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    Item-typ:Veröffentlichung,
    TCALL startet in die Praxisphase
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      55
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Evidence in Pratice (EviPra) verbindet Hochschule und Praxis
    (Springer Medizin Verlag GmbH, 2023)
    Sonstige
    Band:
    Heft:
      75
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Schichtübergabe ohne Informationsverlust gestalten
    In einer Kooperation mit den lokalen Krankenhäusern St. Joseph Stift und DIAKO erarbeiteten Studierende des Internationalen Studiengangs Pflege - primärqualifizierend der Hochschule Bremen anhand der ebn-Methode eine evidenzbasierte Lösung für eine klinische Problemstellung (EviPra). Die Praxis suchte eine Antwort auf die Forschungsfrage, durch welche Strukturierungshilfen ein Informationsverlust bei der Schichtübergabe vermeidbar ist. Dafür wurde eine Datenbankrecherche bei PubMed durchgeführt. Die Evidenz spricht klar für die Nutzung einer Strukturierungshilfe, dazu konnte das SBAR-Schema als ein mögliches Instrument ermittelt werden. Klar ist auch, dass eine Schematisierung nicht alle Übergabesituationen abdeckt und Strukturierungshilfen auf den stationären Kontext angepasst werden sollten.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      166
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    Alarm oder Fehlalarm? Systeme effektiv nutzen
    Zahlreiche Alarme im Klinikalltag führen zu einer Desensibilisierung der Mitarbeitenden. Die sogenannte Alarmfatigue stellt eine Gefahr für die Sicherheit der Patient*innen dar. Die Reduktion der "Alarmmüdigkeit" hat für die klinische Praxis, insbesondere auf Intensivstationen, eine hohe Bedeutung. Es ist somit zentral, einen effektiven Umgang mit Alarmsystemen im klinischen Setting zu finden, damit das versorgende Personal entlang der Alarmsysteme kritische Gesundheitszustände erkennt und versorgt, ohne durch häufige, teilweise überflüssige Signale hohe Arbeitsbelastungen zu erfahren und gleichzeitig seltener oder verspätet auf Alarme reagiert. - den Alarmen wird weniger vertraut und geringere oder verspätete Beachtung geschenkt.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      114
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Gemeinsam gegen Diskriminierung. Auszubildende und Studierende engagieren sich
    (Springer Medizin, 2022) ;
    Auszubildende und Studierende erleben bereits während der Praxiseinsätze im Rahmen der Ausbildung erste Diskriminierungserfahrungen. Mit diesen Erlebnissen gehen für die Betroffenen meist hohe Belastungen einher und ein Ausstieg aus dem Pflegeberuf wird in Erwägung gezogen. Es ist somit erforderlich, dass sich Auszubildende und Studierende der Pflege schon frühzeitig mit "Diversität und Diskriminierung" auseinandersetzen sowie Strategien und Empowerment bei Diskriminierungserfahrungen entwickeln; Einrichtungen der Pflege- und Gesundheitsversorgung sollten den Beschäftigten ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld ermöglichen.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Band:
    Heft:
      176
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Spiegel, Tape und Tagging fördern Orientierung
    Wie können wirksame Maßnahmen zur Reduktion von Zimmerflucht bei demenziell Erkrankten aussehen? Dieser klinischen Fragestellung gingen Studierende in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Internationalen Studiengang Pflege B. Sc. - primärqualifizierend und den Bremer Krankenhäusern St. Joseph Stift und DIAKO nach (EviPra). Insgesamt konnten vier aussagekräftigen Studien im Rahmen eines Scoping Reviews in die Untersuchung eingeschlossen und Interventionen herausgearbeitet werden. Im Ergebnis stehen der Praxis verschiedene nicht-medikamentöse Maßnahmen wie optische Leitsysteme, kognitive Verhaltensinterventionen und Schulungsmaßnahmen zur Verfügung. Doch weitere Forschung ist angezeigt.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Heft:
      114
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    Item-typ:Veröffentlichung,
    Freiheitseinschränkende Maßnahmen reduzieren
    Um Alternativen zu freiheitseinschränkenden Maßnahmen (FEM), insbesondere körperlichen Fixierungen, zu finden, wurde eine systematische Literaturrecherche nach pflegerischen Strategien zu angemessenen Maßnahmen und deren Effektivität durchgeführt. Studien bestätigen die Wirksamkeit präventiver und deeskalierender Interventionen und zeigen die Notwendigkeit der Reduktion von FEMs auf. Insbesondere durch Schulungen zu verbalen und nonverbalen Deeskalationstechniken kann die Sicherheit aller Beteiligten gewährleistet und das Wohl der Patient*innen verbessert werden. Ein professioneller Beziehungsaufbau und eine frühzeitige Erhebung des Potenzials herausfordernden Verhaltens können zur Prävention akuter Vorfälle beitragen. Auch die Integration von Praxiskonzepten wie dem Trauma-informed care fördert den positiven Umgang mit agitierten Patient*innen und zielt auf die Vermeidung potenzieller Auslöser unerwünschten Verhaltens ab.
    Wissenschaftlicher Artikel
    Heft:
      111