Gerade angezeigt 1 - 10 von 14
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : Ergebnisse einer Betriebsrätebefragung im September 2005
    Der vielzitierte Auftragsboom der deutschen Werften hat sich auch im Berichtszeitraum der diesjährigen Schiffbauumfrage (September 2004 bis August 2005) fortgesetzt. Motor dieses Booms sind die Auftrageingänge bei den Containerschiffen. Hier konnten die deutschen Werften einen Zuwachs (gemessen an der Zahl der Schiffe) an Neubauaufträgen von knapp 60% gegenüber dem vorigen Berichtszeitraum erzielen. Auch im Segment der Kreuzfahrt- und Passagierschiffe sowie bei Tankern und Trockenfrachtern konnten gegenüber dem Vorjahr Steigerungen bei den Auftragseingängen verzeichnet werden.
    Bericht
    Band:
      122  85
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Die Auswirkungen von Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in Mittel- /Osteuropa – Größenordnung, Motive, Strategien, Arbeitsplätze
    Das vorliegende Papier präsentiert ausgewählte Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt „Die Auswirkungen von Direktinvestitionen deutscher Unternehmen auf die Arbeitsbeziehungen in Mittel-/Osteuropa. Am Beispiel ausgewählter Länderfallstudien in Polen, Tschechien und der Slowakei“. Es untersucht Grösse und Bedeutung der Direktinvestitionen im Ausland für die deutsche Wirtschaft, die Auswirkungen auf die Wirtschaft der mittelosteuropäischen Länder und auf Zahl und Qualität der Arbeitsplätze in diesen Ländern wie in Deutschland, ebenso die verschiedenen Investitionsstrategien der Unternehmen.
    Bericht
    Band:
      144  361
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau : Ergebnisse einer Betriebsrätebefragung im September 2004
    Nachdem im Jahr 2003 im Vergleich zum Vorjahr ein Beschäftigungsrückgang auf den deutschen Werften um 5,1 Prozent festgestellt werden musste, hat sich dieser Negativtrend bis zum Stichtag der diesjährigen Erhebung am 1. September 2004 in einer annähernd gleichen Größenordnung fortgesetzt: Der Beschäftigungsrückgang ist mit 5,3 Prozent nur unwesentlich geringer ausgefallen als im letzten Jahr prognostiziert.
    Bericht
    Band:
      142  76
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Regulierte Selbstorganisation : Arbeitssituationen und Arbeitsorientierungen von Wissensarbeitern in einem High-Tech Unternehmen
    Die Studie untersucht die Arbeitssituationen und -bedingungen von hochqualifizierten Angestellten, sogenannten Wissensarbeitern. Ausgehend von den in der neueren Arbeits- und Industriesoziologie diskutierten Folgen von Hierarchieabbau, Entscheidungsdelegation und Arbeits(zeit)flexibilisierung bzw. Subjektivierung wird danach gefragt, wie die Wissensarbeiter die Veränderungen ihrer Arbeitsbedingungen erleben, und wie sie die neuen Herausforderungen bewältigen. Der Fokus der Untersuchung liegt dabei auf dem Charakter von Wissensarbeit, dem Umgang mit flexiblen Arbeitszeitstrukturen, den Anforderungen von Team- und Projektarbeit, der Bindung der Beschäftigten an das Unternehmen (Commitment) und ihrem Verhältnis zum Betriebsrat sowie der Praxis des Wissensmanagements. Die Untersuchung belegt, dass sich gegenwärtig eine neue Sicht der eigenen Rolle im Betrieb und eine neue Haltung gegenüber betrieblichen Anforderungen herausbildet. Zwar bleiben die arbeitsinhaltlichen Interessen der Beschäftigten und ihr hohes berufliches Engagement erhalten. Allerdings nehmen Loyalitätsbindungen und die Identifikation mit dem Unternehmen ab. Das aktuelle Beschäftigungsverhältnis wird nur noch als eine vorübergehende Position auf einem betriebsübergreifenden, fachlich strukturierten Arbeitsmarkt angesehen.
    Bericht
    Band:
      148  95
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Bremen. 100 Tage nach der Wahl : Dokumentation der Tagung am 5. September 2003 am Institut Arbeit und Wirtschaft
    (2004-03)
    “Bremen – 100 Tage nach der Wahl“ lautete der Titel der Anfang September letzten Jahres durchgeführten Tagung. Zusammen mit den Handelnden aus der Praxis konzentrierten sich die Beschäftigten der Forschungseinheiten auf die Auseinandersetzung um die erforderlichen Weichenstellungen in der neuen Legislaturperiode der Bremischen Bürgerschaft.
    Bericht
    Band:
      137  114
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Von der Meldestelle zum Bürger Service Center Horn-Lehe : Mehr Servicequalität durch innovative Arbeitsorganisation
    Mit der vorliegenden Untersuchung rekonstruieren und dokumentieren wir einen längerfristig angelegten Prozess der Transformation von traditionell organisierter Verwaltungsarbeit in einer Meldestelle zu moderner Dienstleistungsarbeit in einem Bürger Service Center. Im Zentrum der Untersuchung stehen die Akteure, die den Reorganisationsprozess vor Ort vorangetrieben und zum Erfolg geführt haben. Hierzu zählen neben dem Amtsleiter und dem regionale Personalrat vor allem die Beschäftigten selbst, die den mit der Einrichtung des Bürger Service Centers Horn-Lehe erhobenen Anspruch auf Bürgerfreundlichkeit und hohe Servicequalität mit ihrer täglichen Arbeit einlösen müssen.
