Förderprogramme für Alleinerziehende im Land BremenIm Jahr 2023 war etwa jede zweite Ein-Eltern-Familie im Land Bremen von SGB II-Leistungen abhängig. Etwa zwei von drei Alleinerziehenden waren im selben Jahr erwerbstätig. 55 Prozent der Alleinerziehenden im Land Bremen galten im Jahr 2023 als armutsgefährdet. Im Rahmen dieser Studie wurde der Frage nach den Ursachen dieser Problemlagen nachgegangen und die bisherigen Förderansätze bewertet. Als Gründe für die benachteiligte Lebenslage ließen sich zahlreiche Aspekte identifizieren: So gibt es im Land Bremen trotz aller Heterogenität der Zielgruppe eine verhältnismäßig große Gruppe von Alleinerziehenden mit multiplen sozialen Problemlagen. Diese befinden sich oftmals in einem Teufelskreis von gesundheitlichen Einschränkungen, Wohnraumdefiziten, Erziehungsproblemen und Förderbedarfen der Kinder, geringer Qualifikation, Einsamkeit, unzureichenden Betreuungsangeboten, Überforderung mit der Sozialbürokratie sowie fehlenden passgenauen Stellen. Die Analyse der Programme zur Unterstützung von Alleinerziehenden hat verschiedene Schwachstellen offengelegt. Dazu zählen die Arbeitsmarktfokussierung und Projektlastigkeit der Angebote, die mit kurzen Zuweisungsdauern und unrealistischen Zielsetzungen die Vielzahl an Problemlagen unterschätzen und die Defizite der sozialen Infrastruktur ausblenden. Eine ressortübergreifende Herangehensweise ist bisher nicht zu erkennen - insbesondere die Bereiche Wohnen und Gesundheit sind im Landesprogramm konzeptionell unterentwickelt. Es deuten sich zu vielen Angeboten der Sozialpolitik eher Parallelstrukturen an, weil in den Projekten eine Dienstleistung "aus einer Hand" befürwortet wird. Im Bereich Kindertagesbetreuung gibt es zwar diverse Ziele, aber ein Umsetzungsproblem. Transparenz und Monitoring der Förderprojekte wurden ebenfalls kritisiert. Die bisherigen Förderansätze sind zudem unzureichend mit potenziellen Arbeitgeber:innen verzahnt. Vor diesem Hintergrund wurden zahlreiche Handlungsempfehlungen formuliert. So wäre es wünschenswert, wenn Sozial-, Gesundheits-, Bildungs-, Wohnungs-, Integrations- und Arbeitsmarktpolitik sowie potenzielle Arbeitgeber:innen in Bezug auf die Zielgruppe der Alleinerziehenden im Sinne einer Gesamtstrategie besser miteinander verzahnt würden. Statt eines Denkens in Zeiträumen von sechs bis zwölf Monaten wird der Ansatz der Förderketten als passender für die Lebenslagen vieler Alleinerziehender eingeschätzt. In Bezug auf die Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung wird mehr Pragmatismus empfohlen: Mit dem "Offenburger Modell", dem Betreuungsprojekt MoKi sowie dem Patenprojekt "Sonne, Mond und Sterne" gibt es genügend Beispiele, wie eine Flexibilisierung und Randzeitenbetreuung zugunsten von Alleinerziehenden auch außerhalb des institutionellen Systems der Kindertagesbetreuung umgesetzt werden kann. Des Weiteren sind verstärkte Anstrengungen notwendig, um Alleinerziehende z. B. im Rahmen von Selbsthilfeinitiativen oder Peer-to-Peer-Ansätzen besser mit anderen Familien zu vernetzen. Vor dem Hintergrund des hohen Anteils ausländischer Alleinerziehender im SGB II wird angeregt zu überprüfen, inwieweit spezifische Bedarfe von Zugewanderten in den bisherigen Förderprogrammen stärker Berücksichtigung finden können. Ferner wird befürwortet, bei der Unterstützung von Alleinerziehenden möglichst früh (d. h. auch bei unter dreijährigen Kindern) anzusetzen, da eine längere Phase der Abwesenheit vom Arbeitsmarkt zahlreiche Problemlagen nur verschlimmert.BuchBand:47162 155 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Digitalisierung in der regionalen LogistikDie Logistik trägt in Bremen erheblich zur Wertschöpfung bei und ist ein wichtiger Beschäftigungsträger. Mit einem hohen Anteil an Einfacharbeit bietet sie niedrigschwellige Einstiege auch für gering qualifizierte Personen. Die Digitalisierung der Logistik verändert die Arbeitsprozesse und die Anforderungen an die Beschäftigten. Vor allem Tätigkeiten von Hilfskräften könnten dabei entfallen. Wie wird sich der Sektor in Bremen entwickeln und wie muss die Digitalisierung flankiert werden, um Beschäftigung und Einkommenschancen in der Logistik nachhaltig abzusichern? Der vorliegende Bericht stellt Eckpunkte der Entwicklung der Arbeit in einer digitalen Logistik zusammen. In einem Datenmosaik werden die regionalökonomische Bedeutung sowie Beschäftigungs- und Ausbildungstrends dargestellt. Auf Grundlage einer Betriebsbefragung und Expert:innengesprächen werden Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung des Logistikbereichs als Träger „Guter Arbeit“ entwickelt. Die Erschließung des Potenzials der Hilfskräfte für die Deckung des Fachkräftebedarfs ist dabei ein zentraler Gesichtspunkt.BuchBand:46131 360 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Anerkennung ausländischer Qualifikationen im Land Bremen - AbschlussberichtDeutschland ist ein Einwanderungsland. Der deutliche Zuwachs von Menschen aus dem Auslandin Deutschland und Bremen schlägt sich auch spürbar in den Arbeitsmarktstatistiken nieder. Vor diesem Hintergrund ist es von enormer Bedeutung, dass Zugewanderte ihre im Ausland erworbenen Qualifikationen in Deutschland anerkennen lassen können.BuchBand:45152 238 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Nachhaltige Mobilität von Beschäftigten in Bremer GewerbegebietenDie Studie zeigt, welche Nachbesserungen nötig sind, um den Beschäftigten den Umstieg auf klimafreundliche Verkhersmittel zu ermöglichen - von der Ausstattung der Haltestellen über den Ausbau von Radwegen und vor allem des ÖPNV in den Gebieten. Zudem werden Empfehlungen für die betriebliche Ebene formuliert, um die Attraktivität des Standortes für Arbeits- und Fachkräfte zu verbessern.BuchBand:44216 161
