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Pflegezeitschrift
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Item-typ:Veröffentlichung, TCALL startet in die Praxisphase(Medizin Verlag, 2024); ; ; ; Wissenschaftlicher ArtikelBand:77Heft:655 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, 75 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Schichtübergabe ohne Informationsverlust gestalten(Springer Medizin Verlag GmbH, 2022); ; ; ; In einer Kooperation mit den lokalen Krankenhäusern St. Joseph Stift und DIAKO erarbeiteten Studierende des Internationalen Studiengangs Pflege - primärqualifizierend der Hochschule Bremen anhand der ebn-Methode eine evidenzbasierte Lösung für eine klinische Problemstellung (EviPra). Die Praxis suchte eine Antwort auf die Forschungsfrage, durch welche Strukturierungshilfen ein Informationsverlust bei der Schichtübergabe vermeidbar ist. Dafür wurde eine Datenbankrecherche bei PubMed durchgeführt. Die Evidenz spricht klar für die Nutzung einer Strukturierungshilfe, dazu konnte das SBAR-Schema als ein mögliches Instrument ermittelt werden. Klar ist auch, dass eine Schematisierung nicht alle Übergabesituationen abdeckt und Strukturierungshilfen auf den stationären Kontext angepasst werden sollten.Wissenschaftlicher ArtikelBand:76Heft:1-2166 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Alarm oder Fehlalarm? Systeme effektiv nutzen(Springer Medizin Verlag GmbH, 2023); ; ; ; Zahlreiche Alarme im Klinikalltag führen zu einer Desensibilisierung der Mitarbeitenden. Die sogenannte Alarmfatigue stellt eine Gefahr für die Sicherheit der Patient*innen dar. Die Reduktion der "Alarmmüdigkeit" hat für die klinische Praxis, insbesondere auf Intensivstationen, eine hohe Bedeutung. Es ist somit zentral, einen effektiven Umgang mit Alarmsystemen im klinischen Setting zu finden, damit das versorgende Personal entlang der Alarmsysteme kritische Gesundheitszustände erkennt und versorgt, ohne durch häufige, teilweise überflüssige Signale hohe Arbeitsbelastungen zu erfahren und gleichzeitig seltener oder verspätet auf Alarme reagiert. - den Alarmen wird weniger vertraut und geringere oder verspätete Beachtung geschenkt.Wissenschaftlicher ArtikelBand:76Heft:3114 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Gemeinsam gegen Diskriminierung. Auszubildende und Studierende engagieren sichAuszubildende und Studierende erleben bereits während der Praxiseinsätze im Rahmen der Ausbildung erste Diskriminierungserfahrungen. Mit diesen Erlebnissen gehen für die Betroffenen meist hohe Belastungen einher und ein Ausstieg aus dem Pflegeberuf wird in Erwägung gezogen. Es ist somit erforderlich, dass sich Auszubildende und Studierende der Pflege schon frühzeitig mit "Diversität und Diskriminierung" auseinandersetzen sowie Strategien und Empowerment bei Diskriminierungserfahrungen entwickeln; Einrichtungen der Pflege- und Gesundheitsversorgung sollten den Beschäftigten ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld ermöglichen.Wissenschaftlicher ArtikelBand:75Heft:8176 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Spiegel, Tape und Tagging fördern Orientierung(Springer Medizin Verlag GmbH, 2023); ; ; ; Wie können wirksame Maßnahmen zur Reduktion von Zimmerflucht bei demenziell Erkrankten aussehen? Dieser klinischen Fragestellung gingen Studierende in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Internationalen Studiengang Pflege B. Sc. - primärqualifizierend und den Bremer Krankenhäusern St. Joseph Stift und DIAKO nach (EviPra). Insgesamt konnten vier aussagekräftigen Studien im Rahmen eines Scoping Reviews in die Untersuchung eingeschlossen und Interventionen herausgearbeitet werden. Im Ergebnis stehen der Praxis verschiedene nicht-medikamentöse Maßnahmen wie optische Leitsysteme, kognitive Verhaltensinterventionen und Schulungsmaßnahmen zur Verfügung. Doch weitere Forschung ist angezeigt.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:5114 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item-typ:Veröffentlichung, Freiheitseinschränkende Maßnahmen reduzieren(Springer Medizin Verlag GmbH, 2023); ; ; ; Um Alternativen zu freiheitseinschränkenden Maßnahmen (FEM), insbesondere körperlichen Fixierungen, zu finden, wurde eine systematische Literaturrecherche nach pflegerischen Strategien zu angemessenen Maßnahmen und deren Effektivität durchgeführt. Studien bestätigen die Wirksamkeit präventiver und deeskalierender Interventionen und zeigen die Notwendigkeit der Reduktion von FEMs auf. Insbesondere durch Schulungen zu verbalen und nonverbalen Deeskalationstechniken kann die Sicherheit aller Beteiligten gewährleistet und das Wohl der Patient*innen verbessert werden. Ein professioneller Beziehungsaufbau und eine frühzeitige Erhebung des Potenzials herausfordernden Verhaltens können zur Prävention akuter Vorfälle beitragen. Auch die Integration von Praxiskonzepten wie dem Trauma-informed care fördert den positiven Umgang mit agitierten Patient*innen und zielt auf die Vermeidung potenzieller Auslöser unerwünschten Verhaltens ab.Wissenschaftlicher ArtikelHeft:6111