    Bericht
    Band:
      167  126
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Arbeitsplatz- und Beschäftigungseffekte in der Luft- und Raumfahrtindustrie und verwandten Bereichen in der Region Bremen
    Die Zielsetzung der vorliegenden Untersuchung ist die Ermittlung der Arbeitsplatz- und Beschäftigungseffekte, die von der Luft- und Raumfahrtindustrie (LRI) und den LRI-nahen Bereichen in der Region Bremen ausgehen.
    Bericht
    Band:
      131  71
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Interessenvertretung in der Reformflaute. Kommunale Rahmenbedingungen, Krise der Verwaltungsmodernisierung und neue Herausforderungen für Personalräte
    Die Verwaltungsmodernisierung hat in vielen Kommunen an Schwung verloren oder ist zum Stillstand gekommen. Amtsleitungen und Führungskräfte haben ihr Engagement zurückgefahren, konzentrieren sich auf das Tagesgeschäft und lassen die Verwaltungsreform 'einschlafen'. In vielen Interessenvertretungen war die Verwaltungsmodernisierung von Anfang an umstritten. Die Flaute im Reformprozess schwächt die Argumente der Befürworter und stärkt die Gegner. Der Stillstand greift auf die Interessenvertretungen über: Befürworter und Gegner sind durch die Konflikte von gestern geprägt und verharren auf ihren Positionen. Der Gesamtpersonalrat beim Magistrat der Seestadt Bremerhaven hat mit Unterstützung von Arbeitnehmerkammer und Universität Bremen Ziele definiert und einen neuen Kurs bestimmt, der die Interessenvertretung aus der Flaute führt. Der Kurs ergibt sich aus vier Bausteinen, die zu einer Strategie verbunden werden. Die Bausteine sind Projekte zu Belastung und Beanspruchung am Arbeitsplatz, die Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit, systematische Teambildung sowie die Beteiligung an strukturpolitischen Initiativen der Gewerkschaften. Die politische Gelegenheitsstruktur, also Gremien- und Kommunalwahlen, aber auch andere dynamisierende politische Ereignisse werden als Hebel genutzt, um dem Prozess Schwung zu verleihen. Die Bausteine werden auf Workshops zu einer Strategie verbunden, das Ziel überprüft und der Kurs neu justiert. Der vorliegende Bericht beschreibt die sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen, die Entwicklung des öffentlichen Sektors in Bremerhaven, sowie die Bausteine für die Stärkung der Interessenvertretung.
    Bericht
    Band:
      142  138
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Lernen in Nachbarschaften: Erfahrungen und Empfehlungen aus vier europäischen Regionen
    Die Analogie zu „Wohnen in Nachbarschaften“ ist nicht zufällig. Längst wissen wir, dass das Aufwachsen von Kindern und der Erfolg von Bildung und Erziehung von ihrem gesamten Lebensumfeld abhängen. Die Modernisierung des Schulsystems in England wurde daher folgerichtig unter das Motto gestellt: „Eine erweiterte Schule ist eine Schule, die begriffen hat, dass sie allein nichts ausrichten kann“ (Department for Education and Skills). Viele andere Institutionen – z.B. Gesundheitspflege, Kinderbetreuung, Jugendhilfe, Arbeitsvermittlung – sind an den verschiedenen Phasen des Aufwachsens beteiligt. Auch in den holländischen „Fensterschulen“ wird die Zusammenarbeit all dieser Einrichtungen so organisiert, dass sie gemeinsam eine förderliche und stützende Lebensumwelt für alle Kinder und Jugendlichen herstellen. Das Hanse Passage-Projekt Modern School hat good practices für die Öffnung von Schulen zum Stadtteil in den Partnerregionen Groningen, East Riding of Yorkshire, Riga und Bremen analysiert und Empfehlungen zum Lernen in Nachbarschaften erarbeitet. Ziel ist die Weiterentwicklung von Schulen zu „Stadtteilbildungszentren“, die die Integration ihrer Zielgruppen (z.B. Migrantenfamilien) sowohl in das Bildungssystem als auch in den Arbeitsmarkt und die Stadtquartiere fördern.
    Bericht
    Band:
      134  133
  • Some of the metrics are blocked by your 
    Item-typ:Veröffentlichung,
    Gesellschaftliche Modernisierung und Regulierung von Arbeit : Abschlussbericht des Projektverbunds “Gesellschaftlicher Wandel und neue Regulierungsmuster von Arbeit”
    Globalisierung und Tertiarisierung, aber auch Individualisierung, Enttraditionalisierung und Subjektivierung von Arbeit markieren Prozesse und Entwicklungen, die auch in Deutschland die grundlegenden Rahmenbedingungen der Regulierung von Arbeit verändern und neue Anforderungen an sie generieren. Das Deutsche Modell der Arbeitsbeziehungen mit seinem spezifischen Arrangement von Regulierungsakteuren und -formen steht unter Anpassungsdruck. Dieser Forschungsbericht gibt Auskunft über die Forschungstätigkeiten im Rahmen des am IAW angesiedelten Projektverbundes „Gesellschaftlicher Wandel und neue Regulierungsmuster von Arbeit“. Er referiert die zentralen Ergebnisse aus den vier Teilprojekten und skizziert die Befunde, die sich als allgemeine Tendenzen aus ihnen ableiten lassen. Insgesamt bestätigt die Empirie des Forschungsverbundes, dass Arbeitsansprüche aus der Subjektperspektive an Gewicht gewinnen und dass die betriebliche und teilweise auch die individuelle Ebene bei der Regulierung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an Bedeutung zunehmen. Die Befunde lassen aber - anders als vielfach angenommen - auch zukünftig keine durchgreifende und umfassende Individualisierung der Arbeitsbeziehungen erwarten.
    Bericht
    Band:
      165  128