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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Soziale Arbeit als Profession braucht eine eigene Disziplin und gute Studienbedingungen
    Die Frage nach dem Zustand und dem akademischen Charakter des Studiums Sozialer Arbeit ist auch (wenn nicht gar: zwingend) eine Frage an deren Fachorganisation. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) nimmt den ihm zugespielten ›Ball‹ auf und geht in seinem Beitrag reflexiv auf Ausgangspunkte und gegenwärtige wie zu künftige Anforderungen an die wissenschaftliche Qualifizierungsebenen ein. Eine der Fragen: braucht es einen Master als Regelabschluss? Der DGSA-Vorstand meint: Ja. Und problematisiert unter anderem eine »einseitige Praxisfixierung«.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      108
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Theorie, Lehre und Praxis
    (Beltz-Juventa, 2008)
    Wenn Soziale Arbeit nicht nur als ein einfacher Beruf verstanden werden soll, in dem vorgefertigte Rezepte angewendet werden, sondern als Profession, die Professionellen eine verantwortete fachliche Autonomie im Rahmen wissenschaftsbasierter Theorien zuspricht, muss bereits in der Lehre das Verhältnis von Theorien und methodischem Handeln konkretisiert werden. Gerade im Kontext der Fallarbeit stellen sich dann die Fragen, welche Theoriemodelle sich eignen, um fachliche Orientierungen für methodisches Handeln zu bieten, und wie in der Auseinandersetzung mit Theorien Anhaltspunkte für das methodisch-praktische Handeln gewonnen werden können. Ausgehend von der aktuellen Theorie- und Methodendiskussion der Sozialen Arbeit werden in dem Artikel drei Theoriekonzepte der Sozialen Arbeit anhand ihrer inhaltlichen und methodischen Implikationen näher betrachtet: das Systemtheoretische Paradigma Sozialer Arbeit, systemtheoretisch-konstruktivistisch beziehungsweise postmodern geprägte Ansätze Sozialer Arbeit, das Konzept der multiperspektivischen Fallarbeit, auch als sozialpädagogisches Fallverstehen oder sozialpädagogische Diagnose bezeichnet.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      140
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Methoden und Handlungsverfahren in der Sozialen Arbeit - Orientierende Positionen aus dem Kerncurriculum Soziale Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
    (Beltz-Juventa, 2016)
    Mit dem Kerncurriculum der DGSA liegt ein Dokument vor, mit dem die curriculare Entwick-lung des Studiums der Sozialen Arbeit daraufhin überprüft werden kann, ob und wie es dem wissenschaftlichen und professionellen Nukleus des Faches entspricht. Die vorgenommene Positionierung spezifiziert diesen Kern und lässt zugleich Freiraum für disziplinäre Varianten in den vermittelten Inhalten.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Heft:
      97